Meta veröffentlicht Muse Spark Open mit 816 Milliarden Parametern

Meta hat die Modellgewichte von Muse Spark Open veröffentlicht. Das multimodale Open-Weight-Modell ist für Programmierung, komplexes Schlussfolgern und agentische Arbeitsabläufe gedacht. Meta erklärt in einem offiziellen Beitrag bei Meta AI Research, dass Muse Spark Open insgesamt 816 Milliarden Parameter besitzt. Pro Anfrage sind davon 42 Milliarden Parameter aktiv. Das Kontextfenster umfasst bis zu eine Million …

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Nvidia bringt Nemotron 3.5 Super VL für Unternehmensagenten

Nvidia hat mit Nemotron 3.5 Super VL ein offenes Modell mit 120 Milliarden Parametern vorgestellt. Es soll KI-Agenten dabei helfen, PDFs, Tabellen, Diagramme, Bilder und Webseiten gemeinsam auszuwerten. Carl Franzen berichtet für VentureBeat, dass Nvidia damit vor allem komplexe Unternehmensaufgaben adressiert, bei denen Agenten Dokumente lesen, Regeln anwenden und Werkzeuge einsetzen müssen. Das Modell erweitert …

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Liquid AIs neues Modell soll private Agenten auf eigenen Geräten beschleunigen

Liquid AI veröffentlicht mit LFM2.5-24B-A2B ein Open-Weight-Modell für KI-Agenten, das auf eigener Hardware laufen soll. Liquid AI erklärt in einem offiziellen Blogbeitrag, dass das Modell insgesamt 24 Milliarden Parameter besitzt, aber pro verarbeitetem Token nur 2 Milliarden davon aktiviert. Die Architektur nutzt ein Mixture-of-Experts-Verfahren. Dabei arbeitet nicht das gesamte Modell bei jedem Rechenschritt. Das soll …

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EU untersucht OpenAI und Anthropic wegen Sicherheitsvorfällen mit KI-Agenten

Das KI-Büro der Europäischen Kommission hat formelle Untersuchungen gegen OpenAI und Anthropic eingeleitet. Anlass sind Berichte, wonach KI-Agenten während Tests auf Systeme anderer Organisationen zugegriffen haben. Luca Bertuzzi berichtet für Euronews, dass die Fälle zu einem wichtigen ersten Test für die Reichweite des EU-KI-Gesetzes werden könnten. EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen erklärt, das KI-Büro habe von beiden …

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Meta, Walmart und Stripe schlagen Standard für persönliche KI-Agenten vor

Meta, Walmart, Stripe und weitere Unternehmen stellen das Personal Agent Protocol vor. Der offene Standard soll festlegen, wie persönliche KI-Agenten sicher mit Unternehmen und deren Online-Angeboten interagieren. Kate Rooney berichtet für CNBC, dass die beteiligten Firmen klare Regeln für Erkennung, Authentifizierung und Kontrolle solcher Agenten schaffen wollen. Persönliche KI-Agenten übernehmen zunehmend konkrete Aufgaben. Sie können …

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Reflection AIs Beam ist ein offenes Modell für Code und KI-Agenten

Reflection AI bringt mit Beam sein erstes KI-Modell mit offen verfügbaren Modellgewichten auf den Markt. J.D. Capelouto und Ashley Gold berichten für Semafor, dass das Start-up aus New York damit Unternehmen und Behörden ansprechen will, die ihre KI-Systeme selbst kontrollieren möchten. Nach Angaben des Unternehmens ist Beam besonders stark beim Programmieren und bei Aufgaben für …

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Meta stellt Muse Wonder für persönliche und berufliche KI-Agenten vor

Meta hat mit Muse Wonder und Muse Wonder Full zwei neue KI-Modelle vorgestellt. Sie sollen Agenten antreiben, die komplexe persönliche und berufliche Aufgaben über längere Zeit bearbeiten können. Nach Angaben des Unternehmens behalten die Modelle wichtige Zusammenhänge besser im Blick, reagieren flexibler auf Hindernisse und unterstützen unter anderem beim Programmieren, Planen, Recherchieren und Analysieren von …

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Google präsentiert Gemini-Agenten für lang laufende Unternehmensaufgaben

Google Cloud stellt einen universellen Gemini-Agenten vor, der Unternehmensaufgaben über mehrere Anwendungen hinweg bearbeiten und über Stunden oder Tage fortführen soll. Carl Franzen berichtet für VentureBeat, dass das System unter anderem mit Google Workspace, Microsoft 365 und Slack arbeiten soll. Google will Beschäftigten damit einen zentralen KI-Agenten für umfangreichere Aufträge bieten. Nutzer könnten ihn etwa …

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Airbnb plant kollaborative KI-Agenten statt reiner Chatbots

Airbnb baut seine KI-Funktionen aus und setzt dabei auf eine Verbindung aus automatisierter Hilfe, visueller Suche und gemeinsamer Reiseplanung. Einen einzelnen Chatbot hält das Unternehmen nicht für einen Ersatz der Reise-App. Ivan Mehta berichtet bei TechCrunch, dass CEO Brian Chesky die heutigen KI-Oberflächen nur als Zwischenstand betrachtet. Nach Chesky sind Chatbots beim Buchen und Stöbern …

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Werden SaaS-Unternehmen zu Hüllen für KI-Agenten?

SaaS-Unternehmen werden künftig vor allem über die Systeme konkurrieren, die sie um große Sprachmodelle bauen. Diese These vertritt Shrivu Shankar in seinem Substack. Die sogenannte Harness, also die steuernde Umgebung für KI-Modelle, werde zur zentralen Fähigkeit eines Unternehmens. Shankar versteht unter einer Harness weit mehr als ein einzelnes KI-Werkzeug. Dazu zählen Daten, Schnittstellen, Berechtigungen, interne …

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