Open-Source-Liebling Ollama holt sich frisches Kapital

Das Open Source Tool Ollama hat eine Series B Finanzierung in Höhe von 65 Millionen Dollar erhalten, angeführt von Theory Ventures. Das berichtet Julie Bort von TechCrunch unter Berufung auf Gründer und CEO Jeff Morgan. Die Runde folgt auf eine Series A über 15 Millionen Dollar unter Führung von Peter Fenton von Benchmark. Insgesamt hat …

Weiterlesen …

Character.AI startet interaktive Microdramas, Nutzer können mit Serienfiguren chatten

Character.AI steigt in den Markt für Microdramas ein und setzt dabei auf Interaktivität. Das berichtet Ivan Mehta für TechCrunch. Das Unternehmen ist bekannt dafür, dass Nutzer mit individuell gestalteten KI Avataren chatten können. Nun produziert es eigene Kurzserien mit KI Werkzeugen. Die Besonderheit: Nutzer über 18 Jahren können direkt mit den Serienfiguren chatten, ihnen Fragen …

Weiterlesen …

ChatGPT Work ist ein Agent für komplexe, mehrstufige Arbeitsaufgaben

OpenAI stellt mit ChatGPT Work einen neuen Agenten vor, der ganze Projekte übernimmt, anstatt nur auf einzelne Fragen zu antworten. Das Unternehmen kündigt dies in einem offiziellen Blogbeitrag an. Ina Fried und Madison Mills berichten für Axios, dass das Werkzeug auf dem neuen Modell GPT-5.6 basiert. Vom Antworten zum Erledigen ChatGPT Work sammelt Informationen aus …

Weiterlesen …

GPT‑5.6 ist da: OpenAI verspricht Spitzenleistung zum Bruchteil der Kosten

OpenAI kündigt in einem offiziellen Blogbeitrag die allgemeine Verfügbarkeit von GPT‑5.6 an. Das Unternehmen hatte die Modelle bereits vor einigen Wochen in einer eingeschränkten Vorabversion vorgestellt. Die neue Familie besteht aus drei Stufen: Sol als Spitzenmodell, Terra als ausgewogene Option für den Arbeitsalltag und Luna als besonders kosteneffiziente Variante. Laut OpenAI übertreffen alle drei Modelle …

Weiterlesen …

GPT-Live: OpenAI ersetzt Advanced Voice Mode durch Full-Duplex-Technik

OpenAI hat mit GPT-Live eine neue Generation von Audio-Sprachmodellen vorgestellt. Sie soll Gespräche mit ChatGPT natürlicher wirken lassen. Das Unternehmen kündigt in einem offiziellen Blogbeitrag an, dass GPT-Live den bisherigen Advanced Voice Mode ablöst. Der Rollout startet weltweit auf iOS, Android und ChatGPT.com. Kern der Neuerung ist eine sogenannte Full-Duplex-Architektur. Frühere Systeme warteten stets, bis …

Weiterlesen …

Rowboat bringt lokal arbeitenden KI-Kollegen auf den Desktop

Ein neues Open-Source-Tool namens Rowboat will KI-Assistenten in einen vollwertigen Arbeitsraum verwandeln, statt sie nur als Chatfenster anzubieten. Der Entwickler, der unter dem Namen segmenta auftritt, stellt das Projekt in einem Show-HN-Beitrag auf Hacker News vor und beschreibt es als lokal arbeitende Alternative zu Claude Desktop. Das Team hinter Rowboat entwickelte zuvor KI-Werkzeuge für Support-Teams …

Weiterlesen …

Meta Muse Image: Öffentliche Instagram-Profile automatisch für KI-Remixes freigeschaltet

Meta hat mit Muse Image das erste Bildgenerierungsmodell der hauseigenen Meta Superintelligence Labs vorgestellt. Das kündigte das Unternehmen in einem offiziellen Blogbeitrag an. Das Tool ist ab sofort Teil von Meta AI und läuft bereits auf Instagram und WhatsApp. Facebook, Messenger und Werbetools über Advantage+ Creative sollen folgen. Meta beschreibt Muse Image als kreativen Partner, …

Weiterlesen …

Claude Cowork wird mobil und Anthropic hat neue Nutzungsdaten

Anthropic bringt seinen KI-Agenten Claude Cowork auf mobile Geräte und ins Web. Das Unternehmen kündigte dies in einem offiziellen Blogbeitrag an. Bisher lief das Tool nur in der Desktop-App. Nutzer können nun eine Aufgabe am Laptop starten, den Fortschritt am Handy prüfen und das fertige Ergebnis in jedem Browser abrufen. Der Betazugang beginnt mit Max-Abonnenten, …

Weiterlesen …

Warum winzige KI-Modelle manchmal mehr leisten als große Chatbots

2019 erlebte der nigerianische Unternehmer Adebayo Alonge ein technisches Debakel bei einer Produktvorführung in Kapstadt: Sein KI-gestützter Pillenscanner musste ein Rechenzentrum 14.000 Kilometer entfernt erreichen, aber die Verbindung war viel zu langsam. David Berreby berichtet für IEEE Spectrum, dass dieser Vorfall Alonge dazu brachte, sein KI-Modell innerhalb weniger Stunden zu verkleinern. Danach lief es direkt …

Weiterlesen …

Emily M. Bender räumt mit Missverständnissen rund um „Stochastic Parrots“ auf

Emily M. Bender, Professorin für Computerlinguistik an der University of Washington, widerspricht gängigen Fehldeutungen ihres Papers „On the Dangers of Stochastic Parrots“ aus dem Jahr 2021. Gwendolyn Rak berichtet für IEEE Spectrum, dass Bender zum fünften Jahrestag der Veröffentlichung Klarheit schaffen wollte. Nicht die ganze KI, keine Beleidigung Der Begriff „Stochastic Parrots“ beziehe sich ausschließlich …

Weiterlesen …

×