ChatGPT lehnt nun ab, den Stil bekannter Autoren zu imitieren

ChatGPT von OpenAI lehnt inzwischen Anfragen ab, die den Stil namentlich genannter Autoren direkt nachahmen sollen. Stattdessen bietet das System Texte an, die allgemeine Merkmale wie Atmosphäre, Genre oder Erzählweise aufgreifen. Kyle Orland berichtet für Ars Technica, dass die neue Reaktion bei lebenden und verstorbenen Autoren zu beobachten ist. Dazu zählen Stephen King, J.K. Rowling, …

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Gerichtsverfahren: OpenAI will Abweisung, Apple weitet Vorwürfe aus

OpenAI will Apples Klage wegen des mutmaßlichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen abweisen lassen. Das Unternehmen bezeichnet die Vorwürfe als unbegründet. Zuvor hatte Apple eine einstweilige Verfügung beantragt, die OpenAIs Arbeit an KI-Geräten während des laufenden Verfahrens einschränken könnte. Apple wirft früheren Beschäftigten vor, vertrauliche Informationen über noch nicht angekündigte Hardwareprodukte zu OpenAI gebracht zu haben. Die …

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Münchner Gericht sieht Urheberrechtsverletzung durch Suno

Das Landgericht München hat entschieden, dass das US-Unternehmen Suno Urheberrechte verletzt hat. Der Anbieter für KI-generierte Musik muss Einnahmen aus den rechtswidrigen Nutzungen offenlegen. Zudem droht Schadensersatz, dessen Höhe noch festgelegt werden muss. Elizabeth Grenier berichtet für Deutsche Welle, dass Suno das Urteil zurückweist. Das Unternehmen prüfe weitere rechtliche Schritte, einschließlich einer Berufung. GEMA hatte …

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Claude und Urheberrecht: Anthropic zahlt Rekordsumme im Streit um Bücher

Ein Bundesgericht in San Francisco hat den Vergleich von Anthropic mit Autoren und Verlagen in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar endgültig genehmigt. Die Klage betrifft Bücher, die über Piratenwebsites beschafft wurden und im Zusammenhang mit dem Training der KI-Modelle hinter dem Chatbot Claude standen. Es handelt sich um die bislang größte bekannte Entschädigung in einem …

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Apple wirft OpenAI vor, Geschäftsgeheimnisse für Hardwareentwicklung gestohlen zu haben

Apple hat heute Klage gegen OpenAI eingereicht. Der Vorwurf: systematischer Diebstahl von Geschäftsgeheimnissen, um ein eigenes Hardware-Produkt zu entwickeln. Die Klage vor dem US-Bezirksgericht für den Norden Kaliforniens richtet sich gegen OpenAIs Hardware-Chef Tang Tan und den früheren Apple-Ingenieur Chang Liu, außerdem gegen OpenAI selbst und dessen Tochterfirma io Products. Apple behauptet, das Fehlverhalten ziehe …

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Midjourney fordert Einblick in KI-Nutzung in Urheberrechtsstreit mit Hollywood-Studios

Im Rechtsstreit mit Disney, Universal und Warner Bros. verlangt Midjourney nun Einblick in die internen KI-Praktiken der Studios. Das berichtet Gene Maddaus für Variety. Die Studios hatten Midjourney im vergangenen Jahr verklagt. Sie werfen dem KI-Unternehmen massive Urheberrechtsverletzungen an ihren geschützten Figuren vor. Midjourney beruft sich auf „Fair Use“ und argumentiert, die Studios nutzten selbst …

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Haftung: KI-Fehler könnten teuer werden für Google und andere Unternehmen

Ein deutsches Gericht hatte entschieden: Google haftet für Fehler in seinen KI-generierten Suchzusammenfassungen. Bruce Schneier schreibt auf Schneier on Security, dass das Gericht dabei Googles Argumentation zurückwies, wonach Nutzer KI-Ergebnisse selbst überprüfen müssten. Die Zusammenfassungen seien vielmehr „Ausdruck der Geschäftstätigkeit von Google“. Das Urteil befeuert eine alte Debatte: Sind Internetplattformen bloße Übermittler wie Telefonanbieter, oder …

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Transparenzpflichten für KI-Inhalte: Was wirklich im AI Act steht

Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des EU AI Acts. Sie betreffen Dich als Content-Profi natürlich, wenn Du in der EU ansässig bist. Rund um dieses Gesetz kursieren allerdings einige Falschinformationen. Neulich las ich zum Beispiel die Behauptung, bald müsse ausnahmslos jeder KI-generierte Inhalt als solcher gekennzeichnet werden. Spoiler Alert: Das ist Unsinn. …

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Deutsches Gericht: Google ist für falsche KI-Suchantworten haftbar

Ein deutsches Gericht hat Google direkt haftbar gemacht für falsche und rufschädigende Aussagen, die das KI-Overviews-Feature in den Suchergebnissen produziert. Matthias Bastian berichtet für The Decoder, dass das Landgericht München eine einstweilige Verfügung gegen Google erlassen hat. Auslöser war, dass die KI-generierten Zusammenfassungen zwei Münchner Verlage fälschlicherweise mit Betrug und dubiosen Geschäftspraktiken in Verbindung gebracht …

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Deutsches Gericht urteilt: Händler haften vollständig für Fehler ihrer KI-Chatbots

Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden: Unternehmen haften uneingeschränkt für irreführende Ausgaben ihrer KI-Chatbots. Yvonne Bachmann berichtet für Händlerbund News über das Urteil vom 12. Mai 2026 (Az.: 4 UKl 3/25). Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen. Dessen Chatbot hatte auf Kundenanfragen eigenständig falsche Facharzttitel für die Geschäftsführer erfunden. Das Unternehmen argumentierte, das …

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