Meta Muse ist ein KI-Assistent mit hohem Datenschutzrisiko

Metas KI-Agent Muse steht kurz nach seinem Start im Zentrum von Berichten über Sicherheitslücken und unerwartete Zugriffe auf persönliche Daten. Karl Bode schreibt bei Techdirt, die Probleme stellten Metas wiederholte Zusagen zu Datenschutz und IT-Sicherheit infrage. Muse soll Routineaufgaben übernehmen, etwa Tischreservierungen, Rechnungen oder Lebensmitteleinkäufe. Dafür benötigt der Dienst weitreichenden Zugriff auf Konten und persönliche …

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Mistral Large 4: Open-Weight-Modell mit einer Billion Parametern

Mistral hat eine öffentliche Vorschau auf Mistral Large 4 gestartet. Das Modell ist das bislang größte System des französischen KI-Unternehmens und soll den Markt für leistungsfähige Open-Weight-Modelle erweitern. Die Gewichte will Mistral noch in diesem Monat veröffentlichen. Unternehmen könnten das Modell dann selbst betreiben und anpassen. Mistral Large 4, kurz ML4 und intern auch „Le …

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KI-Agenten: 9 Risiken bei ihrer Nutzung und wie Du sie verringerst

In einem meiner Webinare wurde ich gefragt: „Wie steht es eigentlich mit Sicherheitsbedenken, wenn man KI-Agenten die Kontrolle gibt?“ Das ist ein so wichtiges wie interessantes Thema. Einerseits versprechen KI-Agenten, uns mühsame Fleißarbeit abzunehmen. Deshalb möchten wir möglichst viele Dinge an sie abgeben. Andererseits können Agenten Fehler machen, durcheinander geraten oder sogar von Angreifern ausgetrickst …

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Gemini 4 Argon soll KI-Agenten für besonders lange Aufgaben fit machen

Google hat mit Gemini 4 Argon ein neues KI-Modell für anspruchsvolle Aufgaben in der Softwareentwicklung, Wissensarbeit und Cybersicherheit vorgestellt. Zum Start erhalten jedoch nur ausgewählte, vertrauenswürdige Cyberabwehr-Teams über das Fairwind-Programm Zugang. Eine zentrale Neuerung ist die maximale Länge der Antworten. Nach Angaben von Google kann Argon bis zu eine Million Output-Token in einem Durchlauf erzeugen. …

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OpenAI stellt Dots vor: dauerhaft aktive Agenten für ChatGPT

OpenAI stellt mit Dots KI-Agenten vor, die Aufgaben über längere Zeit bearbeiten sollen. Anders als ein gewöhnlicher Chatbot sollen sie nicht nur auf einzelne Fragen reagieren. Wie man es von Agenten kennt, sollen sie Projekte verfolgen, aus Rückmeldungen lernen und selbstständig vorbereitende Arbeit leisten. Dots basieren laut OpenAI auf GPT-6 Astra. Jeder Agent erhält einen …

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Meta startet Muse for Small Business mit App-Anbindungen

Meta bringt mit Muse for Small Business eine Version seines KI-Agenten auf den Markt, die mit gängiger Unternehmenssoftware und den eigenen Werbewerkzeugen verbunden ist. Isabel O’Brien berichtet für CNBC, dass Muse unter anderem an Asana, Zoom, Intuit, Box, Canva und Slack von Salesforce angebunden werden kann. Der KI-Agent kann außerdem auf Meta-Werbekonten sowie professionelle Profile …

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Claude Opus 5.5 verändert Regeln für gute KI-Prompts

Anthropic empfiehlt Nutzern von Claude Opus 5.5, ihre Prompts und automatisierten Abläufe zu überprüfen. Nach Angaben des Unternehmens antwortet das Modell schneller als Claude Opus 5, benötigt für ähnliche Aufgaben oft weniger Tokens und setzt andere Schwerpunkte bei Aufwand, Fortschrittsmeldungen und Schutzmechanismen. Dieses offizielle Dokument erklärt, dass vorhandene Prompts für Claude Opus 5 meist weiterhin …

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Microsoft bündelt Chat, Code und KI-Agenten in neuer Copilot-App

Microsoft führt eine neu gestaltete Copilot-App ein, die KI-Chat, Programmierung und autonome Agenten in einer Oberfläche zusammenführt. Tom Warren berichtet für The Verge, dass Microsoft zugleich seinen bisher Scout genannten KI-Assistenten in Autopilot umbenennt. Die Anwendung gliedert sich in die Bereiche Home, Code und Autopilot. Home ist die Startansicht und vereint Copilot Chat mit Cowork. …

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Meta erklärt die auffälligen Parallelen zwischen Muse und OpenClaw

Metas KI-Assistent Muse ist nach Angaben des Unternehmens eigenständig entwickelt worden, orientiert sich als Produkt aber stark am Open-Source-Agenten OpenClaw. Das erklärt Nat Friedman, Produktchef von Meta Superintelligence Labs. Sarah Perez berichtet für TechCrunch, dass Friedman auf Vergleiche reagiert, die nach Entdeckungen von Nutzern deutlich an Fahrt gewinnen. Diese hatten in beiden Systemen ähnlich benannte …

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Meta erweitert Muse um Videochats, Agenten-E-Mail und … ein Tamagotchi?

Meta baut seinen KI-Agenten Muse mit Live-Videochats, eigenen E-Mail-Adressen, Computersteuerung auf dem Mac, Unterstützung für Smart Glasses und einem kleinen Handgerät namens Muse Charm aus. Die Ankündigungen zeigen, dass Meta Muse auf mehr Geräten verfügbar machen und den Agenten stärker in alltägliche Aufgaben einbinden will. Muse Charm ist das auffälligste neue Produkt. Meta beschreibt es …

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