Eine neue Gesundheits-App namens MeMind hat in der mexikanischen Region Yucatán die Selbstmordrate um 9% reduziert. Wie Lillian Perlmutter in Rest of World berichtet, nutzt die App künstliche Intelligenz zur Auswertung von Fragebögen zur psychischen Gesundheit. Seit 2022 wurden 10.000 gefährdete Personen identifiziert und an Hilfsangebote vermittelt. Die App analysiert die Antworten von derzeit 80.000 Nutzern und stuft sie in Risikogruppen ein. Dr. Enrique Baca von der Autonomen Universität Madrid erklärt, dass die KI auch unehrliche Antworten erkennen kann. Gesundheitsexperten weisen jedoch darauf hin, dass strukturelle Probleme wie wirtschaftliche Stagnation weiterhin Hauptursachen für Depressionen in der Region sind.
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