Unsichtbare Wasserzeichen für KI-Inhalte erklärt

Anthropic hat mit der Ankündigung unsichtbarer Wasserzeichen für Texte bei seinen Claude-Modellen für Aufsehen gesorgt. Schaust Du genauer hin, wird aber klar: Auch andere KI-Anbieter tun dasselbe oder arbeiten an ähnlichen Funktionen. Ein Grund dafür ist der regulatorische Druck. Der EU AI Act ist ein prominentes Beispiel, das die Unternehmen dazu zwingt, KI-generierte Inhalte erkennbar …

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Untersuchung: KI klingt oft besonders sicher und selbstbewusst wenn sie falschliegt

Nutzer und Teams sollten KI-Antworten an überprüfbaren Ergebnissen messen, bevor diese Entscheidungen beeinflussen. Arun Mishra schreibt für VentureBeat, dass übliche Qualitätsprüfungen häufig selbstsichere Fehler übersehen. Prüfer bewerten oft, ob eine Antwort plausibel wirkt, nicht ob sie nachweislich stimmt. Das gewinnt an Bedeutung, weil große Sprachmodelle längst nicht nur Texte formulieren oder zusammenfassen. Sie unterstützen Beschäftigte …

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Claude „Skills“ für Contentprofis: So zeigst du Claude ganz genau, wie es arbeiten soll

Claude ist eine leistungsstarke und fähige KI, aber es ist manchmal schwierig und nervenaufreibend, sie in die richtige Richtung zu lenken. Besonders bei wiederkehrenden Aufgaben ist das höchst frustrierend. „Skills“ helfen Dir genau bei dieser Herausforderung. Es sind detaillierte Beschreibungen, die Claude Schritt für Schritt erklären, wie etwas zu erledigen ist, inklusive Regeln, Beispielen und …

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Diese eine Frage schützt dich vor zu viel KI im Arbeitsalltag

Wer KI einsetzen will, sollte zuerst entscheiden, ob nur das Ergebnis zählt oder ob der Weg zum Ergebnis auch Fähigkeiten aufbaut. Bruce Schneier schreibt bei Schneier on Security, dass diese Unterscheidung eine einfache Orientierung für den Einsatz von KI liefern kann. Schneier trennt zwischen „Arbeit“ und „Training“. Zur „Arbeit“ zählen Aufgaben, die zuverlässig erledigt werden …

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Bessere Ergebnisse mit Claude: Anthropic empfiehlt weniger Vorgaben und gezieltere Informationen

Anthropic empfiehlt Nutzern der neuesten Claude-Modelle, dauerhafte Anweisungen deutlich zu vereinfachen. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben mehr als 80 Prozent des System-Prompts von Claude Code für Modelle wie Claude Opus 5 und Claude Fable 5 entfernt, ohne messbare Einbußen bei der Leistung festzustellen. Thariq Shihipar schreibt im offiziellen Claude-Blog, dass die eigenen Vorgaben des …

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13 Dinge, die ich beim Schreiben mit KI gelernt habe

Seit ein paar Jahren hat KI nun in unsere Branche Einzug gehalten und bei mir ist es zu einem Werkzeug geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Manchmal fühlt es sich sogar wie ein Partner an, aber da lauert eine der vielen Fallen der KI-Nutzung. In diesem Artikel habe ich aufgeschrieben, was ich persönlich beim …

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Analyse: Offene KI-Modelle aus China sind günstig, leistungsfähig und verändern den Wettbewerb

Leistungsfähige KI-Modelle zum Herunterladen, lokalen Betreiben und Anpassen werden zu einer ernsthaften Konkurrenz für die geschlossenen Angebote von Anbietern wie OpenAI und Anthropic. Neue offene Modelle aus China, darunter Kimi K3 von Moonshot AI und Qwen 3.8 von Alibaba, verschärfen zugleich die politische Debatte in Washington. Es geht um Sicherheit, wirtschaftliche Chancen und die Frage, …

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Warum die Digitalisierung mit KI oft scheitert

Unternehmen investieren Milliarden in künstliche Intelligenz. Trotzdem schaffen es die meisten nicht, daraus messbaren geschäftlichen Nutzen zu ziehen. Colleen Jones schreibt für Content Science Review, dass genau diese Lücke, die sogenannte „AI strategy gap“, Unternehmen trennt, die KI-Tools nur einführen, von jenen, die ihre Wertschöpfung wirklich verändern. Zahlen stützen ihre These. Laut MIT schaffen es …

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KI-Agenten erklärt für Contentprofis: Tools, Anwendungsfelder und erste Schritte

Die KI-Landschaft befindet sich im Umbruch: Neue Tools wie Claude Cowork, ChatGPT Agent und andere versprechen, alltägliche Arbeit zu übernehmen. Sie gehen weit über das bloße Generieren von Text oder Bildern hinaus: Sie sind als digitale Assistenten konzipiert, die Dich aktiv unterstützen und komplexe Aufgaben selbstständig erledigen. Zumindest ist das ihr Versprechen. Aber wie funktionieren …

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KI-Kontextfenster sind weit kleiner als beworben, warnt ein Entwickler

KI-Unternehmen werben mit immer größeren Kontextfenstern für ihre Sprachmodelle. Ein Entwickler argumentiert jedoch, dass der tatsächlich nutzbare Bereich weit kleiner ist als die beworbenen Zahlen vermuten lassen. Garrit Franke schreibt in seinem Blog Garrit’s Notes, dass die Leistung eines Modells ab etwa 100.000 Token merklich nachlässt. Das gilt unabhängig davon, ob das beworbene Limit bei …

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