Perplexity hat einen neuen API-Dienst namens Sonar eingeführt, über den Entwickler KI-gestützte Suchfunktionen in ihre Anwendungen integrieren können. Wie Maxwell Zeff berichtet, bietet der Service zwei Preisstufen an: Sonar für schnelle, kostengünstige Suchen und Sonar Pro für detailliertere Antworten bei komplexen Fragen. Der Dienst zeichnet sich durch seine Echtzeit-Internetverbindung aus, die aktuelle Informationen mit Quellenangaben liefert. Zoom nutzt die API bereits für seinen KI-Assistenten in der Videokonferenz-Plattform. Nach Unternehmensangaben übertrifft Sonar Pro die Modelle von Google, OpenAI und Anthropic bei der Faktentreue. Perplexity erhielt kürzlich eine Finanzierung von 500 Millionen Dollar unter Führung von Institutional Venture Partners.
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