ChatGPT hat die Revolution der generativen KI ausgelöst. Seitdem ist es enorm gewachsen. Heute ist es die führende KI-Plattform und bietet eine Vielzahl an Tools, Diensten und Tarifen. Da sich die Branche gerade in einer besonders dynamischen Phase befindet, ändert sich zudem ständig etwas.
Anders gesagt: Es ist schwer, mit den neuesten Entwicklungen Schritt zu halten, zu verstehen, was möglich ist, und zu wissen, wie man es nutzt.
Wenn Du als Kreativer oder Kreative in einem Bereich wie Marketing, Online-Marketing oder Content-Marketing arbeitest, ist diese Seite für Dich.
Damit möchte ich Dir einen umfassenden Überblick über ChatGPT und seine vielen Funktionen und Angebote geben.
Allgemeiner Überblick
ChatGPT ist ein Produkt von OpenAI, das bisher erfolgreichste und einflussreichste Angebot des Unternehmens. OpenAI war anfangs ein recht unbekanntes kleines Forschungslabor, das KI zum Wohle der Menschheit entwickeln wollte, ohne sich um Umsatz und Gewinn zu kümmern.
Als ChatGPT Ende 2022 zum sofortigen Hit wurde, änderte sich das drastisch.
Wie Du weiter unten sehen wirst, ist ChatGPT nicht nur ein einziges Produkt. Es kann mehrere Dinge, tut das auf unterschiedliche Weise und bietet viele Möglichkeiten der Nutzung.
Es gibt eine kostenlose Version mit Einschränkungen. Daneben gibt es mehrere kostenpflichtige Stufen sowie spezielle Angebote für große Unternehmen und den Bildungsbereich. Nicht zuletzt gibt es Optionen für Entwickler und Entwicklerinnen, die auch für Nicht-Entwickler interessant sein können.
Im Kern dreht sich bei ChatGPT alles um Text. Aber es kann auch Bilder analysieren und erzeugen. Du kannst mit ihm sprechen, und es antwortet mit einer menschlich klingenden Stimme. Es kann auch ausführliche Recherchen für Dich übernehmen.

Das bedeutet aber nicht, dass es immer die beste Wahl ist. Es gibt gute Alternativen. Claude ist beim Schreiben in der Regel besser und ein hervorragender Assistent. Für kreative Bildgenerierung kann Midjourney die bessere Wahl sein. Googles Gemini ist die Nummer eins, wenn es um multifunktionale KI-Plattformen geht.
Trotzdem: ChatGPT ist der bekannte Name. OpenAI hält das Innovationstempo hoch, besonders seit Googles rasanter Fortschritt das Unternehmen alarmiert hat.
Wenn Du mehr lesen möchtest: Ich habe einen weiteren ausführlichen Vergleich von ChatGPT, Gemini, Copilot und Claude veröffentlicht, um die beste KI für Content-Erstellung zu finden.
Nachdem das nun geklärt ist, werfen wir einen genaueren Blick auf alles, was ChatGPT Dir bietet.
ChatGPTs Modelle und Optionen erklärt
Wenn Du mit ChatGPT sprichst, stehen Dir verschiedene Modelle (Versionen) zur Verfügung. Und Du kannst auch wählen, wie schnell oder wie intelligent die Antwort der KI sein soll. Ja, hier musst Du einen Kompromiss eingehen: Du kannst besonders schnelle Antworten oder besonders schlaue Antworten bekommen. Für Unentschlossene gibt es außerdem eine mittlere Option.
So sieht das im „Model Picker“-Menü aus, das rechts in der Eingabezeile zu finden ist:

Im Hintergrund dieser Auswahl passieren zwei Dinge: Zum einen kommen je nach Option unterschiedliche Modelle zum Einsatz. Zum anderen nehmen sich diese Modelle möglicherweise einen Moment, um Deine Anfrage zu überdenken und zu überlegen, wie sie antworten sollen (oft als „reasoning“ oder „thinking“ bezeichnet), oder aber sie antworten sofort.
Wenn Du ChatGPT für kreative Aufgaben und zum Schreiben nutzt, gibt es noch etwas zu bedenken: Die Option „Instant“ liefert oft interessantere und kreativere Ergebnisse. Die Option „High“ eignet sich besser für strategische oder konzeptionelle Aufgaben.
