Das US-Technologieunternehmen Perplexity hat bekanntlich einen KI-gestützten Einkaufsassistenten für seine zahlenden US-Kunden eingeführt. Er kann selbstständig Produkte in Online-Shops suchen und Käufe durchführen. Das System nutzt dabei spezielle Einmal-Debitkarten von Stripe, um die finanzielle Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten.
Wie Maxwell Zeff von TechCrunch berichtet, zeigen erste Tests jedoch erhebliche Einschränkungen des Services. Die Bearbeitungszeit für Einkäufe beträgt mehrere Stunden, und viele Transaktionen scheitern. Das System erfordert zudem menschliche Überwachung zur Verifizierung der Käufe, was Fragen zum Datenschutz aufwirft. Während auch andere Tech-Giganten wie OpenAI, Google und Amazon an ähnlichen Systemen arbeiten, kämpft Perplexitys Lösung noch mit Problemen bei der Echtzeiterfassung von Lagerbeständen und der Autorisierung durch Einzelhändler.
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