Studie zeigt: KI-Texte fluten Social Media, LinkedIn besonders betroffen

Max Spero, Mitgründer und CEO von Pangram, berichtet in einem Blogbeitrag des Unternehmens, wie tief generative KI mittlerweile in sozialen Netzwerken verankert ist. Seit April 2026 hat Pangrams KI-Erkennungstool über eine Million Beiträge ausgewertet. Nutzer der Chrome-Erweiterung können ihre anonymisierten Scan-Daten freiwillig teilen. So entstand ein Datensatz aus Beiträgen auf LinkedIn, X/Twitter, Reddit, Medium und …

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Werden Journalisten durch KI dümmer? Neue Studie liefert Antworten

Journalisten, die mit KI-Tools arbeiten, laufen Gefahr, bestimmte Grundfertigkeiten zu verlieren. Gleichzeitig entwickeln sie neue Fähigkeiten. Das zeigt eine neue Studie in Journalism Practice. Andrew Deck berichtet für das Nieman Journalism Lab, dass die Forscherin Shangyuan Wu von der National University of Singapore dafür 14 Journalisten in Singapur befragt hat. Die Studie knüpft an eine …

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Emily M. Bender räumt mit Missverständnissen rund um „Stochastic Parrots“ auf

Emily M. Bender, Professorin für Computerlinguistik an der University of Washington, widerspricht gängigen Fehldeutungen ihres Papers „On the Dangers of Stochastic Parrots“ aus dem Jahr 2021. Gwendolyn Rak berichtet für IEEE Spectrum, dass Bender zum fünften Jahrestag der Veröffentlichung Klarheit schaffen wollte. Nicht die ganze KI, keine Beleidigung Der Begriff „Stochastic Parrots“ beziehe sich ausschließlich …

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KI-generierte News-Seite erfindet Ende von 47 Zeitungen durch KI

Ein Artikel mit dem Titel „The Ghost Paper That Ate Alabama“ verbreitete sich rasant in sozialen Netzwerken. Er behauptete, ein rechtes Medienunternehmen habe 47 Wochenzeitungen in Alabama aufgekauft, Redakteure entlassen und durch KI-generierte Inhalte ersetzt. Joshua Benton berichtet für Nieman Journalism Lab, dass die gesamte Geschichte erfunden war. Der Artikel erschien auf der Seite The …

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Haftung: KI-Fehler könnten teuer werden für Google und andere Unternehmen

Ein deutsches Gericht hatte entschieden: Google haftet für Fehler in seinen KI-generierten Suchzusammenfassungen. Bruce Schneier schreibt auf Schneier on Security, dass das Gericht dabei Googles Argumentation zurückwies, wonach Nutzer KI-Ergebnisse selbst überprüfen müssten. Die Zusammenfassungen seien vielmehr „Ausdruck der Geschäftstätigkeit von Google“. Das Urteil befeuert eine alte Debatte: Sind Internetplattformen bloße Übermittler wie Telefonanbieter, oder …

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Robin Williams hatte die Antwort auf KI-Slop schon 1997

Eine Filmszene aus dem Jahr 1997 liefert überraschende Argumente für die aktuelle Debatte über KI-generierte Inhalte. Jay Acunzo schreibt auf jayacunzo.com, dass Robin Williams‘ berühmter Monolog aus „Good Will Hunting“ genau den Unterschied zwischen menschlicher Kreativarbeit und KI-Output zeigt. In der Szene konfrontiert Williams‘ Figur Sean das junge Genie Will. Der kennt Fakten über Kunst, …

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Die Stimmung gegen Künstliche Intelligenz kippt: Regierungen stehen unter Druck

Der Widerstand gegen Künstliche Intelligenz wächst in westlichen Demokratien rasant. The Economist schreibt, dass Proteste gegen Rechenzentren in den USA bereits Projekte im Wert von fast 100 Milliarden Dollar blockiert haben. Rund 40 Prozent der amerikanischen Wählerinnen und Wähler sprechen sich in Umfragen dafür aus, KI in den meisten Branchen zu verbieten. Die Ablehnung zeigt …

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Kein Geld für KI: Tidal stoppt Vergütung für vollständig KI-generierte Musik

Der Streamingdienst Tidal führt eine neue KI-Richtlinie ein. Vollständig KI-generierte Musik erhält künftig keine Tantiemen mehr und wird in der App mit einem deutlich sichtbaren Label gekennzeichnet. Tony Gervino schreibt für das Tidal Magazine, der Anlass sei eine Flut von KI-erzeugter Musik, die bestehende Künstlerinnen und Künstler imitiert und dabei rein auf finanziellen Gewinn abzielt. …

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Dein Newsletter, deine Regeln: Beehiiv blockiert AI-Crawler jetzt mit einem einzigen Klick

Die Newsletter-Plattform Beehiiv hat das AI Crawl Control-Tool von Cloudflare direkt in ihr Dashboard integriert. Damit können Autorinnen und Autoren ab sofort selbst entscheiden, ob KI-Crawler ihre Inhalte abrufen dürfen. Das Feature steht den rund 135.000 Publishern auf Beehiiv sofort zur Verfügung, wie Duncan Riley für SiliconANGLE berichtet. Bislang erforderte das Blockieren von KI-Bots technisches …

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Amazon-Buchcover entlarven die Gleichförmigkeit von KI-Inhalten

Eine Collage aus rund 220 Amazon-Buchcovern belegt, wie berechenbar große KI-Modelle arbeiten. Die Titelbilder, gefunden unter dem Suchbegriff „100.000 whys“, wirken auf den ersten Blick harmlos. In ihrer Masse enthüllen sie jedoch die unverkennbare Spur maschinengenerierter Inhalte. Der Sicherheitsforscher und Autor Michał Zalewski präsentiert die Bilder auf seinem Blog lcamtuf’s thing als direkte Widerlegung einer …

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