Die beste KI für Content Creation: ChatGPT, Gemini, Copilot oder Claude?

ChatGPT ist der Pionier und die meistgenutzte Plattform für generative KI. Aber ist es immer noch die beste Wahl? Auf dieser Seite gebe ich dir einen Überblick über den Marktführer und drei seiner stärksten Konkurrenten: Googles Gemini, Microsofts Copilot und Claude vom schnell wachsenden Startup Anthropic.

Meine Frage: Welches Angebot ist die beste Wahl für Content Creation?

Die Antwort überrascht dich vielleicht. Denn ChatGPT hat zwar die Revolution gestartet, aber die Landschaft hat sich stark verändert. Meine Analyse zeigt: Der Marktführer wurde bei reinen Schreibaufgaben entthront. Ein Konkurrent liefert natürlichere, bessere Texte. Eine andere Plattform hat sich heimlich zu einem robusten Allrounder entwickelt. Sie bietet eine nützliche Integration für Recherche und Entwürfe, was oft besser in professionelle Workflows passt. Firmennutzer haben inzwischen einen klaren, sicheren Standard (mit Abstrichen bei der Kreativität). Der Pionier wirkt dagegen derzeit sehr abgelenkt. Profis fragen sich zu Recht, ob sie noch das beste Werkzeug nutzen.

Was meine ich mit „Content Creation“?

Um meine Einschätzungen besser zu erklären, muss ich zuerst die Zielgruppe definieren, die ich ansprechen möchte. Dieser Überblick ist für Content-Marketer, Manager und professionelle Texter. Also für Menschen, die beruflich Inhalte erstellen.

Die meiste Arbeit findet in Textform statt. Manchmal geht es dabei ums Schreiben. Oft fungiert die KI als Assistent.

Für diese Gruppe bedeutet „Content Creation“ nicht, einen fertigen Text mit einem Klick zu generieren. Es ist ein komplexer Workflow. Der umfasst Recherche, Gliederung, Entwurf, Bearbeitung, Formatierung und Verteilung. Die beste KI ist nicht die mit den hippen Funktionen. Es ist diejenige, die im gesamten Prozess am hilfreichsten ist.

Aber auch Texter brauchen hin und wieder Bilder, Illustrationen und andere visuelle Elemente. Gehören Audio und Video auch zu deinem Job? Wie wäre es gar mit einer KI, die komplexe Themen für dich recherchiert und einen Bericht über die Ergebnisse liefert?

Das führt zu einer wichtigen Grundsatzentscheidung: Brauchst du einen spezialisierten Texter oder eher einen Generalisten mit vielen Funktionen?

  • Der Spezialist: Für viele Autoren hat die Qualität des Textes Priorität. Sie brauchen eine KI mit Gespür für Nuancen, Ton und Stil. Sie wollen wenig nachbearbeiten müssen.
  • Der Generalist: Andere Creator brauchen ein „Schweizer Taschenmesser“. Es soll Text, Bildgenerierung und Datenanalyse in einer einzigen Oberfläche bieten.

Letztlich ist ein KI-Assistent vor allem dann nützlich, wenn er in deinen Arbeitsalltag passt. Die Integration in bestehende Tools (wie Google Docs oder Microsoft Office) ist oft genauso wichtig wie die reine Qualität des Outputs.

Der Spezialist: Anthropic Claude (die Wahl für Texter)

Von den „Big Four“ ist Claude in der breiten Öffentlichkeit vielleicht am wenigsten bekannt. Aber für professionelle Texter ist es meine persönliche Empfehlung. Wenn dein Hauptziel das Schreiben von Texten wie Artikeln, Videoskripten oder Marketing-Copy ist, ist Claude derzeit das stärkste Tool auf dem Markt. Ich wiederhole das immer gern in meinen Workshops und Trainings. Erst sind die Leute skeptisch. Dann probieren sie es aus. Und sie kommen positiv überrascht zurück.

