Werden meine Chats für KI-Training genutzt?

Eine Frage ist dir eventuell bereits mit einem unguten Gefühl in den Sinn gekommen, während du gerade einen sehr persönlichen E-Mail-Entwurf oder einen proprietären Codeschnipsel an einen Chatbot weitergibst: Wird all das verwendet, um das nächste KI-Modell zu trainieren? Ist mein Chat überhaupt privat? Hat nicht jemand neulich behauptet, dass sich andere Personen meine Chats zu Bewertungszwecken ansehen könnten?

In vielen Fällen ist die Antwort kein einfaches „Ja“ oder „Nein“. Es ist meist ein eher unbefriedigendes „Es kommt darauf an“.

Während generative KI-Tools wie ChatGPT, Claude und Gemini zu festen Bestandteilen unserer täglichen Arbeitsabläufe geworden sind, verschwimmt gleichzeitig die Grenze zwischen „Kunde“ und „Datenquelle“.

Für diesen Artikel habe ich mir die aktuellen Datenrichtlinien von fünf großen KI-Plattformen angesehen.

Dann schauen wir doch einmal, was ich herausgefunden habe.

Warum ist das überhaupt wichtig?

Bevor wir uns die spezifischen Einstellungen ansehen, lohnt sich die Frage: Warum ist „Training“ überhaupt ein Problem?

Erstens besteht das Risiko der Regurgitation (Wiedergabe). Wird ein KI-Modell mit deinen spezifischen Daten trainiert, gibt es eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass das Modell dieses Muster lernt und es in Zukunft für einen anderen Benutzer reproduziert. Diese Gefahr ist nicht groß. Aber sie ist da.

Zweitens könnte eine zukünftige KI dadurch Wissen erlangen, das sie nicht haben sollte. Selbst wenn sie dein Dokument nicht Wort für Wort wiedergibt, könnte sie Fragen auf der Grundlage vertraulicher Informationen beantworten. Denn diese Informationen sind Teil ihres „Weltwissens“ geworden.

Drittens bedeutet „Training“ oft manuelle Überprüfung. Um ihre Systeme zu verbessern, setzen Unternehmen häufig menschliche Bewerter ein, die die Ausgaben der Modelle benoten und korrigieren. Das bedeutet: Stimmst du dem Training zu, willigst du oft ebenfalls ein, dass ein Fremder deinen Chatverlauf lesen könnte. Der Chat ist zwar anonymisiert, aber das reicht nicht immer aus: „Anonymisierung“ bezieht sich normalerweise allein auf die Metadaten, nicht auf den eigentlichen Inhalt der Konversation. Wenn du beispielsweise deinen Lebenslauf hochlädst, könnte ein KI-Evaluator ihn sehen.

Ein Hinweis: Dieser Artikel behandelt nicht die sehr wichtige, aber separate Frage der DSGVO-Konformität.

1. Die Grundlagen: Die „Kostenlos vs. Bezahlt“-Falle

Ich sehe bisweilen die Annahme, dass ein Upgrade auf ein kostenpflichtiges Abonnement wie ChatGPT Plus oder Claude Pro automatisch Privatsphäre erkauft. Die Logik scheint schlüssig: „Wenn ich für das Produkt bezahle, bin ich nicht mehr das Produkt.“ Haben wir das nicht so gelernt?

Leider ist das nicht automatisch korrekt.

Wenn es um den Datenschutz geht, unterscheidet die KI-Branche nicht primär zwischen „kostenlosen“ und „bezahlten“ Nutzern. Stattdessen verläuft die wirkliche Trennlinie zwischen Verbraucher-Konten und Unternehmens-Konten.

Die Consumer-Ebene (Free, Plus, Pro …)

Wenn du ein persönliches Konto nutzt, ist die Standardeinstellung oft, dass deine Chats für Training verwendet werden dürfen. Dies gilt unabhängig davon, ob du eine kostenlose Version nutzt oder ein monatliches Abonnement (in der Regel um die 20 US-Dollar) bezahlst. Die KI-Unternehmen betrachten diese Abos also als Zugang zu besseren Modellen und höheren Limits und nicht als Schritt zu mehr Privatsphäre.

Für Freelancer und Solopreneure ist das eine wichtige Unterscheidung: Ein Upgrade auf einen „Pro“-Plan schaltet oft Funktionen frei, schließt aber nicht automatisch die Tür für das Modelltraining.

Die kommerzielle Ebene (Team, Enterprise, Workspace …)

Die Regeln ändern sich, wenn du zur Business-Ebene wechselst. Pläne mit Bezeichnungen wie „Team“, „Enterprise“, „Workspace“ oder ähnlich haben fast immer standardmäßig das Training mit deinen Daten deaktiviert.