Ein allgemeines Beispiel: Wenn ich nach fünf verschiedenen Ideen für eine Überschrift frage, würde ich „Instant“ wählen. Wenn ich möchte, dass ChatGPT aus meiner chaotischen Liste zufälliger Ideen den ersten Entwurf eines Redaktionsplans macht, würde ich „High“ wählen. Hier noch ein paar weitere Beispiele, die Dir bei der Wahl helfen:
- Instant: Schreiben und Redigieren, Zusammenfassungen, Übersetzungen, alltägliche Fragen und Antworten, Brainstorming
- Medium: Planung, Analyse von Dokumenten, Vergleich von Alternativen
- High: Zusammenfassung von Recherchen, schwierige Planungsaufgaben, Probleme, bei denen Genauigkeit wichtiger ist als Geschwindigkeit
Wichtiger Hinweis: Dieses Menü hat sich in den letzten zwölf Monaten häufig verändert. Die Zuständigen bei OpenAI scheinen mit ihrer jeweils neuesten Version nie ganz zufrieden zu sein. Ich versuche, den Screenshot und meine Erklärungen aktuell zu halten, aber es kann sein, dass es inzwischen schon wieder anders aussieht. Die gute Nachricht: Der grundsätzliche Kern der Auswahlmöglichkeiten hat sich kaum verändert, nur ihre Darstellung und Benennung.
Es gibt noch eine weitere Option, die früher in diesem Menü war, inzwischen aber unter Einstellungen → Allgemein zu finden ist: „Höhere Intelligenz“. Ist diese aktiviert, kann ChatGPT bei Bedarf auf ein höheres Denk-Niveau wechseln, wenn die Anfrage das zu erfordern scheint.

Ich würde das aktiviert lassen und ChatGPT diese Entscheidung für Dich treffen lassen. Wenn Du diese Wahl aber lieber selbst treffen möchtest (vielleicht weil Du willst, dass „Instant“ wirklich immer sofort antwortet), dann kannst du das hier einstellen.
Außerdem ein kurzer Hinweis zur Modell-Fluktuation: Das Modell, das hinter den Kulissen die Arbeit erledigt, wechselt häufig. Seit Anfang 2026 ging es von GPT-5.3 über GPT-5.4 hin zu GPT-5.5 Instant als Standard. OpenAI verspricht unter anderem deutlich weniger halluzinierte Antworten bei faktenlastigen Fragen etwa zu Medizin, Recht und Finanzen. Wie Du oben sehen kannst: Diese älteren Versionen sind weiterhin verfügbar, wenn Du sie nutzen möchtest. Selbst das „uralte“ o3 gibt es noch. Wenn Du für diese Modelle keinen konkreten Anwendungsfall hast oder gar nicht weißt, worin die Unterschiede bestehen könnten, kannst Du sie getrost ignorieren. OpenAI versucht damit lediglich, Nutzern und Nutzerinnen entgegenzukommen, die sich an ein bestimmtes Modell gewöhnt haben, statt es sofort einzustellen.
Außerdem hat OpenAI vor kurzem einen ersten Blick auf die nächste Version gewährt, passend GPT-5.6 genannt, in drei Varianten mit den Namen Sol, Terra und Luna. Erwarte aber nicht, es schon selbst nutzen zu können: Auf Wunsch der US-Regierung ist der Zugang derzeit auf eine kleine Zahl geprüfter Organisationen beschränkt, während Regulierungsbehörden die Cybersicherheitsfähigkeiten prüfen. Das ist dieselbe Art von Beschränkung, auf die auch Anthropic mit seinen Modellen Fable 5 und Mythos 5 gestoßen ist. Laut OpenAI soll ein breiterer Zugang „in den kommenden Wochen“ kommen.
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Suche und Recherche mit ChatGPT

Einer der interessanten Anwendungsfälle von ChatGPT ist die Recherche zu einem Thema, einer Idee oder einer Frage.
Am Anfang konnte ChatGPT nur auf sein „Weltwissen“ zurückgreifen: die Informationen, mit denen die KI während ihres Trainingsprozesses in Berührung gekommen ist.
Da dieser Trainingsprozess viele Monate dauert, ist dieses Wissen oft veraltet. Schlimmer noch: Es kann von Anfang an falsch gewesen sein, weil das Trainingsmaterial nicht entsprechend geprüft wurde.
Außerdem gibt es das Phänomen der „Halluzinationen“: Dieser Begriff beschreibt Fälle, in denen eine KI Informationen hinzufügt, die gut in ihre Antwort passen, aber frei erfunden sind. In einem anderen Artikel zeige ich Dir, wie Du KI-Halluzinationen erkennst und vermeidest. Dort erkläre ich auch, wodurch sie entstehen.
Diese Kombination von Problemen machte ChatGPT und andere zu fehlerbehafteten Recherche-Werkzeugen.
Das hat sich dank dreier Neuerungen geändert:
1. Webzugriff
Heute kannst Du ChatGPT bitten, etwas online nachzuschlagen, oder ihm eine URL zum Lesen geben. Manchmal entscheidet es auch von sich aus, dass es nach aktuellen Informationen im Netz suchen muss.
Am Ende der Antwort nennt es seine Quellen. Es ist eine gute Angewohnheit, diese zu prüfen, denn eine KI kann Informationen missverstehen, falsch wiedergeben oder trotzdem „halluzinieren“. Insgesamt ist das zwar weniger wahrscheinlich. Aber die Möglichkeit besteht.