Ich habe keinen Draht zu Claudes Entwickler Anthropic. Ich verdiene nichts an dieser Aussage. Probier es einfach selbst aus.

Warum es beim Schreiben gewinnt

Die größte Hürde für KI-gestütztes Schreiben ist der „KI-Akzent“. Das ist ein steifer und manchmal übertrieben enthusiastischer Tonfall, der viele ChatGPT-Outputs plagt. Claude ist anders. Der Standard-Schreibstil ist von Haus aus natürlicher, nuancierter und „menschlicher“.

Für professionelle Creator ist das ein großer Effizienzgewinn. Anstatt 20 Minuten damit zu verbringen, einen holprigen KI-Entwurf lesbar zu machen (oder aufzugeben und es einfach selbst zu schreiben), liefert Claude oft ein Ergebnis, das schon zu 80 % passt. Natürlich musst du noch drüberschauen, aber du musst nicht alles komplett neu schreiben.

Anweisungen und Sprachen

Claude befolgt zudem komplexe Anweisungen besser als ChatGPT. Hast du einen verpflichtenden Styleguide, bestimmten Tonfall oder strukturelle Vorgaben? Claude hält sich eher an solche Regeln. Auch in längeren Chats merkt sich Claude deine Vorlieben und Anweisungen, während ChatGPT manchmal in alte Gewohnheiten zurückfällt.

Diese Stärke erstreckt sich auch auf andere Sprachen als Englisch. Meiner Erfahrung nach ist Claude auch beim Schreiben auf Deutsch überlegen. Während andere Modelle oft Texte produzieren, die eher wie eine automatische Übersetzung klingen, liefert Claude Texte, die ein Muttersprachler verfasst haben könnte.

Es ist nicht perfekt, wohlgemerkt. Aber wenn du professioneller Texter bist, wirst du den Unterschied sicher merken.

Der Nachteil: Eine reine Text-Insel

Die Kehrseite dieser Spezialisierung: Claude ist eine Insel. Es ist eine textbasierte Plattform ohne native Bild- oder Videogenerierung. Es ist perfekt, wenn du ein „Best of Breed“-Toolset suchst und andere Dienste bei Bedarf dazu buchst. Aber wenn du alles an einem Ort willst, schau dich woanders um (z. B. bei den unten aufgeführten Optionen).

Außerdem ist Claude nicht tief in andere Ökosysteme integriert. Anders als Copilot (lebt in Word) oder Gemini (verbindet sich mit Drive), ist Claude ein separater Ort, den du aufrufen musst. Die Entwickler bei Anthropic haben inzwischen viele Verbindungen zu Drittanbietern hinzugefügt („Connectors“). Und sicher werden sie weitere ergänzen. Je nach deinem Workflow kann das reichen. Aber du solltest diese Einschränkung im Hinterkopf behalten.

Fazit

Claude ist die SCR-Empfehlung, wenn du die absolut beste KI für Texte willst.

Der neue Allround-Marktführer: Google Gemini

Suchst du keinen Spezialisten, sondern einen robusten Generalisten? Dann ist Google Gemini zu einem überraschend starken Kandidaten geworden. Der Start war holprig, aber die Plattform ist schnell gereift. Sie hat ChatGPT im täglichen Nutzen für viele professionelle Aufgaben überholt, auch wenn du kein intensiver Google-Nutzer bist.

Bestes Beispiel bin ich selbst. Ich nutze nicht die Google-Suche, sondern Kagi. Ich habe kein Android-Gerät, sondern bin im Apple-Ökosystem. Ich nutze kein Google Analytics, sondern Plausible. Und so weiter.

Noch vor wenigen Monaten stand Gemini nicht auf meiner Liste der besten KI-Dienste. Aber die schnellen und sinnvollen Fortschritte haben mich inzwischen überzeugt.

