Claude denkt heimlich mit

Anthropic gibt in einem offiziellen Blogbeitrag bekannt, dass seine Claude-Sprachmodelle eine besondere innere Struktur entwickelt haben. Das Unternehmen nennt sie „J-Space“, benannt nach der Jacobian Lens, einer neuen Analysetechnik. Jedes Muster im J-Space steht für ein Wort oder einen Begriff, den Claude potenziell äußern könnte. Aktiviert sich ein solches Muster, heißt das aber nicht, dass …

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Halb so groß, keine Lizenzfallen: Tencents Hy3 fordert GLM-5.2 heraus

Tencent hat die finale Version seines Sprachmodells Hy3 veröffentlicht. Neu ist die Lizenz: Apache 2.0, ohne regionale Einschränkungen. Sam Witteveen berichtet für VentureBeat, dass frühere Versionen Nutzer aus der EU, Großbritannien und Südkorea ausschlossen. Genau diese Änderung sorgt für die größte Resonanz in der Open-Source-Community. Hy3 ist ein Mixture-of-Experts-Modell mit 295 Milliarden Parametern, von denen …

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Warum die Digitalisierung mit KI oft scheitert

Unternehmen investieren Milliarden in künstliche Intelligenz. Trotzdem schaffen es die meisten nicht, daraus messbaren geschäftlichen Nutzen zu ziehen. Colleen Jones schreibt für Content Science Review, dass genau diese Lücke, die sogenannte „AI strategy gap“, Unternehmen trennt, die KI-Tools nur einführen, von jenen, die ihre Wertschöpfung wirklich verändern. Zahlen stützen ihre These. Laut MIT schaffen es …

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KI-generierte News-Seite erfindet Ende von 47 Zeitungen durch KI

Ein Artikel mit dem Titel „The Ghost Paper That Ate Alabama“ verbreitete sich rasant in sozialen Netzwerken. Er behauptete, ein rechtes Medienunternehmen habe 47 Wochenzeitungen in Alabama aufgekauft, Redakteure entlassen und durch KI-generierte Inhalte ersetzt. Joshua Benton berichtet für Nieman Journalism Lab, dass die gesamte Geschichte erfunden war. Der Artikel erschien auf der Seite The …

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Seedance erobert Hollywood trotz Deepfake-Skandal

Das chinesische KI-Videotool Seedance gewinnt in Hollywood an Bedeutung, obwohl ein gefälschtes Video für Empörung gesorgt hatte. Das berichtet Nilesh Christopher für die Los Angeles Times. Der Konzern ByteDance, frühere Mehrheitseignerin von TikTok, wirbt demnach gezielt um amerikanische Filmemacher und Studios. Anfang des Jahres sorgte ein 15 Sekunden langes KI-Video für Aufsehen. Es zeigte Brad …

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Midjourney fordert Einblick in KI-Nutzung in Urheberrechtsstreit mit Hollywood-Studios

Im Rechtsstreit mit Disney, Universal und Warner Bros. verlangt Midjourney nun Einblick in die internen KI-Praktiken der Studios. Das berichtet Gene Maddaus für Variety. Die Studios hatten Midjourney im vergangenen Jahr verklagt. Sie werfen dem KI-Unternehmen massive Urheberrechtsverletzungen an ihren geschützten Figuren vor. Midjourney beruft sich auf „Fair Use“ und argumentiert, die Studios nutzten selbst …

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Haftung: KI-Fehler könnten teuer werden für Google und andere Unternehmen

Ein deutsches Gericht hatte entschieden: Google haftet für Fehler in seinen KI-generierten Suchzusammenfassungen. Bruce Schneier schreibt auf Schneier on Security, dass das Gericht dabei Googles Argumentation zurückwies, wonach Nutzer KI-Ergebnisse selbst überprüfen müssten. Die Zusammenfassungen seien vielmehr „Ausdruck der Geschäftstätigkeit von Google“. Das Urteil befeuert eine alte Debatte: Sind Internetplattformen bloße Übermittler wie Telefonanbieter, oder …

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Robin Williams hatte die Antwort auf KI-Slop schon 1997

Eine Filmszene aus dem Jahr 1997 liefert überraschende Argumente für die aktuelle Debatte über KI-generierte Inhalte. Jay Acunzo schreibt auf jayacunzo.com, dass Robin Williams‘ berühmter Monolog aus „Good Will Hunting“ genau den Unterschied zwischen menschlicher Kreativarbeit und KI-Output zeigt. In der Szene konfrontiert Williams‘ Figur Sean das junge Genie Will. Der kennt Fakten über Kunst, …

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Cloudflare erweitert Kontrollen für KI-Bots und startet Bezahlmodelle

Cloudflare hat ein Jahr nach Einführung seiner ersten Kontrollfunktionen gegen KI-Crawler ein umfangreiches Update vorgestellt. Website-Betreiber erhalten eine neue Klassifizierung für Bots, strengere Standardeinstellungen und neue Wege, um für die Nutzung ihrer Inhalte durch KI-Systeme bezahlt zu werden. Die neue Taxonomie unterteilt automatisierten Traffic in drei Kategorien. „Search“ steht für Crawler, die Inhalte indexieren, um …

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Microsoft startet 2,5-Milliarden-Dollar-Programm: KI-Ingenieure sollen direkt bei Kunden arbeiten

Microsoft gründet eine neue Geschäftseinheit namens Microsoft Frontier Company. Das Unternehmen investiert dafür 2,5 Milliarden Dollar und setzt 6.000 Ingenieure ein, die direkt in Kundenunternehmen arbeiten sollen. Judson Althoff, Chef des Microsoft-Geschäftsbereichs Commercial Business, schreibt im offiziellen Microsoft-Blog, das Vorhaben gehe über sogenanntes Forward Deployed Engineering hinaus. Es solle die größte, ergebnisorientierte Engineering-Organisation der Branche …

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