Der CEO von AI21, Ori Goshen, kritisiert Transformer-Modelle als ungeeignet für KI-Agenten. Sie seien zu teuer und ineffizient, so Goshen im Interview mit VentureBeat. Alternativen wie Mamba und Jamba böten schnellere Inferenzzeiten und längeren Kontext. Das mache sie besser für Agenten geeignet, die auf mehrere Modelle zugreifen müssen. Goshen führt die mangelnde Zuverlässigkeit aktueller KI-Agenten auf die Transformer-Architektur zurück. Obwohl KI-Agenten immer beliebter werden, seien sie noch nicht reif für den breiten Einsatz in Unternehmen.
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