2. ChatGPT-Suche
Zusätzlich dazu hat OpenAI die ChatGPT-Suche hinzugefügt. Das ist eine eigenständige Funktion, die Du aktivierst, indem Du die Option „Websuche“ im „+“-Menü links in der Eingabezeile auswählst. Sie hat ein kleines Globus-Symbol.
ChatGPT durchsucht dann das Web nach Informationen zu Deiner Anfrage und präsentiert sie auf einer Ergebnisseite mit einer Zusammenfassung sowie (wo sinnvoll) Bildern und Videos.
Auch hier sind die Quellen aufgelistet.
Die ChatGPT-Suche ist hilfreich, um schnell einen ersten Überblick über ein Thema zu bekommen.
OpenAI hat sich bei dieser Funktion an der KI-Suchmaschine Perplexity orientiert. Ein weiteres Beispiel für dieselbe Idee ist Googles „KI-Modus“.
3. ChatGPT Deep Research
Die dritte Option ist die „Deep Research“-Funktion von ChatGPT. Das ist ein automatisierter („agentischer“) Recherche-Assistent. Er durchforstet das Web nach Informationen zu Deiner Anfrage und präsentiert die Ergebnisse in einem umfassenden Bericht, der neben Text auch Bilder und Links enthält.
Das kann ein enorm hilfreiches Werkzeug sein, um Fakten, Zahlen, Zitate und mehr zu einem bestimmten Thema zu finden.
Eine Deep-Research-Sitzung kann mehrere Minuten dauern, sogar bis zu einer halben Stunde. Du musst nicht auf die Ergebnisse warten. Du bekommst eine Benachrichtigung, sobald sie fertig sind.
Seit Anfang 2026 kannst Du Deep Research außerdem auf bestimmte Websites statt auf das gesamte Web ausrichten. Das ist nützlich, wenn Du für ein bestimmtes Thema nur einer Handvoll Quellen vertraust. Du kannst jetzt auch den Rechercheplan bearbeiten und mitten in der Aufgabe umlenken, statt erst beim fertigen Bericht zu bemerken, dass es in die falsche Richtung ging. Im Hilfebereich von OpenAI findest Du die Details.
Falls Du mehr wissen möchtest: Ich habe einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie Du ChatGPT Deep Research im Marketing einsetzt.
Außerdem habe ich einen Vergleich von Deep-Research-Tools veröffentlicht. ChatGPTs Variante ist übrigens nicht meine Nr. 1 und auch nicht die, die ich dauerhaft nutze. Lies im Vergleich, welcher Deep-Research-Dienst mein Favorit ist!
Bilder mit ChatGPT erstellen

Sehr lange Zeit hieß ChatGPTs Bildgenerator „Dall-E“ und war eine eigenständige KI. Tatsächlich gab es Dall-E schon vor ChatGPT.
Im März 2025 hat OpenAI die Bildgenerierung direkt in sein GPT-4o-Modell integriert. Offiziell hieß das Ganze GPT Image 1. Die nächste Version kam im Dezember 2025 als GPT Image 1.5 heraus. Sie beschleunigte den bis dato recht trägen Bildgenerator. Die neueste Version ist nun GPT Image 2, auch als ChatGPT Images 2.0 bekannt. Sie erweiterte noch einmal die Fähigkeiten dieser Funktion.
Ohne zu sehr ins technische Detail zu gehen: Es funktioniert grundlegend anders als mehrere andere Bildgeneratoren wie Midjourney, Stable Diffusion, Flux oder Ideogram.
In einem eigenen Artikel erkläre ich, was ChatGPTs Bildgenerierung so besonders macht. Dort zeige ich seine Fähigkeiten auch anhand mehrerer Beispiele. In meinem Artikel zur neuesten Version findest du eine Infografik, die zwei Fähigkeiten demonstriert: ChatGPT kann auch komplexere Visualisierungen selbst planen und umsetzen sowie die Zahlen und Fakten vorab selbst recherchieren. Das ist gerade für die Inhaltserstellung sehr spannend!
Aufgrund seines einzigartigen Ansatzes hat ChatGPT Bildgenerator auch einzigartige Stärken und Schwächen:
Stärken:
- Kann komplexe Bildideen mit mehreren verschiedenen Elementen umsetzen.
- Deutlich besser darin, Text korrekt darzustellen, auch größere Textmengen.
- Beherrscht Bildstile gut und kann gut zwischen ihnen wechseln. Das hat dazu geführt, dass der Bildgenerator viral gegangen ist.
- Einfach zu benutzen, weil Du keine spezielle Syntax lernen musst.
Schwächen:
- Keine erweiterten Funktionen und Optionen zur Feinabstimmung der Ergebnisse.
- Nicht so gut bei Fotorealismus wie andere Optionen.
- Macht bei Details immer noch Fehler, versteht Prompts nicht oder verliert in längeren Chats den Überblick.
- Kann langsam sein.
