Münchner Gericht sieht Urheberrechtsverletzung durch Suno
Das Landgericht München hat entschieden, dass das US-Unternehmen Suno Urheberrechte verletzt hat. Der Anbieter für KI-generierte Musik muss Einnahmen aus den rechtswidrigen Nutzungen offenlegen. Zudem droht Schadensersatz, dessen Höhe noch festgelegt werden muss. Elizabeth Grenier berichtet für Deutsche Welle, dass Suno das Urteil zurückweist. Das Unternehmen prüfe weitere rechtliche Schritte, einschließlich einer Berufung. GEMA hatte …