Neue Forschungsergebnisse der University of California, Riverside zeigen, dass der Betrieb von ChatGPT einen erheblich höheren Wasserverbrauch aufweist als zunächst gedacht. Für 10-50 Anfragen werden etwa zwei Liter Wasser benötigt, das ist viermal mehr als ursprünglich berechnet. Die Rechenzentren benötigen das Wasser hauptsächlich zur Kühlung der KI-Server. Große Technologieunternehmen wie Google, Microsoft und Meta verzeichnen bereits deutliche Steigerungen ihres Wasserverbrauchs. Die Unternehmen versprechen, bis 2030 „wasserpositiv“ zu werden. Experten warnen, dass neue Rechenzentren in Großbritannien so viel Wasser verbrauchen könnten wie eine Stadt mit 500.000 Einwohnern. Die Branche sucht nach alternativen Kühlungstechnologien und Effizienzmaßnahmen. Quelle: The Times
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