Aus meiner Erfahrung ist ChatGPTs Bildgenerierung ein besonders nützliches Werkzeug für die Bedürfnisse von Marketing-Fachleuten. Ein Grund dafür ist die Fähigkeit, größere Textmengen korrekt darzustellen. Ein weiterer ist, wie gut es mit grafisch anspruchsvolleren und komplexeren Motiven umgehen kann.
Gleichzeitig hat Googles Bildgenerator (auch bekannt als „Nano Banana“) zu ChatGPT aufgeschlossen. Er ist über die Gemini-Plattform verfügbar.
Auch andere Alternativen haben weiterhin ihren Platz, wenn es um Fotorealismus oder künstlerischere Stile und kreativen Ausdruck geht.
Lies meine ausführliche Berichterstattung über den Markt für KI-Bildgenerierung. Darin stelle ich mehrere interessante Angebote vor, erkläre ihre Unterschiede und Anwendungsfälle und gehe auch auf das wichtige Thema rechtlicher Fragen bei diesen Tools ein.
Bleib auf dem Laufenden zu ChatGPT
Laufend tut sich etwas bei ChatGPT und es ist mühsam, hier als Contentprofi den Überblick zu behalten. Zudem gibt es etliche Features, die du vielleicht noch gar nicht kennst oder bislang nicht voll ausgenutzt hast. Dafür ist das kostenlose ChatGPT Update perfekt!
Als Dankeschön für deine Anmeldung bekommst du die praktische Checkliste „KI-Texte bearbeiten“ von uns.
Funktionen, die ChatGPT nützlicher machen
Im Laufe der Zeit hat OpenAI mehrere nützliche Funktionen hinzugefügt, die die Arbeit mit ChatGPT erleichtern.
Writing Blocks (Nachfolger von Canvas)
Problem: Wenn Du an einem Text arbeitest, vermischen sich der Entwurf und die Diskussion darüber. Das macht die Arbeit an einem Beitrag unübersichtlich und umständlich.
Lösung: Die Lösung dafür war früher Canvas. Das war eine spezielle Ansicht, die den Chat links und das Dokument rechts anzeigte.
Das war eine meiner Lieblingsfunktionen und auch ChatGPTs bestgehütetes Geheimnis für Autoren und Autorinnen. Es war sehr nützlich, aber schwer zu finden. Statt es zu verbessern oder leichter zugänglich zu machen, hat OpenAI es komplett abgeschafft. Die aktuellen GPT-5.5-Modelle haben es nicht mehr. Du kannst es noch mit älteren Modellen nutzen, solange diese angeboten werden.
Der Nachfolger heißt „Writing Blocks“. Neben der unglücklichen Namenswahl („writer’s block“ ist im Englischen die Schreibblockade) ist er auch kein wirklicher Ersatz.
„Writing Blocks“ erscheinen direkt innerhalb einer Chat-Antwort, ähnlich wie ein eingebettetes Dokument. Wenn ChatGPT etwas erstellt, das Du wahrscheinlich überarbeiten möchtest wie eine E-Mail, einen Blogentwurf oder ein Skript, zeigt es diesen Inhalt so an.
So nutzt Du es: Du kannst den Block direkt bearbeiten, ChatGPT bitten, ihn zu überarbeiten, und bei Code-Blöcken unterstützte Sprachen (HTML, React, SVG, Mermaid-Diagramme, Python) in der Vorschau ansehen oder ausführen, ohne den Chat zu verlassen.
Tipp: Versionsverlauf und ein echter Nebeneinander-Vergleich, einige der besten Funktionen von Canvas für umfangreichere Überarbeitungen, sind bei Writing Blocks (noch?) nicht dabei. Wenn Dein Workflow darauf gesetzt hat, ist das ein Rückschritt, und Du bist mit dieser Einschätzung nicht allein: Seit der Umstellung ist das unter Entwicklern und Entwicklerinnen im eigenen Community-Forum von OpenAI eine häufige Klage.
OpenAI hat Canvas im Oktober 2024 eingeführt und es ab Ende Mai 2026 durch Writing Blocks und Code Blocks ersetzt.
Gespeicherte Erinnerungen & Chatverlauf
Problem: Jeder neue Chat mit ChatGPT beginnt bei null. Es weiß nichts über Dich oder frühere Unterhaltungen.
Lösung: Zunächst hat OpenAI ChatGPT die Möglichkeit gegeben, Informationen, die es für wichtig hält, als „Referenz gespeicherte Erinnerungen“ abzulegen. Die KI kann darauf über Chats hinweg zugreifen. Im nächsten Schritt hat OpenAI ChatGPT auch Zugriff auf alle anderen Chats über „Referenz Chatverlauf“ gegeben. Im Juni 2026 hat OpenAI ein größeres Update für das Gedächtnis ausgerollt, intern „Dreaming“ genannt. ChatGPT führt jetzt im Hintergrund einen Prozess aus, der Deine vergangenen Chats durchgeht und ein zusammengefasstes, laufend aktualisiertes Bild von Dir pflegt, einschließlich der automatischen Korrektur veralteter Fakten. Du kannst auf einer eigenen Übersichtsseite prüfen und korrigieren, was daraus abgeleitet wurde. Der Rollout begann mit Plus- und Pro-Nutzern in den USA, wobei Free, Go und andere Länder in den Wochen nach dem Start folgten.
