PrismML bringt ein 27-Milliarden-Parameter-Modell aufs Smartphone

PrismML stellt mit Bonsai 27B ein komprimiertes Sprachmodell vor, das nach Angaben des Unternehmens erstmals ein Modell dieser Größenklasse auf einem Smartphone lauffähig macht. PrismML kündigt in einem offiziellen Blogbeitrag an, dass das auf Qwen3.6 27B basierende Modell trotz drastischer Verkleinerung Denkfähigkeit, Werkzeugnutzung und Bildverständnis behält. Bonsai 27B erscheint in zwei Varianten. Ternary Bonsai 27B …

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Moonshot AI veröffentlicht Kimi K3, das bislang größte Open-Source-KI-Modell

Das Pekinger Start-up Moonshot AI hat Kimi K3 veröffentlicht. Das Unternehmen bezeichnet das Modell in einem offiziellen Blogbeitrag als das weltweit erste offene KI-Modell der 3-Billionen-Parameter-Klasse. Kimi K3 hat 2,8 Billionen Parameter. Es basiert auf zwei neuen Architekturbausteinen: Kimi Delta Attention und Attention Residuals. Das Modell verfügt zudem über ein Kontextfenster von einer Million Tokens …

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Codex Micro: OpenAI stellt Tastatur für die Steuerung von KI-Agenten vor

OpenAI nimmt ab sofort Bestellungen für Codex Micro entgegen, ein Keypad zur Steuerung von KI-Coding-Agenten. Megan Morrone berichtet für Axios, dass das Gerät in Zusammenarbeit mit Work Louder entstanden ist. Das Unternehmen stellt sonst individualisierbare Tastaturen für Entwickler und Designer her. Das kleine, quadratische Zusatzpad liegt neben der normalen Tastatur. Es hat beleuchtete Tasten, einen …

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„Projekt Sand“: Cursor arbeitet an Cowork-Konkurrenten

Cursor, dessen Programmier-Tool in weiten Teilen der Fortune-500-Unternehmen genutzt wird, arbeitet offenbar an einem KI-Agenten für all jene Nutzer:innen, die nicht programmieren. Eloise Jones berichtet für TechTimes, dass das Projekt mit dem internen Codenamen Sand seit Ende Juni bei Cursor-Mitarbeitenden getestet wird. Es läuft auf Rechenleistung, die von SpaceXAI gemietet wurde. Sand soll E-Mails beantworten, …

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„Project Moonraker“: Amazons ambitioniertes, teures Alexa-Upgrade

Amazon arbeitet an einem neuen Alexa-Projekt mit dem Codenamen Moonraker. Es soll dem Sprachassistenten erlauben, mehrere Aufgaben mit nur einer Anfrage zu erledigen. Eugene Kim berichtet für Business Insider, dass interne Planungsdokumente das Projekt als „Multi-Request“-Funktion beschreiben. Ein Beispiel aus den Unterlagen: Nutzer könnten Alexa bitten, eine Fahrt zu buchen und gleichzeitig eine Nachricht an …

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ChatGPT Work ist ein Agent für komplexe, mehrstufige Arbeitsaufgaben

OpenAI stellt mit ChatGPT Work einen neuen Agenten vor, der ganze Projekte übernimmt, anstatt nur auf einzelne Fragen zu antworten. Das Unternehmen kündigt dies in einem offiziellen Blogbeitrag an. Ina Fried und Madison Mills berichten für Axios, dass das Werkzeug auf dem neuen Modell GPT-5.6 basiert. Vom Antworten zum Erledigen ChatGPT Work sammelt Informationen aus …

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GPT‑5.6 ist da: OpenAI verspricht Spitzenleistung zum Bruchteil der Kosten

OpenAI kündigt in einem offiziellen Blogbeitrag die allgemeine Verfügbarkeit von GPT‑5.6 an. Das Unternehmen hatte die Modelle bereits vor einigen Wochen in einer eingeschränkten Vorabversion vorgestellt. Die neue Familie besteht aus drei Stufen: Sol als Spitzenmodell, Terra als ausgewogene Option für den Arbeitsalltag und Luna als besonders kosteneffiziente Variante. Laut OpenAI übertreffen alle drei Modelle …

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Rowboat bringt lokal arbeitenden KI-Kollegen auf den Desktop

Ein neues Open-Source-Tool namens Rowboat will KI-Assistenten in einen vollwertigen Arbeitsraum verwandeln, statt sie nur als Chatfenster anzubieten. Der Entwickler, der unter dem Namen segmenta auftritt, stellt das Projekt in einem Show-HN-Beitrag auf Hacker News vor und beschreibt es als lokal arbeitende Alternative zu Claude Desktop. Das Team hinter Rowboat entwickelte zuvor KI-Werkzeuge für Support-Teams …

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Claude Cowork wird mobil und Anthropic hat neue Nutzungsdaten

Anthropic bringt seinen KI-Agenten Claude Cowork auf mobile Geräte und ins Web. Das Unternehmen kündigte dies in einem offiziellen Blogbeitrag an. Bisher lief das Tool nur in der Desktop-App. Nutzer können nun eine Aufgabe am Laptop starten, den Fortschritt am Handy prüfen und das fertige Ergebnis in jedem Browser abrufen. Der Betazugang beginnt mit Max-Abonnenten, …

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