Deutsches Gericht urteilt: Händler haften vollständig für Fehler ihrer KI-Chatbots

Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden: Unternehmen haften uneingeschränkt für irreführende Ausgaben ihrer KI-Chatbots. Yvonne Bachmann berichtet für Händlerbund News über das Urteil vom 12. Mai 2026 (Az.: 4 UKl 3/25). Geklagt hatte die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen gegen ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen. Dessen Chatbot hatte auf Kundenanfragen eigenständig falsche Facharzttitel für die Geschäftsführer erfunden. Das Unternehmen argumentierte, das …

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CNN zieht gegen KI-Suchdienst Perplexity vor Gericht

Der US-Nachrichtensender CNN hat Klage gegen das KI-Unternehmen Perplexity eingereicht. Der Vorwurf: Perplexity kopiere und verbreite journalistische Inhalte von CNN ohne Erlaubnis. Laut einem Bericht von Brian Stelter für CNN ist dies die erste Urheberrechtsklage eines Fernsehsenders gegen ein KI-Unternehmen. Die Klage wurde beim United States District Court for the Southern District of New York …

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Elon Musks Milliarden-Klage gegen OpenAI scheitert vor Gericht

Eine Jury im kalifornischen Oakland hat alle Klagen von Elon Musk gegen OpenAI-Chef Sam Altman, Microsoft und weitere Beklagte abgewiesen. Die neun Geschworenen einigten sich einstimmig nach weniger als zwei Stunden Beratung. Im Kern warf Musk Altman und OpenAI-Mitgründer Greg Brockman vor, eine gemeinnützige Organisation in ein gewinnorientiertes Unternehmen umgewandelt und damit ihre ursprüngliche Mission …

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Vorhang auf für Einwilligung: Hollywood stellt sich gegen unkontrollierten KI-Einsatz

Ein neuer Lizenzierungsstandard soll Menschen die Kontrolle darüber geben, wie KI-Systeme ihr Abbild, ihre kreativen Werke, Charaktere und Designs verwenden. Der sogenannte Human Consent Standard ermöglicht es, volle Erlaubnis zu erteilen, Bedingungen zu setzen oder den Zugriff vollständig zu sperren. Laut The Verge gehören zu den Unterstützern Hollywood-Größen wie George Clooney, Meryl Streep, Tom Hanks, …

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Urheberrechtsklage gegen Meta: Millionen Bücher für KI-Training genutzt

Fünf große Verlage und der Autor Scott Turow haben in den USA eine Sammelklage gegen Meta und Konzernchef Mark Zuckerberg eingereicht. Todd Spangler berichtet für Variety. Zu den klagenden Verlagen gehören Hachette, Macmillan, McGraw Hill, Elsevier und Cengage. Die Kläger werfen Meta vor, Millionen urheberrechtlich geschützter Bücher und Artikel illegal kopiert zu haben, um das …

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Urheberrecht könnte entscheidend für den Schutz menschlicher Kreativarbeit sein

Die folgenreichste rechtliche Auseinandersetzung rund um KI und Kreativarbeit findet kaum in den Schlagzeilen statt. Mehr als 90 Klagen wurden gegen KI-Unternehmen eingereicht, weil sie urheberrechtlich geschützte Werke zum Training ihrer Modelle genutzt haben sollen. Jacob Noti-Victor und Xiyin Tang berichten für The Atlantic, dass eine andere Frage im Urheberrecht weit größere Auswirkungen haben wird: …

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Musk gegen Altman: OpenAI-Prozess beginnt

Elon Musks Klage gegen Sam Altman und OpenAI kommt diese Woche vor Gericht. Der Prozess findet in Oakland, Kalifornien statt. Dara Kerr und Nick Robins-Early berichten für The Guardian. Eine neunköpfige Jury wird prüfen, ob Altman die Gründungsvereinbarung von OpenAI gebrochen hat. Musk, Altman und andere gründeten OpenAI im Jahr 2015 als gemeinnützige Organisation. Ziel …

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EU-Parlament verschiebt KI-Regeln und verbietet Nudifier-Apps

Das Europäische Parlament hat für eine Vereinfachung des KI-Gesetzes (Artificial Intelligence Act) gestimmt und wichtige Fristen für Unternehmen nach hinten verschoben. Das Europäische Parlament erklärt in einer Pressemitteilung, dass der Beschluss mit 569 Ja-Stimmen, 45 Nein-Stimmen und 23 Enthaltungen angenommen wurde. Die wichtigsten Änderungen betreffen die Fristen für Hochrisiko-KI-Systeme. Für Systeme, die direkt im Gesetz …

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Transparenzpflichten für KI-Inhalte: Was wirklich im AI Act steht

Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten des EU AI Act (KI-VO) und das betrifft natürlich auch uns Contentprofis. Rund um dieses Gesetz kursieren allerdings diverse Falschinformationen. So habe ich gerade neulich wieder die Behauptung gesehen, dass künftig ausnahmslos alle KI-generierten Inhalte eine Kennzeichnung benötigen. Das aber ist, kurz gesagt, Quatsch. Das Gesetz fordert …

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KI-Urheberrechtspolitik: Britische Regierung macht einen Rückzieher

Die britische Regierung hat ihren Plan aufgegeben, KI-Unternehmen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke ohne ausdrückliche Genehmigung zu erlauben. Graham Fraser berichtet für die BBC, dass der ursprüngliche Vorschlag ein Opt-out-System vorgesehen hätte. Kreative hätten demnach aktiv verhindern müssen, dass ihre Werke zum Training von KI-Modellen verwendet werden. Technologieministerin Liz Kendall verkündete den Kurswechsel. Die Regierung …

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