Experiment: GPT-5.6 führt KI-Zeichentest an, Gemini erzielt beste Ähnlichkeitswerte

GPT-5.6 Sol erzielt in einem Zeichentest mit vier KI-Modellen nach Einschätzung der Veranstalter die überzeugendsten Ergebnisse. TryAI beschreibt den Versuch in einem eigenen Beitrag: GPT-5.6 Sol, Claude Fable 5, Grok 4.5 und Gemini 3.6 Flash arbeiteten mit denselben digitalen Buntstift-Werkzeugen auf einer leeren Fläche. Die Modelle sollten unter anderem die Mona Lisa und Van Goghs …

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Bericht: Google AI Mode hält Nutzer bei Google, während Websites Reichweite verlieren

Der Ausbau der KI-Suche bei Google verstärkt die Sorge, dass der Konzern dem offenen Web wichtige Besucher entzieht. Kate Conger berichtet in der New York Times, dass Verlage, Händler und andere Website-Betreiber sinkende Zugriffe aus der Google-Suche beobachten, weil Antworten zunehmend direkt durch KI erscheinen. Mit AI Mode ersetzt Google klassische Trefferlisten teilweise durch dialogartige …

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Studie: Falsche KI-Antworten machen Nutzer besonders selbstsicher

Der Zugang zu KI-Ratschlägen kann Menschen ungenauer machen und zugleich ihr Selbstvertrauen stark erhöhen. Das zeigt eine Studie von Forschenden französischer und italienischer Universitäten. Nach einer KI-Antwort sagten Teilnehmende deutlich seltener, dass sie etwas nicht wissen, selbst wenn das System unzuverlässige Angaben lieferte. Ana Maria Constantin berichtet für The Next Web, dass die Forschenden sowohl …

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Analyse: Offene KI-Modelle aus China sind günstig, leistungsfähig und verändern den Wettbewerb

Leistungsfähige KI-Modelle zum Herunterladen, lokalen Betreiben und Anpassen werden zu einer ernsthaften Konkurrenz für die geschlossenen Angebote von Anbietern wie OpenAI und Anthropic. Neue offene Modelle aus China, darunter Kimi K3 von Moonshot AI und Qwen 3.8 von Alibaba, verschärfen zugleich die politische Debatte in Washington. Es geht um Sicherheit, wirtschaftliche Chancen und die Frage, …

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KI-Buchfabriken überschwemmen Amazon mit Biografie-Slop

Auf Amazon erscheinen zunehmend Bücher, die mit KI erstellt wurden, ohne dass Käufer deren Entstehung klar erkennen können. Kashmir Hill berichtet in der New York Times über eine KI-generierte Biografie über sie, die ohne ihr Wissen und ohne ihre Mitwirkung bei Amazon verkauft wurde. Das 90 Seiten lange Buch trägt den Titel „The Biography of …

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Wie ein Autor mit KI hilfreiche Tools baut, aber seine Texte selbst schreibt

Craig Mod spricht mit Dan Shipper im YouTube-Kanal von Every darüber, wie er seinen kompletten Software-Stack mit KI-Modellen wie Anthropics Claude neu aufgebaut hat, während er beim Schreiben eine klare Grenze zieht. Mod, bekannt für die Newsletter Roden und Ridgeline sowie Bücher wie Kissa by Kissa, zahlte früher rund 67.000 Dollar im Jahr für Campaign …

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Studie zeigt: KI-Texte fluten Social Media, LinkedIn besonders betroffen

Max Spero, Mitgründer und CEO von Pangram, berichtet in einem Blogbeitrag des Unternehmens, wie tief generative KI mittlerweile in sozialen Netzwerken verankert ist. Seit April 2026 hat Pangrams KI-Erkennungstool über eine Million Beiträge ausgewertet. Nutzer der Chrome-Erweiterung können ihre anonymisierten Scan-Daten freiwillig teilen. So entstand ein Datensatz aus Beiträgen auf LinkedIn, X/Twitter, Reddit, Medium und …

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Forschungsbericht: Claude verhält sich anders, je nach Modell und Sprache

Anthropic hat herausgefunden, wie sich sein Chatbot Claude je nach Modellversion und verwendeter Sprache auf unterschiedliche Werte stützt. Jason Nelson berichtet für Decrypt über die neue Studie, für die Anthropic-Forscher 309.815 anonymisierte Gespräche zu subjektiven Aufgaben wie Ratschlägen oder Feedback analysiert haben. Das Unternehmen fasste mehr als 3.300 identifizierte Werte in vier Verhaltensdimensionen zusammen: Unterordnung …

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OpenAI, Meta und SpaceXAI liefern sich Wettlauf um günstigere KI-Modelle

Innerhalb weniger Tage haben drei große KI-Anbieter neue Modelle vorgestellt. Alle betonen dasselbe Verkaufsargument: niedrigere Kosten pro Aufgabe. Lorelei Smillie und Rachel Metz berichten für Bloomberg, dass GPT-5.6 von OpenAI, Grok 4.5 von SpaceXAI und Muse Spark 1.1 von Meta alle mit weniger Tokens mehr leisten sollen. Tokens sind die Recheneinheiten, die KI-Modelle verarbeiten. Der …

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Metas KI-Labor setzt auf Daten, Talente und Rechenleistung im Wettlauf mit der Konkurrenz

Ein Jahr nach dem Umbau seiner KI-Sparte infolge des missglückten Llama-4-Starts holt Meta offenbar auf. Das schreiben Max Kan und seine Ko-Autoren für SemiAnalysis. Die Autoren sehen Meta Superintelligence Labs (MSL) als einziges Unternehmen, das bei allen drei Erfolgsfaktoren der KI-Entwicklung stark ist: Daten, Talente und Rechenleistung. Bei den Daten zeichnet Meta inzwischen die Bildschirme, …

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