Thinking Machines veröffentlicht Inkling, ein quelloffenes multimodales KI-Modell

Das KI-Start-up Thinking Machines von Mira Murati, der früheren technischen Leiterin von OpenAI, veröffentlicht sein erstes großes Sprachmodell unter einer Open-Source-Lizenz. Carl Franzen berichtet für VentureBeat, dass sich das Modell namens Inkling an Unternehmen richtet, die KI auf eigenen Servern betreiben und dabei Kosten sparen wollen. Zudem soll das Modell ideologische Filterung vermeiden. Auch das …

Weiterlesen …

USA: New Yorks Stopp für Rechenzentren macht Branche nervös

New York stoppt als erster US-Bundesstaat den Bau neuer Rechenzentren. Die Technologiebranche fürchtet, dass weitere Staaten folgen. Gouverneurin Kathy Hochul unterzeichnete am Dienstag eine Verordnung, die Genehmigungen für Hyperscale-Rechenzentren über 50 Megawatt aussetzt. Behörden haben nun bis zu ein Jahr Zeit, um Regeln zu Strompreisen und Umweltschutz zu entwickeln. Katherine Long und Shelby Webb berichten …

Weiterlesen …

Codex Micro: OpenAI stellt Tastatur für die Steuerung von KI-Agenten vor

OpenAI nimmt ab sofort Bestellungen für Codex Micro entgegen, ein Keypad zur Steuerung von KI-Coding-Agenten. Megan Morrone berichtet für Axios, dass das Gerät in Zusammenarbeit mit Work Louder entstanden ist. Das Unternehmen stellt sonst individualisierbare Tastaturen für Entwickler und Designer her. Das kleine, quadratische Zusatzpad liegt neben der normalen Tastatur. Es hat beleuchtete Tasten, einen …

Weiterlesen …

„Projekt Sand“: Cursor arbeitet an Cowork-Konkurrenten

Cursor, dessen Programmier-Tool in weiten Teilen der Fortune-500-Unternehmen genutzt wird, arbeitet offenbar an einem KI-Agenten für all jene Nutzer:innen, die nicht programmieren. Eloise Jones berichtet für TechTimes, dass das Projekt mit dem internen Codenamen Sand seit Ende Juni bei Cursor-Mitarbeitenden getestet wird. Es läuft auf Rechenleistung, die von SpaceXAI gemietet wurde. Sand soll E-Mails beantworten, …

Weiterlesen …

Wie ein Autor mit KI hilfreiche Tools baut, aber seine Texte selbst schreibt

Craig Mod spricht mit Dan Shipper im YouTube-Kanal von Every darüber, wie er seinen kompletten Software-Stack mit KI-Modellen wie Anthropics Claude neu aufgebaut hat, während er beim Schreiben eine klare Grenze zieht. Mod, bekannt für die Newsletter Roden und Ridgeline sowie Bücher wie Kissa by Kissa, zahlte früher rund 67.000 Dollar im Jahr für Campaign …

Weiterlesen …

Studie zeigt: KI-Texte fluten Social Media, LinkedIn besonders betroffen

Max Spero, Mitgründer und CEO von Pangram, berichtet in einem Blogbeitrag des Unternehmens, wie tief generative KI mittlerweile in sozialen Netzwerken verankert ist. Seit April 2026 hat Pangrams KI-Erkennungstool über eine Million Beiträge ausgewertet. Nutzer der Chrome-Erweiterung können ihre anonymisierten Scan-Daten freiwillig teilen. So entstand ein Datensatz aus Beiträgen auf LinkedIn, X/Twitter, Reddit, Medium und …

Weiterlesen …

Canva öffnet KI-Websitebaukasten Canva Code 2.0 für alle Nutzer, auch kostenlose

Canva hat mit Canva Code 2.0 ein großes Update seines KI-Coding-Tools veröffentlicht. Nutzer können damit aus einfachen Textbefehlen interaktive Websites und Apps erstellen und diese anschließend wie ein gewöhnliches Canva-Design bearbeiten. Michael Nuñez berichtet für VentureBeat, dass die Funktion nun allen 265 Millionen monatlichen Nutzern offensteht, auch in der kostenlosen Version. Das Update bringt Drag-and-Drop-Bearbeitung, …

Weiterlesen …

Neuer KI-Router lernt aus Feedback und senkt Kosten

Ein neues Open-Source-Framework namens Agent-as-a-Router soll die Auswahl von KI-Modellen intelligenter und günstiger machen. Ben Dickson berichtet bei VentureBeat, dass die konkrete Umsetzung namens ACRouter sowohl starre Routing-Systeme schlägt als auch die verbreitete Strategie, standardmäßig teure Modelle wie Claude Opus zu nutzen. Unternehmen nutzen Model Routing, um einfache Aufgaben an günstige, schnelle Modelle zu schicken. …

Weiterlesen …

Forschungsbericht: Claude verhält sich anders, je nach Modell und Sprache

Anthropic hat herausgefunden, wie sich sein Chatbot Claude je nach Modellversion und verwendeter Sprache auf unterschiedliche Werte stützt. Jason Nelson berichtet für Decrypt über die neue Studie, für die Anthropic-Forscher 309.815 anonymisierte Gespräche zu subjektiven Aufgaben wie Ratschlägen oder Feedback analysiert haben. Das Unternehmen fasste mehr als 3.300 identifizierte Werte in vier Verhaltensdimensionen zusammen: Unterordnung …

Weiterlesen …

OpenAI, Meta und SpaceXAI liefern sich Wettlauf um günstigere KI-Modelle

Innerhalb weniger Tage haben drei große KI-Anbieter neue Modelle vorgestellt. Alle betonen dasselbe Verkaufsargument: niedrigere Kosten pro Aufgabe. Lorelei Smillie und Rachel Metz berichten für Bloomberg, dass GPT-5.6 von OpenAI, Grok 4.5 von SpaceXAI und Muse Spark 1.1 von Meta alle mit weniger Tokens mehr leisten sollen. Tokens sind die Recheneinheiten, die KI-Modelle verarbeiten. Der …

Weiterlesen …

×