Qualität der Funktionen

Im direkten Vergleich zieht Gemini inzwischen mit der Konkurrenz gleich oder übertrifft sie sigar. Die Textgenerierung ist solide, die Bildgenerierung hochwertig und flexibel, und es bewältigt große Datenmengen mühelos. Es fühlt sich oft weniger wie ein Chatbot an und mehr wie ein Workspace.

Deep Research

Ein Bereich, in dem Gemini herausragt, ist die Recherche. Die Funktion „Deep Research“ ermöglicht der KI komplexe, mehrstufige Untersuchungen. Das geht weit über eine einfache Websuche hinaus.

ChatGPT hat das auch, aber Geminis Version liefert nach meiner Erfahrung bessere Ergebnisse. Konkurrenten wie Perplexity werden oft gelobt. Ich finde jedoch, sie versprechen manchmal zu viel und liefern Antworten, die selbstsicher wirken, denen es aber an Tiefe fehlt (oder die völlig erfunden sind).

Bei Interesse: Ich habe einen Überblick über Deep-Research-Tools geschrieben. Ein weiterer Artikel von mir erklärt, wie Deep Research in deinem Marketing-Alltag nützlich sein kann.

Workflow-Integration

Das ist vielleicht Geminis größter Vorteil für Content-Profis: Es generiert nicht nur Text, sondern hilft dir auch, mehr damit zu machen.

Dank der nahtlosen Verbindung zu Google Workspace kannst du Ergebnisse zum Beispiel direkt in Google Docs exportieren. Das klingt banal, aber im täglichen Arbeitsablauf eliminiert es das lästige Kopieren, Einfügen und Neuformatieren. Du kommst in Sekunden von einer KI-Unterhaltung zu einem bearbeitbaren Dokument. Google Docs bietet dir zudem viele Optionen zum Export in andere Dateiformate. Ich habe es zu schätzen gelernt und nutze Google Docs nun viel häufiger als früher.

Großzügige Limits und Preis-Leistung

Googles „AI Pro“-Abonnement (preislich ähnlich wie die Konkurrenz bei ca. 20 $/Monat) bietet einen erheblichen Mehrwert. Es umfasst Zugang zu den leistungsfähigsten Modellen mit sehr großzügigen Nutzungslimits für Text und Bilder. Obendrauf gibt es 2 TB Google Drive Speicherplatz, was allein schon einen Wert von 10 $ hat.

Der einzige wirkliche Engpass ist die Videogenerierung. Sie ist im Vergleich zu spezialisierten Tools derzeit eingeschränkt. Das ist in dieser Branche üblich: Videogenerierung ist rechenintensiv und daher teuer. Aber für einen Mix aus Text, Recherche und Bildern erreichst du die Limits an einem normalen Arbeitstag kaum.

Ein Haken: Datenschutz

Natürlich gibt es bei Google Vorbehalte, die viele haben und dazu zähle ich mich auch selbst. Im Kern ist es ein Werbeunternehmen. Standardmäßig können deine Chats mit Gemini zum Trainieren der Modelle genutzt werden. Menschliche Bewerter könnten sie prüfen, um den Dienst zu verbessern.

Du kannst das in den Einstellungen abschalten (such nach „Gemini Apps-Aktivitäten“), aber es ist ein Opt-out, kein Opt-in. Für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, ist das eine berechtigte Sorge. Prüfe unbedingt, ob die Consumer-Version von Gemini deinen Sicherheitsanforderungen entspricht.

Fazit

Google Gemini ist die SCR-Empfehlung für die beste Allround-KI-Plattform.

Der Corporate-Insider: Microsoft Copilot

Disclaimer: Ich bin Apple-Nutzer. Ich habe in meinem Leben noch nie einen Windows-Rechner besessen. Ich nutze weder Microsoft Office noch andere Dienste dieses Unternehmens. Ich habe Copilot zwar getestet, nutze es aber nicht täglich. Die folgende Einschätzung basiert daher vor allem auf Marktbeobachtungen, Recherchen und Erfahrungen von anderen.

