KI-Plagiat: Wie eine Website Suchmaschinen, Chatbots und sogar treue Fans in die Irre führt

Eine Marketing-Agentur aus San Francisco hat den gesamten Inhalt eines Bestseller-Buchs kopiert, die Originalillustrationen durch KI-generierte Bilder ersetzt und eine Website veröffentlicht, die nun in den Suchergebnissen die offizielle Seite überholt. Andy Baio berichtet für Waxy.org, dass die Agentur Qontour die nicht autorisierte Plattform für John Koenigs „The Dictionary of Obscure Sorrows“ ohne Wissen oder …

Weiterlesen …

KI-Studie: Arbeitnehmer verbringen beinahe einen Tag pro Woche mit „Botsitting“

Wissensarbeiter verbringen im Durchschnitt 6,4 Stunden pro Woche damit, KI-Tools zu verwalten, statt von ihnen zu profitieren. Das zeigt eine Studie des Work AI Institute von Glean, die gemeinsam mit Forschern der Universitäten Notre Dame, Stanford und UC Berkeley durchgeführt wurde. Thibault Spirlet berichtet für Business Insider über die Ergebnisse, die auf einer Befragung von …

Weiterlesen …

Walmart sagt seinen Mitarbeitern: KI verbessert eure Jobs, sie ersetzt euch nicht

Walmart führt künstliche Intelligenz in großem Umfang ein und verspricht seinen 2,1 Millionen Beschäftigten, dass die Technologie ihre Arbeit verändern, nicht aber Stellen abbauen werde. Gregory Meyer berichtet für die Financial Times von der jährlichen Associates Week des Unternehmens in Arkansas, wo Führungskräfte KI als Werkzeug zur Stärkung der Belegschaft darstellten. Der weltgrößte Einzelhändler kündigte …

Weiterlesen …

KI-Pionier nennt generative KI einen Imitator, keine echte Schöpferin

Generative KI-Systeme, darunter große Sprachmodelle und Bildgeneratoren, sind grundsätzlich nicht in der Lage, echte wissenschaftliche Entdeckungen zu machen. Das schreibt Richard Sutton auf X, der früher als Twitter bekannten Plattform. Sutton gilt als einer der einflussreichsten Forscher in der Geschichte der künstlichen Intelligenz und als Pionier des Reinforcement Learning. Sein zentrales Argument ist einfach: Generative …

Weiterlesen …

Rechenzentren und Umweltschutz: Google will mehr Wasser zurückgeben als es verbraucht

Google hat fünf Zusagen zum Wasserverbrauch seiner Rechenzentren veröffentlicht. Das wichtigste Versprechen: Bis 2030 will der Konzern mehr Wasser zurückführen, als seine Anlagen verbrauchen. Lauren Feiner berichtet für The Verge über die Ankündigung, die Google als Vorbild für die gesamte Branche versteht. Die Sorge um den Wasserverbrauch von KI-Rechenzentren ist in den USA gewachsen. Ein …

Weiterlesen …

Amerikaner kämpfen gegen KI, indem sie ihre Infrastruktur ins Visier nehmen

In den USA wächst der Widerstand gegen Rechenzentren. Diese großen Lagerhallen-artigen Anlagen sind die physische Grundlage von KI und weiten Teilen des modernen Internets. Marina Bolotnikova schreibt für Vox, dass hinter diesem Aufstand vor allem tiefe Angst vor künstlicher Intelligenz steckt, nicht echter Umweltschutz. Laut einer aktuellen Gallup-Umfrage würden 70 Prozent der Amerikaner den Bau …

Weiterlesen …

Umfrage: Sieben von zehn Amerikanern lehnen Rechenzentren in ihrer Nachbarschaft ab

Sieben von zehn Amerikanern lehnen den Bau eines Rechenzentrums in ihrer Nachbarschaft ab. Das zeigt eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup. Fast die Hälfte der Befragten gibt an, solche Projekte strikt abzulehnen. Tim Craig berichtet für The Washington Post, dass mehr Amerikaner lieber neben einem Atomkraftwerk leben würden als neben einem Rechenzentrum, das künstliche Intelligenz …

Weiterlesen …

Die KI-Wasserpanik basiert auf irreführenden Zahlen und fehlendem Kontext, argumentiert ein Autor

KI-Rechenzentren verbrauchen rund 0,04 Prozent des gesamten Süßwassers in den Vereinigten Staaten. Diese Zahl, die sowohl das Wasser in den Rechenzentren selbst als auch das Wasser in den Kraftwerken einschließt, die deren Strom erzeugen, stammt von Andy Masley, der auf seinem eigenen Blog schreibt. Er argumentiert, dass die Sorgen um den Wasserverbrauch von KI auf …

Weiterlesen …

Meinung: KI-Texte untergraben das Vertrauen in Online-Inhalte

Die Verbreitung von KI-generierten Inhalten belastet Internetnutzer zunehmend. Jason Koebler schreibt für 404 Media, dass die ständige Frage nach der Echtheit von Inhalten enorme kognitive Energie kostet und das Vertrauen in digitale Kommunikation erschüttert. Koebler schildert, wie er KI-typisches Schreiben an unerwarteten Orten antrifft: in einem langjährigen Finanzpodcast und in einem jahrzehntelang aktiven Baseball-Forum. In …

Weiterlesen …

×