Studie: KI-Modelle verfälschen Dokumente bei mehrstufigen Arbeitsabläufen

Eine neue Studie von Microsoft Research zeigt, dass große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) Dokumente bei komplexen, mehrstufigen Arbeitsabläufen unbemerkt verändern. Ben Dickson berichtet für VentureBeat, dass selbst die leistungsstärksten KI-Modelle durchschnittlich 25 Prozent des Dokumenteninhalts verfälschen. Das Forschungsteam entwickelte dafür einen Benchmark namens DELEGATE-52. Er simuliert automatisierte Arbeitsabläufe in 52 Berufsfeldern, darunter Finanzbuchhaltung, Softwareentwicklung …

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Wie Hollywoods Kreative zur KI-Hilfskraft wurden

Hinter den Kulissen der KI-Entwicklung arbeiten keine anonymen Techniker. Viele der Menschen, die KI-Systeme trainieren, sind erfahrene Fachleute aus Branchen, die durch die Technologie selbst in die Krise geraten sind. Ruth Fowler schreibt für das Magazin Wired über ihre Erfahrungen als Hollywood-Drehbuchautorin und Showrunnerin, die acht Monate lang für KI-Trainingsfirmen gearbeitet hat, um ihre Miete …

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Gen Z verliert das Vertrauen in KI, während Bedenken wachsen

Gen Z ist zunehmend frustriert mit künstlicher Intelligenz. Neue Umfragedaten und viele persönliche Berichte zeigen, dass junge Menschen KI nicht so begeistert aufnehmen, wie Tech-Unternehmen behaupten. Stattdessen sind viele wütend, beunruhigt und skeptisch. Eine Gallup-Umfrage, veröffentlicht von der Walton Family Foundation und GSV Ventures, zeigt: Zwar nutzen noch 51 Prozent der Gen Z KI-Tools wöchentlich, …

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KI-Musik überflutet Streaming-Dienste

Künstliche Intelligenz produziert Musik in einem Ausmaß, das die Streaming-Branche grundlegend verändert. Der französische Streaming-Dienst Deezer meldet, dass täglich 75.000 KI-generierte Tracks auf die Plattform hochgeladen werden. Das entspricht rund 44 Prozent aller täglichen Uploads. Spotify löschte innerhalb eines Jahres mehr als 75 Millionen Spam-Tracks. Der Anstieg wird vor allem durch Tools wie Suno und …

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Urheberrecht könnte entscheidend für den Schutz menschlicher Kreativarbeit sein

Die folgenreichste rechtliche Auseinandersetzung rund um KI und Kreativarbeit findet kaum in den Schlagzeilen statt. Mehr als 90 Klagen wurden gegen KI-Unternehmen eingereicht, weil sie urheberrechtlich geschützte Werke zum Training ihrer Modelle genutzt haben sollen. Jacob Noti-Victor und Xiyin Tang berichten für The Atlantic, dass eine andere Frage im Urheberrecht weit größere Auswirkungen haben wird: …

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Studie: KI-Nutzung höher bei Besserverdienern

Hochverdienende Arbeitnehmer nutzen Werkzeuge der künstlichen Intelligenz im Berufsalltag deutlich häufiger als Menschen mit niedrigen Einkommen. Das zeigt eine neue Befragung, über die Madhumita Murgia und John Burn-Murdoch für die Financial Times berichten. Mehr als 60 Prozent der Bestverdiener verwenden KI täglich bei der Arbeit. Unter den Geringverdienenden sind es lediglich 16 Prozent. Die Daten …

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Bericht: OpenAI verfehlt interne Ziele bei Umsatz und Nutzerzahlen

OpenAI hat mehrere interne Ziele bei Umsatz und Nutzerzahlen verfehlt. Das hat innerhalb des Unternehmens Bedenken ausgelöst, wie die enormen Ausgaben für Rechenzentren finanziert werden sollen. Laut Wall Street Journal hat Finanzchefin Sarah Friar andere Führungskräfte gewarnt, dass OpenAI künftige Verträge für Rechenkapazität möglicherweise nicht bezahlen kann, wenn der Umsatz nicht schnell genug wächst. OpenAI …

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Heute Microsoft, morgen Linux? Europas langer Weg zur digitalen Unabhängigkeit

Europäische Regierungen versuchen, ihre Abhängigkeit von amerikanischen Technologiekonzernen zu verringern. Der Auslöser ist die Sorge, Washington könnte digitale Dienste als politisches Druckmittel einsetzen. Mathieu Pollet und Anouk Schlung berichten für Politico, dass sich das Vorhaben als deutlich schwieriger und kostspieliger erweist als erwartet. Die Ausgangslage ist eindeutig. Amazon, Microsoft und Google kontrollieren rund 70 Prozent …

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Canva setzt mit voller Kraft auf KI, aber ziehen die Nutzer mit?

Canva hat ein großes Update seiner Design-Plattform veröffentlicht und nennt es Canva AI 2.0. Das australische Unternehmen, das mit 42 Milliarden Dollar bewertet wird, beschreibt den Schritt als Wechsel von einer „Design-Plattform mit KI-Tools zu einer KI-Plattform mit Design-Tools.“ Es ist die bisher größte Produktveröffentlichung des Unternehmens. Der zentrale Unterschied liegt im Einstieg ins Arbeiten. …

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