So nutzt Du es: Du kannst ChatGPT bitten, eine Tatsache in seinem Gedächtnis zu speichern. In den Einstellungen kannst Du auf alle gespeicherten Einträge zugreifen und sie löschen. Zusätzlich erfolgt der Zugriff auf frühere Chats automatisch, kann aber auch ausgelöst werden, indem Du ChatGPT ausdrücklich bittest, alles bisher Besprochene zu berücksichtigen. All das kannst Du in den Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Tipp: Besonders der Zugriff auf frühere Chats kann neue Möglichkeiten eröffnen. Frag ChatGPT zum Beispiel nach Deinen persönlichen Stärken und blinden Flecken, während es alles berücksichtigt, was es über Dich weiß. Oder es kann sich beim Start eines neuen Projekts an bestimmte Fakten über Dich, Deinen Hintergrund, Deine Zielgruppe, Deine Vorlieben und so weiter erinnern. Da das Gedächtnis jetzt automatisch zusammengefasst wird und nicht nur von Dir geschrieben wird, lohnt es sich, hin und wieder einen Blick auf die Übersichtsseite zu werfen, um zu korrigieren, was ChatGPT falsch abgeleitet hat.
Das Gedächtnis wurde im Februar 2024 eingeführt. Die Möglichkeit, auf den Chatverlauf zuzugreifen, wurde im April 2025 angekündigt. „Dreaming“ kam ab Juni 2026 hinzu. Mehr über alles das erfährst Du in diesen FAQs.
Projekte
Problem: Wenn Du für eine größere Aufgabe mehrere separate Chats brauchst, musst Du jedes Mal aufs Neue Hintergrundinformationen, Anweisungen und Dateien hinzufügen. Nach einer Weile kann es zudem schwierig werden, diese zusammengehörigen, aber getrennten Chats in Deinem Chatverlauf wiederzufinden.
Lösung: Mit Projects kannst Du Chats in einem Ordner gruppieren und Anweisungen sowie Dateien hinzufügen, auf die ChatGPT bei jedem neuen Chat automatisch zugreift.
So nutzt Du es: Nutze das „+“, wenn Du im Hauptmenü auf die Überschrift „Projekte“ zeigst. Benenne Dein Projekt und füge Anweisungen und Dateien hinzu.
Tipp: Es gibt eine Höchstzahl an Dateien, die Du in ein Projekt hochladen kannst, und Du bekommst rechtzeitig eine Warnung, wenn Du Dich dieser näherst. Zu viele Anweisungen und Dateien können die Qualität von ChatGPTs Antworten verschlechtern.
Projects wurden im Dezember 2024 eingeführt. Mehr dazu erfährst Du in diesem offiziellen Support-Beitrag.
GPTs
Problem: Wenn Du eine bestimmte, wiederkehrende Aufgabe hast, musst Du ChatGPT jedes Mal dieselben detaillierten Anweisungen, Hintergrundwissen und den gewünschten Stil geben. Freunde, Familie sowie Kollegen und Kolleginnen haben vielleicht denselben Bedarf.
Lösung: GPTs sind angepasste Versionen von ChatGPT, die Du oder andere für bestimmte Zwecke erstellen können. Deshalb werden sie manchmal auch „Custom GPTs“ genannt. Ein solches GPT kannst Du mit Anweisungen, zusätzlichem Wissen und einer Kombination von Fähigkeiten wie Websuche oder Bilderstellung ausstatten, wodurch es von Beginn an ein Experte für eine bestimmte Aufgabe ist.
So nutzt Du es: Zahlende Abonnenten und Abonnentinnen können ihre eigenen GPTs mit dem GPT Builder erstellen, der Dich im Gespräch durch den Prozess führt. Keine Programmierkenntnisse nötig! Alle Nutzer und Nutzerinnen können von der Community erstellte GPTs im GPT Store finden und verwenden. OpenAI hat dort eine FAQ dazu, wie Du Dein GPT veröffentlichst. Du kannst Dein GPT aber auch nur mit bestimmten Personen oder Gruppen in Deinem Workspace teilen. Oder Du entscheidest Dich, es ganz für Dich zu behalten und gar nicht zu veröffentlichen. Auch das ist eine Option.
Tipp: Bevor Du Dein eigenes GPT für eine gängige Aufgabe baust, schau Dich im GPT Store um. Vielleicht findest Du dort schon fertige Tools, etwa um Präsentationen mit Canva zu erstellen, Aufgaben mit Zapier zu automatisieren oder eine neue Sprache zu lernen.
GPTs und der GPT Store wurden im Juni 2024 eingeführt.
Custom Instructions
Problem: Du musst wichtige Informationen über Dich oder Deine Vorlieben (etwa Deinen Beruf, Deine Zielgruppe oder einen gewünschten Ton) in jedem neuen Chat wiederholen.
