PwC-Studie: KI teilt den Arbeitsmarkt in zwei Gruppen und belohnt menschliche Fähigkeiten

Künstliche Intelligenz spaltet den globalen Arbeitsmarkt in zwei Gruppen. Unternehmen, die KI nutzen, um menschliche Expertise zu stärken, wachsen deutlich schneller als jene, die die Technologie vor allem zum Stellenabbau einsetzen. Das zeigt der PwC 2026 Global AI Jobs Barometer, der mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern ausgewertet hat. Die Studie unterscheidet zwei …

Weiterlesen …

Zwischen Euphorie und Ernüchterung: Deutschlands KI-Optimismus steht auf wackligen Beinen

Deutsche Unternehmen sind international Spitzenreiter, wenn es um Optimismus bei KI-Investitionen geht. Gleichzeitig bremsen Sicherheitsrisiken und strukturelle Schwächen die tatsächliche Wertschöpfung. Laut einer Pressemitteilung der Managementberatung Horváth erwarten 75 Prozent der befragten deutschen Führungskräfte einen stark positiven Effekt ihrer KI-Investitionen auf den EBIT. Im internationalen Durchschnitt sagen das nur 54 Prozent. Innerhalb der Unternehmen klafft …

Weiterlesen …

Mehr Nutzung, mehr Skepsis: Wie Amerika wirklich zur Künstlichen Intelligenz steht

Etwa jeder zweite Erwachsene in den USA greift inzwischen zu KI-Chatbots. 2024 war es noch ein Drittel. Das geht aus einer neuen Umfrage des Pew Research Center unter 5.119 Befragten hervor. Jeffrey Gottfried, William Bishop, Monica Anderson, Michelle Faverio, Eugenie Park und Colleen McClain zeigen darin eine Gesellschaft, die KI immer häufiger nutzt, aber weiterhin …

Weiterlesen …

Bestsellerautor Tim Ferriss: KI zerstört den Markt für Ratgeberbücher

Der Autor und Unternehmer Tim Ferriss verzeichnet massive Einbrüche bei den Verkaufszahlen seiner Bücher. Auf seinem persönlichen Blog schreibt er, dass der Aufstieg von KI-Chatbots die Hauptursache ist. Als Beleg zieht er BookScan-Daten zu inländischen Printverkäufen heran. Die Zahlen zeigen einen steilen Rückgang, der zeitlich eng mit der Verbreitung großer Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) …

Weiterlesen …

KI trifft Büroangestellte am härtesten, warnt Ökonomin

Die Forscherin Molly Kinder von der Brookings Institution erwartet eine lange und schmerzhafte Phase der KI-bedingten Disruption, die Wissensarbeiter deutlich stärker treffen wird als Berufe im Handwerk oder in der Pflege. Casey Newton berichtet für Platformer in einem Interview mit Kinder, die Brookings verlässt, um eine neue Organisation zu gründen, die sich dem Umgang mit …

Weiterlesen …

KI-Kontextfenster sind weit kleiner als beworben, warnt ein Entwickler

KI-Unternehmen werben mit immer größeren Kontextfenstern für ihre Sprachmodelle. Ein Entwickler argumentiert jedoch, dass der tatsächlich nutzbare Bereich weit kleiner ist als die beworbenen Zahlen vermuten lassen. Garrit Franke schreibt in seinem Blog Garrit’s Notes, dass die Leistung eines Modells ab etwa 100.000 Token merklich nachlässt. Das gilt unabhängig davon, ob das beworbene Limit bei …

Weiterlesen …

KI-Studie: Arbeitnehmer verbringen beinahe einen Tag pro Woche mit „Botsitting“

Wissensarbeiter verbringen im Durchschnitt 6,4 Stunden pro Woche damit, KI-Tools zu verwalten, statt von ihnen zu profitieren. Das zeigt eine Studie des Work AI Institute von Glean, die gemeinsam mit Forschern der Universitäten Notre Dame, Stanford und UC Berkeley durchgeführt wurde. Thibault Spirlet berichtet für Business Insider über die Ergebnisse, die auf einer Befragung von …

Weiterlesen …

Transparenzpflichten für KI-Inhalte: Was wirklich im AI Act steht

Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des EU AI Acts. Sie betreffen Dich als Content-Profi natürlich, wenn Du in der EU ansässig bist. Rund um dieses Gesetz kursieren allerdings einige Falschinformationen. Neulich las ich zum Beispiel die Behauptung, bald müsse ausnahmslos jeder KI-generierte Inhalt als solcher gekennzeichnet werden. Spoiler Alert: Das ist Unsinn. …

Weiterlesen …

Umfrage: KI-Sicherheitsvorfälle häufen sich mit zunehmender Integration

Je tiefer Unternehmen KI in ihre Prozesse integrieren, desto wahrscheinlicher werden Sicherheitsvorfälle. Das zeigt eine neue Umfrage des Geräteverwaltungsanbieters Jamf unter 687 IT-Verantwortlichen. Die Studie deckt eine wachsende Lücke zwischen KI-Einführung und der Fähigkeit auf, diese zu steuern und zu überwachen. 72,9 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen KI bereits in irgendeiner Form …

Weiterlesen …

×