Salesforce xLAM-1B vorgestellt
Salesforce hat mit xLAM-1B ein kleines, aber leistungsstarkes KI-Modell entwickelt, das im Vergleich zu größeren Modellen von OpenAI und Anthropic bei Funktionsaufrufen besser abschneidet.
Salesforce hat mit xLAM-1B ein kleines, aber leistungsstarkes KI-Modell entwickelt, das im Vergleich zu größeren Modellen von OpenAI und Anthropic bei Funktionsaufrufen besser abschneidet.
Das französische KI-Forschungslabor Kyutai, unterstützt vom Milliardär Xavier Niel, hat einen neuen Sprachassistenten namens Moshi vorgestellt. Dieser Assistent kann 70 verschiedene Emotionen und Stile nutzen, um besonders echt zu wirken. Kyutai gibt den Code der Technologie als Open Source frei.
Genspark ist eine neue KI-gestützte Suchmaschine, die ähnlich wie Googles AI Overviews oder Arc Search mit Hilfe generativer KI Zusammenfassungen von Suchergebnissen erstellt, jedoch laut eigenen Angaben durch spezialisierte Modelle eine höhere Qualität erzielt.
Microsoft stellt seinen GPT Builder für Privatanwender bereits drei Monate nach Einführung wieder ein, da das Unternehmen die weitere Entwicklung des Dienstes als nicht wirtschaftlich betrachtet. Nutzer können ihre Daten bis zum 14. Juli sichern, danach werden alle GPTs und zugehörigen Informationen gelöscht.
Adobes neues AEP AI Assistant will Unternehmen helfen, Kundendaten besser zu nutzen und ihre Marketingaktivitäten zu optimieren. Das KI-Tool beantwortet Fragen zu Kundensegmenten, liefert Einblicke in Echtzeit und erstellt auf Anfrage personalisierte Marketingmaterialien, inklusive Texten, Designs und Bildern.
Anthropic erweitert seinen KI-Chatbot Claude um eine Funktion, mit der sich individuelle Lösungen wie E-Mail-Assistenten oder Einkaufs-Bots erstellen lassen. Durch die Anbindung an beliebige externe Schnittstellen (APIs) und mit etwas Programmierkenntnissen lassen sich so offenbar vielseitige KI-Assistenten entwickeln, die beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen geben, Kundenanfragen beantworten oder visuelle Daten analysieren können.
Die Suchmaschine You.com ermöglicht es Nutzern, eigene, personalisierte KI-Assistenten über Top-Sprachmodelle wie GPT-4 oder Llama 3 zu erstellen. So können Nutzer die KI an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.
Perplexity hat eine neue Funktion namens „Pages“ eingeführt, die mit Hilfe von KI automatisch Berichte zu einem Thema produziert. Pages erstellt dafür eine benutzerdefinierte Webseite, für die sie Informationen recherchiert und den Text schreibt. Es gibt allerdings auch Kritik: Das Feature kopiere Inhalte von Nachrichtenseiten wie Forbes, CNBC und Bloomberg, ohne die Quellen ausreichend kenntlich zu machen, schreibt …
Jolla, bekannt für sein Sailfish-Betriebssystem, präsentiert mit dem Jolla Mind2 einen neuen Ansatz für KI-Assistenten. Dieser persönliche Server, der im Herbst für 699 Euro (plus monatliche Abogebühren) erhältlich sein wird, soll KI-gestützte Aufgaben erledigen, ohne Daten in die Cloud zu senden.
Perplexica ist eine Open-Source-Suchmaschine mit KI-Unterstützung ähnlich Perplexity. Sie liefert Antworten mit Quellenangaben. Einmal installiert, kann sie lokale Sprachmodelle wie etwa Llama 3 oder Mixtral nutzen.