KI-Buchfabriken überschwemmen Amazon mit Biografie-Slop

Auf Amazon erscheinen zunehmend Bücher, die mit KI erstellt wurden, ohne dass Käufer deren Entstehung klar erkennen können. Kashmir Hill berichtet in der New York Times über eine KI-generierte Biografie über sie, die ohne ihr Wissen und ohne ihre Mitwirkung bei Amazon verkauft wurde. Das 90 Seiten lange Buch trägt den Titel „The Biography of …

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Wie ein Autor mit KI hilfreiche Tools baut, aber seine Texte selbst schreibt

Craig Mod spricht mit Dan Shipper im YouTube-Kanal von Every darüber, wie er seinen kompletten Software-Stack mit KI-Modellen wie Anthropics Claude neu aufgebaut hat, während er beim Schreiben eine klare Grenze zieht. Mod, bekannt für die Newsletter Roden und Ridgeline sowie Bücher wie Kissa by Kissa, zahlte früher rund 67.000 Dollar im Jahr für Campaign …

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Studie zeigt: KI-Texte fluten Social Media, LinkedIn besonders betroffen

Max Spero, Mitgründer und CEO von Pangram, berichtet in einem Blogbeitrag des Unternehmens, wie tief generative KI mittlerweile in sozialen Netzwerken verankert ist. Seit April 2026 hat Pangrams KI-Erkennungstool über eine Million Beiträge ausgewertet. Nutzer der Chrome-Erweiterung können ihre anonymisierten Scan-Daten freiwillig teilen. So entstand ein Datensatz aus Beiträgen auf LinkedIn, X/Twitter, Reddit, Medium und …

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Forschungsbericht: Claude verhält sich anders, je nach Modell und Sprache

Anthropic hat herausgefunden, wie sich sein Chatbot Claude je nach Modellversion und verwendeter Sprache auf unterschiedliche Werte stützt. Jason Nelson berichtet für Decrypt über die neue Studie, für die Anthropic-Forscher 309.815 anonymisierte Gespräche zu subjektiven Aufgaben wie Ratschlägen oder Feedback analysiert haben. Das Unternehmen fasste mehr als 3.300 identifizierte Werte in vier Verhaltensdimensionen zusammen: Unterordnung …

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OpenAI, Meta und SpaceXAI liefern sich Wettlauf um günstigere KI-Modelle

Innerhalb weniger Tage haben drei große KI-Anbieter neue Modelle vorgestellt. Alle betonen dasselbe Verkaufsargument: niedrigere Kosten pro Aufgabe. Lorelei Smillie und Rachel Metz berichten für Bloomberg, dass GPT-5.6 von OpenAI, Grok 4.5 von SpaceXAI und Muse Spark 1.1 von Meta alle mit weniger Tokens mehr leisten sollen. Tokens sind die Recheneinheiten, die KI-Modelle verarbeiten. Der …

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Metas KI-Labor setzt auf Daten, Talente und Rechenleistung im Wettlauf mit der Konkurrenz

Ein Jahr nach dem Umbau seiner KI-Sparte infolge des missglückten Llama-4-Starts holt Meta offenbar auf. Das schreiben Max Kan und seine Ko-Autoren für SemiAnalysis. Die Autoren sehen Meta Superintelligence Labs (MSL) als einziges Unternehmen, das bei allen drei Erfolgsfaktoren der KI-Entwicklung stark ist: Daten, Talente und Rechenleistung. Bei den Daten zeichnet Meta inzwischen die Bildschirme, …

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Werden Journalisten durch KI dümmer? Neue Studie liefert Antworten

Journalisten, die mit KI-Tools arbeiten, laufen Gefahr, bestimmte Grundfertigkeiten zu verlieren. Gleichzeitig entwickeln sie neue Fähigkeiten. Das zeigt eine neue Studie in Journalism Practice. Andrew Deck berichtet für das Nieman Journalism Lab, dass die Forscherin Shangyuan Wu von der National University of Singapore dafür 14 Journalisten in Singapur befragt hat. Die Studie knüpft an eine …

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Warum winzige KI-Modelle manchmal mehr leisten als große Chatbots

2019 erlebte der nigerianische Unternehmer Adebayo Alonge ein technisches Debakel bei einer Produktvorführung in Kapstadt: Sein KI-gestützter Pillenscanner musste ein Rechenzentrum 14.000 Kilometer entfernt erreichen, aber die Verbindung war viel zu langsam. David Berreby berichtet für IEEE Spectrum, dass dieser Vorfall Alonge dazu brachte, sein KI-Modell innerhalb weniger Stunden zu verkleinern. Danach lief es direkt …

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Emily M. Bender räumt mit Missverständnissen rund um „Stochastic Parrots“ auf

Emily M. Bender, Professorin für Computerlinguistik an der University of Washington, widerspricht gängigen Fehldeutungen ihres Papers „On the Dangers of Stochastic Parrots“ aus dem Jahr 2021. Gwendolyn Rak berichtet für IEEE Spectrum, dass Bender zum fünften Jahrestag der Veröffentlichung Klarheit schaffen wollte. Nicht die ganze KI, keine Beleidigung Der Begriff „Stochastic Parrots“ beziehe sich ausschließlich …

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Claude denkt heimlich mit

Anthropic gibt in einem offiziellen Blogbeitrag bekannt, dass seine Claude-Sprachmodelle eine besondere innere Struktur entwickelt haben. Das Unternehmen nennt sie „J-Space“, benannt nach der Jacobian Lens, einer neuen Analysetechnik. Jedes Muster im J-Space steht für ein Wort oder einen Begriff, den Claude potenziell äußern könnte. Aktiviert sich ein solches Muster, heißt das aber nicht, dass …

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