Warum diese Aufteilung? Einerseits benötigen KI-Unternehmen „Out-of-Distribution“-Daten, um ihre Modelle zu verbessern: die chaotischen, realen, unvorhersehbaren Anfragen, die echte Menschen eintippen. Consumer liefern dieses wichtige und sehr wertvolle Material. Enterprise-Kunden hingegen verlangen aus rechtlichen und sicherheitstechnischen Gründen strenge Vertraulichkeit, was die KI-Anbieter zwingt, eine Firewall um diese Interaktionen zu bauen. Diese Unternehmenskunden zahlen für dieses Privileg ausgesprochen gut. Die paar Dollar im Monat eines Freelancers verblassen dagegen.

Und dann ist da noch das Kleingedruckte

Wäre es alles so einfach, könnte dieser Artikel schon zu Ende sein. Aber jede Plattform hat ihre Eigenheiten und spezifischen Regeln. Folgend schauen wir uns die genau an und finden heraus, ob und wie du deine Einstellungen anpassen kannst.

2. OpenAI ChatGPT

OpenAI teilt seine Nutzerbasis in die bereits erwähnten zwei unterschiedlichen Datenschutz-Lager auf.

Für Einzelkonten (Free, Go, Plus und Pro): Das Training ist standardmäßig AN. Egal, ob du die kostenlose Version nutzt oder 200 Dollar/Monat für die Pro-Stufe zahlst, die Richtlinie von OpenAI erlaubt es ihnen, deine Konversationen zur Verbesserung ihrer Modelle zu nutzen.

Für Firmenkonten (Business und Enterprise): Das Training ist standardmäßig AUS. Daten, die in ChatGPT Business- oder Enterprise-Workspaces eingegeben werden, sind automatisch vom Modelltraining ausgeschlossen.

Wie du es abschaltest (Opt-out)

Wenn du ein Einzelnutzer bist, musst du die Standardeinstellung nicht akzeptieren. OpenAI bietet eine Option, um sie abzuschalten:

  1. Gehe zu Einstellungen > Datenkontrollen.
  2. Deaktiviere „Das Modell für alle verbessern.“

Dies verhindert, dass deine zukünftigen Chats für das Training verwendet werden. Diese Einstellung wird über deine Geräte hinweg synchronisiert: Wenn du sie auf deinem Handy ausschaltest, wird sie auch auf deinem Desktop ausgeschaltet.

Die Option „Temporärer Chat“

Für Nutzer, die sich für eine einmalige Aufgabe nicht durch die Einstellungen wühlen wollen, bietet OpenAI den Temporären Chat an. In diesem Modus bleibt der Chatverlauf leer und die Konversation wird nicht für das Modelltraining verwendet.

Wichtige Unterscheidung: Training vs. Speicherung

Aber es gibt eine wichtige Einschränkung: „Kein Training“ bedeutet nicht „keine Speicherung“.

Auch wenn du dich gegen das Training entscheidest oder den temporären Chat nutzt, bewahrt OpenAI deine Konversationen noch 30 Tage lang auf seinen Servern auf, bevor sie dauerhaft gelöscht werden. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, um Missbrauch zu entdecken (wie z. B. die Erstellung schädlicher Inhalte). Auch wenn menschliche Prüfer diese Chats normalerweise nicht ansehen, existieren sie dennoch für dieses 30-Tage-Fenster im System.

Offizielle Quellen

3. Google Gemini

Wenn du Gemini nutzt, ist dein Datenschutzstatus direkt an die Art des Google-Kontos gebunden, mit dem du angemeldet bist. So weit, so bekannt. Ein Unterschied ist hier allerdings gravierend, denn die verfügbaren Einstellungen zwingen Verbraucher zu einem schwierigen Kompromiss.

Für persönliche Konten (@gmail.com): Das Training ist standardmäßig AN. Google sammelt deine Konversationen, um seine Modelle zu trainieren und die menschliche Überprüfung zu erleichtern. Um dies zu stoppen, musst du eine Einstellung namens „Gemini-Apps-Aktivitäten“ deaktivieren. Mehr dazu weiter unten.

Für Workspace-Konten (Business/Education): Das Training ist standardmäßig AUS. Wenn du mit einem kostenpflichtigen Google Workspace-Konto (z. B. deiner Firmen-E-Mail) angemeldet bist, gilt Googles „Schutz von Unternehmensdaten“. Deine Daten werden nicht für das Training verwendet und unterliegen keiner menschlichen Überprüfung.

