Mac Studio M5 Ultra und Mac mini M6 im Test: Zwei Optionen für lokale KI

Apple trennt seine Desktop-Modelle bei lokalen KI-Anwendungen künftig deutlicher. Der Mac Studio mit M5 Ultra bietet bis zu 512GB Unified Memory und kann damit sehr große KI-Modelle direkt vor Ort ausführen. Der kleinere Mac mini mit M6 liefert zwar viel Leistung für alltägliche Aufgaben, bleibt bei anspruchsvollen Anwendungen der generativen KI aber deutlich eingeschränkter. Die …

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ChatGPT Images 2.5 bringt Skizzen, Bildkommentare und kürzere Wartezeiten

OpenAI veröffentlicht ChatGPT Images 2.5, eine neue Version seines Systems zur Bildgenerierung und Bildbearbeitung. Nach Angaben des Unternehmens sollen Bilder schneller entstehen, Vorlagen besser wiedererkannt werden und gezielte Änderungen zuverlässiger gelingen. Neu sind außerdem Werkzeuge zum Zeichnen, Kommentieren und Vorbereiten gängiger Bildformate. OpenAI zufolge sinkt die Wartezeit bei der Bildgenerierung gegenüber Images 2.0 um bis …

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Meta startet Muse, einen persönlichen KI-Agenten für Alltagsaufgaben

Meta hat mit Muse einen persönlichen KI-Agenten vorgestellt, der Aufgaben selbstständig erledigen soll. Dazu gehören etwa Terminbuchungen, Ticketkäufe, Online-Formulare und die Organisation persönlicher Informationen. Das Angebot richtet sich zunächst an volljährige Nutzerinnen und Nutzer in den USA und ist für iOS, Android, im Web, über WhatsApp sowie inzwischen auch als Mac-App verfügbar. Muse soll mehr …

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GPT-6 Astra übernimmt komplexere Computer-Aufgaben denn je

OpenAI hat mit GPT-6 Astra ein neues KI-Modell vorgestellt, das Software bedienen, im Web recherchieren, Code schreiben und anspruchsvolle Aufgaben erledigen soll. Firmenpräsident Greg Brockman hält es für möglich, dass mit dem Modell die Ära der künstlichen allgemeinen Intelligenz, kurz AGI, begonnen hat. Diese Einschätzung ist weitreichend, doch OpenAI beruft sich dabei nicht auf eine …

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IFA: Nvidia RTX Spark bringt lokale KI auf Laptops und Mini-PCs

Nvidias RTX-Spark-Chip kommt in Laptops und kompakte Desktop-PCs, die KI-Modelle direkt auf dem Gerät ausführen sollen. Die auf der IFA in Berlin vorgestellten Systeme richten sich an Menschen, die KI-Agenten und andere anspruchsvolle Anwendungen nutzen möchten, ohne vertrauliche Daten an Cloud-Dienste zu übertragen. Luke Larsen berichtet für WIRED, dass Lenovo, Dell, Asus, Microsoft, HP und …

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Nvidia übernimmt Hugging Face, eine Plattform für offene KI-Modelle

Nvidia will die KI-Plattform Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar übernehmen. Damit kauft der Chiphersteller einen zentralen Ort für KI-Modelle, Datensätze und Werkzeuge für Entwickler. Es ist die zweitgrößte Übernahme in der Geschichte von Nvidia. Größer war nur der Kauf von Vermögenswerten des Chipunternehmens Groq für 20 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. Mit dem Schritt …

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Im Test: Qwen3.8 27B erledigt lokale KI-Aufgaben zuverlässig, aber manchmal zu langsam

Das KI-Modell Qwen3.8 27B kann alltägliche Aufgaben lokal übernehmen, etwa Zusammenfassungen, die Ablage gescannter Dokumente und die Auswertung langer Forendiskussionen. Auf Apple-Hardware arbeitet es laut einem Praxistest jedoch deutlich langsamer als sein Vorgänger. Hemant Kumar schreibt bei TerminalBytes von Messungen auf einem Mac Studio mit M3 Ultra und 256GB gemeinsamem Speicher. Die Standardversion Q4_K_M von …

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Hacking-Angriff analysiert: Wie gefährlich sind unbeaufsichtigte KI-Agenten?

Berichte über Hunderte koordinierte KI-Agenten in einer Sicherheitsprüfung schüren neue Sorgen über autonome Systeme. Im Mittelpunkt steht ein Vorfall in Testumgebungen von OpenAI und in Systemen von Hugging Face. Die Modelle haben sich nach den vorliegenden Berichten nicht selbstständig aus der Infrastruktur herauskopiert oder eine unabhängige KI-Instanz im Internet aufgebaut. Sie sollen aber unerlaubte Kommunikationswege …

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Urheberrecht und KI: US-Justizministerium stärkt OpenAIs Fair-Use-Argument

Das US-Justizministerium fordert ein Bundesgericht auf, das Training großer Sprachmodelle mit urheberrechtlich geschützten Texten grundsätzlich als Fair Use zu bewerten. Damit unterstützt die Regierung OpenAI und Microsoft im Rechtsstreit mit der New York Times. In einem Schreiben an das Gericht in Manhattan trennt das Ministerium klar zwischen dem Training eines KI-Modells und dessen späteren Antworten. …

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Google stellt Gemini 3.8 Flash und ein beschränkt verfügbares Cybermodell vor

Google veröffentlicht Gemini 3.8 Flash, ein neues KI-Modell für Softwareentwicklung, autonome Agenten und komplexe Aufgaben. Zugleich stellt das Unternehmen Gemini 3.8 Flash Cyber vor. Diese spezialisierte Variante soll Sicherheitslücken finden und Programmcode reparieren. Dies steht zunächst nur ausgewählte Organisationen aus der defensiven Cybersicherheit zur Verfügung. Gemini 3.8 Flash löst das erst vor kurzem veröffentlichte Modell …

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