Canva setzt mit voller Kraft auf KI, aber ziehen die Nutzer mit?

Canva hat ein großes Update seiner Design-Plattform veröffentlicht und nennt es Canva AI 2.0. Das australische Unternehmen, das mit 42 Milliarden Dollar bewertet wird, beschreibt den Schritt als Wechsel von einer „Design-Plattform mit KI-Tools zu einer KI-Plattform mit Design-Tools.“ Es ist die bisher größte Produktveröffentlichung des Unternehmens. Der zentrale Unterschied liegt im Einstieg ins Arbeiten. …

Weiterlesen …

ChatGPT-Werbepreise sinken während OpenAI sein Anzeigenprogramm ausbaut

OpenAI baut sein Werbegeschäft in ChatGPT schnell aus und die Preise für Anzeigen sinken bereits deutlich. Der sogenannte CPM, also der Preis pro tausend Nutzer, fiel vom Startwert von 60 Dollar auf teilweise nur noch 15 Dollar. Der genaue Preis hängt davon ab, über welche Plattform die Anzeigen gekauft werden. Auch der Mindesteinsatz für das …

Weiterlesen …

Wie Mistral aus dem zweiten Platz im KI-Wettbewerb ein Milliardengeschäft gemacht hat

Mistral, das französische Unternehmen für künstliche Intelligenz, ist heute 14 Milliarden Dollar wert. Nicht weil seine Modelle die besten sind, sondern weil es sich als unabhängige Alternative zu amerikanischer und chinesischer KI positioniert hat. Iain Martin berichtet für Forbes, dass das Pariser Unternehmen eine lukrative Nische gefunden hat: bei Regierungen, Banken und Konzernen, die die …

Weiterlesen …

Google Workspace Intelligence denkt mit und das in jeder App

Google hat Workspace Intelligence vorgestellt. Das KI-System verbindet Gemini mit Daten aus Gmail, Chat, Calendar, Drive, Docs, Sheets und Slides. Statt also nur auf das zu reagieren, was Nutzer in einen Prompt eingeben, kann Gemini jetzt automatisch auf E-Mails, Dateien, Chat-Verläufe und Kalendereinträge zugreifen, um kontextbezogene Antworten zu liefern. Laut Google baut Workspace Intelligence aus …

Weiterlesen …

ChatGPT Images 2.0: Das kann OpenAIs verblüffender Bildgenerator

OpenAI hat ChatGPT Images 2.0 veröffentlicht, eine neue Version seines KI-Bildgenerierungstools. Das Modell basiert auf einem neuen System namens GPT Image 2 und steht allen ChatGPT- und Codex-Nutzern zur Verfügung. OpenAI sieht als neue Kernfunktion „Thinking Capabilities“: die Fähigkeit, vor der Bildgenerierung im Web zu suchen. Zahlende Nutzer der Tarife Plus, Pro, Business und Enterprise …

Weiterlesen …

Google erweitert Deep Research mit Max-Variante für professionelle Analysen

Google stellt zwei neue Versionen seiner autonomen Recherche-Agenten vor. Die Systeme tragen die Namen Deep Research und Deep Research Max und sollen KI-gestützte Analyse zu einem zentralen Werkzeug in Unternehmen machen. Der offizielle Blogpost erklärt, dass die Technologie mit dem Modell Gemini 3.1 Pro einen Wandel vollziehe. Die Agenten entwickeln sich demnach von reinen Zusammenfassungswerkzeugen …

Weiterlesen …

Deezer: 44 Prozent aller neuen Musik-Uploads sind KI-generiert

Die Musikstreaming-Plattform Deezer registriert täglich knapp 75.000 vollständig KI-generierte Musikstücke. Das entspricht 44 Prozent aller täglich hochgeladenen Tracks. Eine offizielle Pressemitteilung erklärt, dass sich diese Zahl innerhalb eines Jahres von 10.000 auf den aktuellen Stand versiebenfacht hat. Trotz der enormen Menge machen KI-generierte Tracks nur ein bis drei Prozent der gesamten Streams auf der Plattform …

Weiterlesen …

US-Techkonzerne überzeugen EU, Emissionsdaten von Rechenzentren geheim zu halten

US-amerikanische Technologiekonzerne haben die Europäische Union erfolgreich davon überzeugt, Umweltdaten einzelner Rechenzentren vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Ajit Niranjan berichtet für The Guardian, dass sich Microsoft gemeinsam mit den Branchenverbänden DigitalEurope und Video Games Europe bei EU-Behörden dafür eingesetzt hat, alle Leistungskennzahlen von Rechenzentren als vertrauliche Geschäftsinformationen einzustufen. Der Lobbying-Erfolg ist bemerkenswert. Der endgültige Gesetzestext …

Weiterlesen …

Gemini generiert Bilder auf Basis persönlicher Daten und Google Photos

Google hat die Gemini-App aktualisiert. Sie kann jetzt Bilder auf Basis persönlicher Daten aus verknüpften Google-Diensten erstellen. Die Funktion verbindet Personal Intelligence mit dem Bildmodell Nano Banana 2 und optional mit der Google-Photos-Bibliothek der Nutzer. Bisher mussten Nutzer ausführliche Prompts schreiben und Referenzfotos manuell hochladen, um relevante Ergebnisse zu erhalten. Das kann mit dieser Funktion …

Weiterlesen …

Perplexity startet KI-Agent „Personal Computer“ für den Mac

Perplexity hat Personal Computer veröffentlicht, ein neues Feature, das die KI-Agenten-Software des Unternehmens direkt auf Mac-Computer bringt. Es handelt sich um eine Erweiterung von Perplexity Computer, das Perplexity als digitalen Allround-Mitarbeiter beschreibt, der komplette Workflows erstellen und ausführen kann. Personal Computer steht ab sofort für Abonnenten des Perplexity-Max-Tarifs bereit, der 200 US-Dollar pro Monat kostet. …

Weiterlesen …

×