Wie du es abschaltest (Opt-out)

Für private Nutzer hat das Opt-out beim Training einen erheblichen Preis bei der Benutzerfreundlichkeit. Im Gegensatz zu ChatGPT, wo du deinen Chatverlauf behalten kannst auch wenn du das Training ablehnst, verknüpft Gemini diese beiden Funktionen miteinander:

  • Wenn du „Gemini-Apps-Aktivitäten“ ausschaltest (OFF): Google hört auf, deine Daten für das Training zu nutzen, aber du verlierst deinen Chatverlauf. Du kannst vergangene Konversationen nicht speichern, um später darauf zurückzugreifen. Das ist ein deutlicher Nachteil.
  • Wenn du es eingeschaltet lässt (ON): Du behältst deinen Verlauf, aber deine Daten sind frei verfügbar für das Modelltraining.

Die 3-Jahres-Regel für menschliche Überprüfung

Googles Richtlinie enthält ein weiteres kritisches Detail: Um ihre Technologie zu verbessern, nimmt Google eine Teilmenge von Konversationen aus Nutzerkonten und sendet sie an geschulte menschliche Prüfer.

Hier ist der wichtige Teil: Diese ausgewählten Chats werden von deinem Konto „abgekoppelt“ (anonymisiert), aber sie werden nicht gelöscht, wenn du deinen Google-Verlauf löschst. Laut Googles Datenschutzerklärung können diese spezifischen, überprüften Stichproben bis zu drei Jahre lang aufbewahrt werden.

Das bedeutet: Selbst wenn du deinen Verlauf heute gewissenhaft löschst, könnte ein Schnipsel einer Konversation, die du vor sechs Monaten geführt hast, immer noch in einem Trainingsdatensatz existieren, falls er denn für die menschliche Überprüfung ausgewählt wurde.

Offizielle Quellen:

4. Anthropic Claude

Lange Zeit positionierte sich Anthropic als die „Privacy First“-Alternative auf dem KI-Markt. Ein bedeutendes Richtlinien-Update Ende 2025 änderte diese Auffassung jedoch für Verbraucherkonten.

Für persönliche Konten (Free, Pro): Das Training ist standardmäßig AN. Seit September 2025 gilt: Wenn du ein persönliches Claude-Konto nutzt, einschließlich der kostenpflichtigen Pro-Version, können deine Chats verwendet werden, um ihre Modelle zu trainieren.

Für Team- und Enterprise-Konten: Das Training ist standardmäßig AUS. Genau wie seine Konkurrenten schottet Anthropic seine wichtigen und so lukrativen Business-Produkte ab. Wenn du einen Team- oder Enterprise-Plan nutzt, werden deine Daten niemals für das Training verwendet.

Wie du es abschaltest (Opt-out)

Wenn du ein privater Nutzer bist, kannst du diese Datensammlung stoppen:

  1. Klicke auf deine Initialen in der unteren linken Ecke.
  2. Gehe zu Settings (Einstellungen) > Privacy (Datenschutz).
  3. Deaktiviere die Option „Help improve Claude“ (Hilf mit, Claude zu verbessern).

Sobald deaktiviert, sind deine zukünftigen Konversationen vom Training ausgeschlossen.

Das „Inkognito-Modus“-Feature

Anthropic bietet auch einen Inkognito-Modus an. (Hinweis: Achte hierzu auf ein Geister-Icon).

Im Gegensatz zu Standard-Chats werden Konversationen im Inkognito-Modus wie erwartet nicht in deinem Chatverlauf gespeichert und explizit vom Modelltraining ausgeschlossen. Ähnlich wie bei den temporären Chats von OpenAI bewahrt Anthropic diese Sitzungen jedoch für ein kurzes Zeitfenster (normalerweise 30 Tage) zur Sicherheits- und Missbrauchsüberwachung auf, bevor sie gelöscht werden.

Offizielle Quellen:

5. Microsoft Copilot

Microsofts Ansatz dreht sich wie bei Google weniger darum, welchen Dienst oder welche App du nutzt, sondern hängt fast vollständig davon ab, wie du dich anmeldest.

Für persönliche Konten (Hotmail, Outlook, Live): Das Training ist standardmäßig AN. Wenn du dich mit einem persönlichen Microsoft-Konto anmeldest, können deine Daten also verwendet werden, um Microsofts Verbraucherdienste zu verbessern, einschließlich des Trainings ihrer KI-Modelle.

Für Arbeitskonten (Entra ID / Microsoft 365): Das Training ist standardmäßig AUS. Wenn du dich mit einem Arbeits- oder Schulkonto (früher Azure Active Directory) anmeldest, bist du durch die Enterprise Data Protection (EDP) abgedeckt. Deine Prompts und Antworten werden nicht verwendet, um die Basismodelle zu trainieren.

Wie du es abschaltest (Opt-out)

Microsoft bietet zwar ein Opt-out für private Nutzer an, dieses kann jedoch schwer zu finden sein:

  1. Gehe zur Copilot-Weboberfläche oder in die App-Einstellungen.
  2. Navigiere zu Datenschutz oder Profileinstellungen.
  3. Suche nach „Modelltraining“ oder „Daten für Verbesserungen teilen“.
  4. Schalte diese Einstellung AUS.

