Ein neues Startup namens Spines steht in der Kritik wegen seiner Pläne, im Jahr 2025 etwa 8.000 Bücher mithilfe künstlicher Intelligenz zu veröffentlichen. Das Unternehmen verlangt von Autoren zwischen 1.200 und 5.000 US-Dollar für KI-gestützte Verlagsdienstleistungen. Ella Creamer berichtet in The Guardian über die kontroversen Reaktionen aus der Buchbranche. Verleger und Autoren bezeichnen das Geschäftsmodell als ausbeuterisch. Spines, das kürzlich 16 Millionen Dollar Finanzierung erhielt, verspricht einen beschleunigten Veröffentlichungsprozess von nur drei Wochen. Die britische Society of Authors warnt jedoch vor solchen Verträgen und äußert Bedenken bezüglich der Qualität und des KI-Einsatzes. Das Unternehmen betont, dass Autoren ihre vollständigen Tantiemen behalten können.
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