Verlage stehen vor einer existenziellen Krise, da KI-Unternehmen ihre Inhalte ohne angemessene Entschädigung nutzen. Das warnte Cloudflare-Chef Matthew Prince bei einer Veranstaltung in Cannes. Christine Wang berichtete für Axios darüber. Prince nannte beeindruckende Zahlen zum Ungleichgewicht zwischen Inhalte-Sammeln und Traffic-Weiterleitung. Vor zehn Jahren durchsuchte Google zwei Seiten pro Besucher, den es an Verlage schickte. Heute liegt Googles Verhältnis bei 18:1, während OpenAI bei 1.500:1 und Anthropic bei 60.000:1 liegt. „Die Leute vertrauen der KI mehr als vor sechs Monaten. Das bedeutet, sie lesen die zugrundeliegenden Inhalte mehr“, erklärte Prince. Nutzer verlassen sich zunehmend auf KI-Zusammenfassungen, anstatt zu Quellartikeln zu klicken. Das eliminiert Werbeeinnahmen der Verlage. Cloudflare entwickelt Tools gegen unerlaubtes Sammeln von Inhalten.
KI-Firmen sammeln deutlich mehr Inhalte als sie Traffic an Verlage zurückgeben
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