Offizielle Quellen:

6. Mistral Le Chat

Der französische KI-Champion Mistral positioniert sich oft als die offenere, DSGVO-bewusste europäische Alternative. Die Standardeinstellungen für seinen Chat-Assistenten „Le Chat“ folgen jedoch demselben allgemeinen Muster wie bei seinen US-Konkurrenten.

Für persönliche Konten (Free, Pro, Student): Das Training ist standardmäßig AN. Mistrals Richtlinie besagt, dass Konversationen in diesen Plänen verwendet werden können, um ihre Modelle zu trainieren und zu verbessern.

Für Business-Konten (Team, Enterprise): Das Training ist standardmäßig AUS. Wenn du einen Team- oder Enterprise-Plan nutzt, sind deine Eingabe- und Ausgabedaten strikt vom Training ausgeschlossen.

Die „Connector“-Garantie

Mistral bietet eine Funktion namens „Connectors“ an, die Le Chat den Zugriff auf deine externen Daten wie Google Drive, Slack oder Notion ermöglicht.

Hier ist die gute Nachricht: Mistral garantiert, dass Daten, auf die über Connectors zugegriffen wird, niemals für das Training verwendet werden, unabhängig davon, welchen Plan du nutzt. Selbst wenn du dem Chat-Training nicht widersprochen hast, sind die spezifischen Dokumente und E-Mails, die Le Chat aus deinen verbundenen Apps liest, für die Modellverbesserung tabu.

Wie du es abschaltest (Opt-out)

Wenn du einen persönlichen Plan (Free oder Pro) nutzt, kannst du verhindern, dass deine Chat-Konversationen für das Training verwendet werden:

  1. Gehe zu Settings (Einstellungen) (oder Data & Account Controls auf dem Handy).
  2. Suche nach dem Bereich Privacy (Datenschutz).
  3. Deaktiviere „Allow your interactions to be used to train our models“ (Erlaube, dass deine Interaktionen zum Trainieren unserer Modelle verwendet werden).

Offizielle Quellen

7. Zusammenfassung & Empfehlungen

Nachdem wir uns diese fünf großen Player angesehen haben, lautet die kurze Antwort auf „Werden meine Chats für KI-Training genutzt?“: Ja, es sei denn, du unternimmst konkrete Schritte.

Wenn du deine Daten aus den Modellen heraushalten möchtest, ist hier dein Plan:

Für Freelancer und Berater

  • Prüfe deine Einstellungen: Gehe in den entsprechenden Bereich jedes deiner Tools und suche nach dem Schalter für das Training.
  • Vorsicht beim „Verlauf“-Kompromiss: Sei dir bei Google Gemini bewusst, dass ein Opt-out beim Training derzeit bedeutet, dass du die Möglichkeit verlierst, Chats zu speichern. Du musst entscheiden, was für dich wichtiger ist.
  • Nutze temporäre Chats: Für hochsensible einmalige Aufgaben (wie das Einfügen des Vertrags eines Kunden) kannst du Funktionen wie OpenAIs „Temporären Chat“ oder Anthropics „Inkognito-Modus“ nutzen.

Für Inhaber kleiner Unternehmen

  • Upgrade auf „Team“-Pläne: Wenn deine Mitarbeiter KI nutzen, um Code zu schreiben oder Strategien zu entwerfen, lohnt sich ein „Team“-Abonnement. Neben hilfreichen Tools für die Kontoverwaltung und Zusammenarbeit bezahlst du für die rechtliche Absicherung, dass deine Daten explizit vom Training ausgeschlossen sind.
  • Zentralisiere die Abrechnung: Vermeide es, dass Mitarbeitende ihre privaten „Pro“-Abos abrechnen. Wie du gesehen hast: Ein persönliches Konto ist ein Datenschutz-Problem. Ein Firmen-Team-Konto ist sicherer.

Für Enterprise-Manager

  • Identität ist die Firewall: Das größte Risiko für deine Daten sind deine Mitarbeiter, die sich mit ihren privaten @gmail.com oder @outlook.com Konten anmelden.
  • SSO erzwingen: Stelle sicher, dass der Zugang zu Tools wie Copilot oder ChatGPT strikt über deinen Corporate Identity Provider (SSO) geregelt ist. Nur so wird die „Enterprise Data Protection“, für die dein Unternehmen bezahlt, auch tatsächlich angewendet.

P.S.: Du hast keines dieser Probleme, wenn du deine eigenen KI-Tools hostest und verwaltest. Das ist einer der vielen Vorteile von „Lokaler KI“, die ich in einem zukünftigen Artikel behandeln werde. Wenn du sichergehen willst, dass du den nicht verpasst, abonniere den zweiwöchentlichen Newsletter!

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