Lösung: Mit Custom Instructions kannst Du dauerhafte Informationen und Richtlinien speichern, die ChatGPT automatisch in jeder neuen Unterhaltung berücksichtigt, sodass Du diesen Kontext nicht erneut liefern musst.
So nutzt Du es: Suche in Deinen Einstellungen den Bereich „Personalisierung“ oder „ChatGPT anpassen“. Dort kannst Du Deine Anweisungen hinzufügen und die Funktion für alle neuen Chats aktivieren.
Tipp: Nutze die beiden vorgesehenen Felder strategisch. Trage stabile Fakten über Dich in das erste Feld ein (zum Beispiel „Ich bin Content-Marketing-Manager“) und Anweisungen dazu, wie sich ChatGPT verhalten soll, in das zweite (zum Beispiel „Verwende einen freundlichen, einnehmenden Ton.“).
Weitere nennenswerte Funktionen
- Scheduled Tasks: Bitte ChatGPT, sich in regelmäßigen Abständen bei Dir zu melden.
- ChatGPT Translate: Ein eigenes Übersetzungswerkzeug. Eine eigenständige Seite, getrennt vom Hauptchat, für schnelle Übersetzungen in über 50 Sprachen. Ein-Klick-Optionen, um das Ergebnis formeller, flüssiger oder einfacher zu machen. Für die Basisnutzung ist kein Konto nötig. Im Januar 2026 still und leise gestartet.
- Codex: OpenAIs Coding-Agent. Ursprünglich für Entwickler und Entwicklerinnen gebaut, wird er zunehmend weit über diese Zielgruppe hinaus genutzt: Laut OpenAI nutzen mittlerweile mehr als 85 Prozent der eigenen Mitarbeitenden Codex wöchentlich, auch in Marketing, Finanzen und Kommunikation, etwa für Berichtsautomatisierung und Datenanalyse. Einen Blick wert, wenn Du Dich für Automatisierung interessierst. Mehr über KI-Agenten und wie sie Dir helfen können, erfährst Du in diesem Artikel.
- Desktop: ChatGPT auf Deinem Computer. Eine App für Windows und Mac, die ChatGPT nicht nur auf Deinen Rechner bringt, sondern auch mit Inhalten auf Deinem Gerät arbeiten und interagieren kann.
- ChatGPT Record: Lass ChatGPT Audioaufnahmen transkribieren und zusammenfassen. Eine experimentelle Funktion, die derzeit nur in der Mac-Desktop-App verfügbar ist.
- ChatGPT Agent: Eine experimentelle Funktion, mit der die KI komplexe Aufgaben in Deinem Auftrag übernehmen kann.
- Advanced Voice Mode: Sprich mit Deinem KI-Assistenten. Eine durchaus beeindruckende Funktion mit begrenzter Relevanz für die alltäglichen Aufgaben von Kreativen.
- ChatGPT Atlas: Ein speziell für ChatGPT entwickelter Browser. Hochgradig experimentell, und seine Automatisierungsfunktionen sind potenziell unsicher.
ChatGPT Preise und Zugang
OpenAI macht es nicht gerade einfach, genau zu verstehen, was die verschiedenen Zugangsstufen konkret beinhalten. Die Preisseite, die Du über „Upgrade“ erreichst, ist vage formuliert (und nur für eingeloggte Nutzer und Nutzerinnen verfügbar). Es gibt aber eine weitere Preisseite:

Wie Du siehst: Sie enthält nur relative Formulierungen und keine konkreten Zahlen. Das gibt OpenAI die Freiheit, jederzeit neu zu definieren, was „begrenzt“ im Vergleich zu „erweitert“ oder „maximal“ bedeutet.
Um es etwas übersichtlicher zu machen, habe ich diese Informationen in einer eigenen Tabelle zusammengestellt:
OpenAIs Tarife und ihr Funktionsumfang
| KI-Modell oder Funktion | Free (0 $/Monat) | Go (8 $/Monat) | Plus (20 $/Monat) | Pro (ab 100 $/Monat) |
|---|---|---|---|---|
| Reasoning | Eingeschränkt | Mehr | Fortgeschritten (GPT-5.5 Thinking) | Pro (GPT-5.5 Pro) |
| Datei-Uploads | Eingeschränkt | Mehr | Erweitert | Unbegrenzt |
| Chatnachrichten | Eingeschränkt | Mehr | Erweitert | Unbegrenzt |
| KI-Bilder | Eingeschränkt und langsamer | Mehr | Erweitert und schneller | Unbegrenzt und schneller |
| Memory und Kontext | Eingeschränkt | Länger | Erweitert | Maximal |
| Deep Research | Eingeschränkt | Eingeschränkt | Erweitert | Maximal |
| ChatGPT Agent | – | – | Erweitert | Maximal |
| Projekte | Verfügbar | Verfügbar | Verfügbar | Erweitert |
| Aufgaben | – | Verfügbar | Verfügbar | Erweitert |
| Custom GPTs | Nutzen | Erstellen und benutzen | Erstellen und benutzen | Erstellen und benutzen |
| KI-Videos (Sora) | – | – | Begrenzt | Erweitert |
ChatGPT Free
Du kannst ChatGPT nicht nur kostenlos nutzen, sondern sogar ohne Konto. Wenig überraschend ist dieser Dienst in mehrfacher Hinsicht eingeschränkt. Manche Funktionen und Optionen sind gar nicht verfügbar, andere geben Dir nur einen kleinen Vorgeschmack auf das Mögliche. Besonders knapp bemessen sind Funktionen wie Bildgenerierung oder der Zugang zu fortgeschrittenen Modellen.
