Künstliche Intelligenz, die spezielle Hardware benötigt, ist laut Gartner-Analyst Erick Brethenoux zum Scheitern verurteilt. In einem Gespräch mit The Register erklärte er, dass auch GPUs davon betroffen sein könnten. Brethenoux sieht die aktuelle Phase der KI als „Brute-Force“-Ansatz, bei dem noch unausgereifte Programmiertechniken durch leistungsstarke Hardware kompensiert werden.
Er prognostiziert, dass generative KI nur für etwa fünf Prozent der Anwendungsfälle geeignet sei, während 90 Prozent der Aufmerksamkeit darauf gerichtet werde. Viele Unternehmen hätten bereits erkannt, dass etablierte KI-Techniken oft effizienter und kostengünstiger seien.
Brethenoux empfiehlt stattdessen „Composite AI“, die generative KI mit bewährten Methoden wie maschinellem Lernen kombiniert.
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