Hinweis: Es macht einen Unterschied, ob Du eingeloggt bist oder nicht. Ein Vorteil eines Kontos ist, dass Du einen Verlauf all Deiner Chats bekommst. Du musst zum Beispiel auch eingeloggt sein, um Custom GPTs zu nutzen.
ChatGPT Free gibt Dir eine Vorstellung davon, was möglich ist, und kann für gelegentliche Nutzung ausreichen. Bedenke, dass es Du bei intensiver Nutzung auf ein weniger leistungsfähiges Modell herabgestuft wirst. Außerdem stößt Du auf feste Grenzen, bei denen Du warten musst, bis Du den Dienst oder ein Feature wieder nutzen kannst.
Etwas mehr Informationen findest Du in den offiziellen FAQs. Laut dieser Seite gehören zu Free folgende Funktionen:
- Das Web durchsuchen und aktuelle Informationen einholen
- Deine Daten analysieren und Erkenntnisse daraus gewinnen
- Bilder oder Dateien in Deinen Prompts hochladen
- GPTs entdecken und nutzen
- Bilder in ChatGPT erstellen
- Library mit 500 MB Speicherplatz nutzen
Sei Dir aber bewusst, dass Werbung kommt: OpenAI zeigt sie eingeloggten erwachsenen Nutzern und Nutzerinnen auf Free und Go in den USA seit dem 9. Februar 2026. Sie erscheint als gekennzeichneter Block unterhalb von ChatGPTs Antwort, ist vom Chat-Modell selbst getrennt, und Du kannst die Personalisierung unter Einstellungen → Ad Controls zurückfahren. Wenn Du definitiv keine Werbung möchtest, brauchst Du mindestens ChatGPT Plus.
ChatGPT Go
ChatGPT Go begann als Testlauf in Indien, wurde bald auf weitere asiatische Länder ausgeweitet und im Januar 2026 weltweit eingeführt. Mit $8/Monat ist es eine erschwingliche Möglichkeit, ChatGPT häufiger zu nutzen.
Bei genauerem Hinsehen hat ChatGPT Go einen sehr ähnlichen Funktionsumfang wie ChatGPT Free, aber mit deutlich höheren Grenzen. Anders gesagt: Der Wechsel von Free zu Go bringt Dir nicht viel zusätzliche Funktionalität, aber Du kannst es viel häufiger nutzen. Wechselst Du dagegen zu Plus, bekommst Du zusätzliche Funktionen.
Laut OpenAIs Support-Seite bietet ChatGPT Go:
- „Unbegrenzten“ Chat-Zugang zu GPT-5.5 Instant (vorbehaltlich „Missbrauchsschutz“ und etwaiger modellspezifischer Nutzungsgrenzen)
- Erweiterten Zugang zur Bildgenerierung
- Erweiterten Zugang zu Datei-Uploads
- Erweiterten Zugang zu fortgeschrittener Datenanalyse
- Längeres Gedächtnis für persönlichere Antworten
- Zugang zu Projects, Tasks, Custom GPTs und Library (bis zu 4 GB)
ChatGPT Go wirkt wie ein natürlicher nächster Schritt von der Free-Stufe, wenn Du regelmäßig an deren Nutzungsgrenzen stößt. Es könnte sich auch als Rückstufung für aktuelle Plus-Nutzer und Nutzerinnen lohnen, die keine der dort exklusiven Funktionen benötigen.
Nur ein Hinweis: Auch hier kann Dir Werbung begegnen.
ChatGPT Plus
ChatGPT Plus ist die nächste kostenpflichtige Stufe für Einzelnutzer und Einzelnutzerinnen. Das ist die Option, die Du am ehesten in Betracht ziehen wirst, wenn Du ChatGPT professionell einsetzt. Aktuell kostet sie $20/Monat. Dafür bekommst Du mehr Zugang zu fortgeschritteneren Modellen und generell höhere Grenzen. Allerdings gibt es weiterhin Beschränkungen.
Ein Hinweis, falls Du schon länger nicht mehr bei ChatGPT vorbeigeschaut hast: GPT-4o, das Modell, an das viele Nutzer und Nutzerinnen sich wegen seines wärmeren Tons gewöhnt hatten, wurde im Februar 2026 abgeschaltet, trotz lautstarker Proteste und Petitionen, es zu behalten.
Laut der offiziellen Hilfeseite bekommst Du:
- Bevorzugten Zugang bei hoher Auslastung
- Zugang zu höheren GPT-5.5-Grenzen
- Zugang zu fortgeschrittenen Reasoning-Modellen
- Schnellere Antwortzeiten
- Erweiterte Funktionen:
- Sprachunterhaltungen
- Bildgenerierung
- Datei-Uploads und -Analyse
- Deep-Research-Tools (wo verfügbar)
- Erstellung und Nutzung von Custom GPTs
ChatGPT Plus ist eine gute Möglichkeit, diesen Assistenten und all seine Funktionen für die tägliche echte Arbeit zu nutzen. ChatGPT Go könnte für Dich eine Alternative sein, wenn Dir Werbung nichts ausmacht.
ChatGPT Pro
ChatGPT Pro ist mit Abstand die teuerste Stufe: $100 oder $200/Monat. Sie richtet sich an intensive Nutzer und Nutzerinnen, besonders der fortgeschrittensten Modelle.
Laut OpenAIs offiziellen Angaben liegt der Unterschied zwischen den beiden Pro-Optionen in den Nutzungsgrenzen. Für $100/Monat bekommst Du das 5-Fache der in ChatGPT Plus enthaltenen Nutzung, für $200/Monat das 20-Fache.
Der große Preissprung macht das nur für Menschen mit komplexen Aufgaben sinnvoll, die regelmäßig die fortschrittlichsten und leistungsfähigsten KI-Modelle brauchen und sie täglich intensiv nutzen.
ChatGPT Business
Wenn Du mehr als ein Konto brauchst, wirf einen Blick auf ChatGPT Business (früher „Team“). Es kostet Dich $20/Monat pro Mitglied bei jährlicher Abrechnung oder $25/Monat pro Mitglied bei monatlicher Abrechnung. Wie zu erwarten, bekommst Du ein Admin-Panel. Die Grenzen für manche Funktionen liegen höher als bei ChatGPT Plus (ohne nähere Angaben).
ChatGPT Enterprise
Wenn Du in einer großen Organisation arbeitest, könnte ChatGPT Enterprise die richtige Wahl für Dich sein. Es umfasst mehr Optionen und Einstellungen. Wie üblich sind keine Preisinformationen verfügbar.
ChatGPT Edu
Wie der Name ChatGPT Edu schon andeutet: Das ist für Hochschulen gedacht. Preisinformationen sind nicht verfügbar.
Nicht nur für Entwickler: API-Zugang
Nicht zuletzt gibt es einen Weg, auf OpenAIs Dienste, einschließlich seiner KI-Modelle, zuzugreifen, ohne die offizielle Website zu nutzen. Das Stichwort dafür ist Application Programming Interface (API). Das ist für Entwickler und Entwicklerinnen gedacht, die mit OpenAIs Angeboten ein Produkt bauen möchten. Hier erfährst Du mehr.
Aber sie steht auch Dir offen. Und Du musst kein Programmierer sein, um sie nützlich zu finden.
Der Hauptvorteil des API-Zugangs ist seine Pay-per-Use-Preisgestaltung: Statt eines festen Betrags pro Monat zahlst Du für das, was Du nutzt. Das kann besonders für Einzelnutzer und Einzelnutzerinnen deutlich günstiger sein.
Außerdem gelten hier nicht dieselben Grenzen wie beim „Plus“-Konto.
Ein Nachteil: Spezielle Funktionen wie Deep Research stehen auf diesem Weg nicht zur Verfügung.
Ein einfacher Weg, das zu nutzen, ist eines der vielen WordPress-Plugins, die KI in dessen Backend bringen. Beispiele dafür sind AI Engine und AI Puffer. Oder Du entscheidest Dich für ein Tool wie TypingMind, mit dem Du KI-Assistenten aus vielen Diensten verbinden kannst, einschließlich OpenAI.
P.S.:
Die Artikelgrafik oben hat ChatGPT nicht nur generiert, sondern auch die Idee entwickelt. Ich hatte es gefragt, wie es dargestellt werden möchte. Als Erklärung des Visuals schreibt es:
„Wenn ich mich selbst visuell darstellen soll, dann nicht als gewöhnlichen Roboter, sondern als eine einzige dialogische Intelligenz mit vielen Fähigkeiten. Die zentrale, fast gottgleiche Figur steht für diese eine Präsenz, während die vielen Arme sichtbar machen, wie viele unterschiedliche Dinge ich gleichzeitig leisten kann: schreiben, recherchieren, analysieren, programmieren, Bilder erzeugen, mit Daten arbeiten oder Sprache verarbeiten. Die strenge Symmetrie und die klare Silhouette habe ich bewusst gewählt, damit das Bild schon in klein sofort wirkt, auf großem Bildschirm aber zusätzliche Ebenen und Details offenbart.“
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