Arbeitest du in einem Konzern-Umfeld? Dann wurde diese Entscheidung wahrscheinlich schon für dich getroffen: Microsoft Copilot ist die Standard-KI für Unternehmen, die fest im Microsoft 365 Ökosystem zuhause sind.

Kontext: Microsoft und OpenAI

Wichtig zu verstehen: Microsoft ist ein Großinvestor bei OpenAI. Copilot nutzt deshalb die Modelle von OpenAI, aber die Implementierung ist zugleich eigenständig. Microsoft verpackt diese Modelle in eigene Sicherheitssysteme und integriert sie in ihren proprietären Datengraph.

Kürzlich hat Microsoft auch Schritte zu mehr Unabhängigkeit signalisiert. Sie integrieren andere Modelle (wie Claude) und entwickeln eigene Lösungen, um nicht allein von OpenAI abhängig zu sein.

Stärken: Sicherheit und Ökosystem

Copilots größtes Verkaufsargument ist nicht unbedingt die Kreativität der KI oder der Funktionsumfang der Plattform, sondern die Sicherheit. Für Unternehmen ist das Versprechen der „Commercial Data Protection“ wichtig und oft nicht verhandelbar: Es stellt sicher, dass Firmendaten nicht ins öffentliche Web gelangen und nicht zum Trainieren zukünftiger KI-Modelle verwendet werden.

Die andere große Stärke ist die Integration. Copilot lebt in Word, Excel, PowerPoint und Teams. Verbringst du deinen Tag in diesen Apps? Dann ist eine KI, die „dieses Meeting zusammenfassen“ oder „eine E-Mail basierend auf dieser Excel-Tabelle entwerfen“ kann, ein potenziell großer Produktivitäts-Booster, ohne dass du dazu das Tool wechseln musst.

Schwächen: Der „Corporate“-Akzent

Bei Content-Creatorn hat Copilot jedoch den Ruf, ziemlich trocken zu sein. Da er auf Sicherheit und geschäftlichen Nutzen getrimmt ist, tendiert der Schreibstil stark zu „Corporate Speak“.

Er ist deshalb sicher exzellent darin, eine Vorstandssitzung zusammenzufassen oder eine Richtlinie zu entwerfen. Weniger exzellent ist er dagegen offenbar beim Schreiben eines fesselnden Blogposts oder einer knackigen Social-Media-Caption. Es fühlt sich wohl manchmal an wie ein Gespräch mit einer sehr höflichen, sehr risikoscheuen HR-Abteilung.

Fazit

Microsoft Copilot ist die SCR-Empfehlung für Firmennutzer. Stellt dein Unternehmen ihn bereit? Dann nutze ihn für administrative Aufgaben, Zusammenfassungen und interne Kommunikation. Aber für kreative Arbeit solltest du dir vielleicht die anderen Optionen auf dieser Liste ansehen.

Der abgelenkte Pionier: OpenAI ChatGPT

ChatGPT ist die Plattform, mit der alles begann. Für viele ist sie gleichbedeutend mit „KI“. Sie ist immer noch Marktführer bei Nutzung und Bekanntheit. Und sie bleibt eine sehr fähige, mächtige Plattform. Wenn du sie nutzt, hast du ein solides Werkzeug in der Hand.

Aber in letzter Zeit zeigt der Pionier Anzeichen von Mühe, seinen klaren Vorsprung zu halten und das gilt besonders für professionelle Content-Creator.

Ablenkung vs. Nutzen

Unter der Führung von Sam Altman scheint sich OpenAI zunehmend auf Viralität und Konsumenten-Hype zu konzentrieren. Der alltägliche Nutzen für Profis rückt dabei eher in den Hintergrund.

Ein Paradebeispiel ist die Sora App. Es ist eine Social-Video-App rund um KI-generierte Inhalte. Sie ist in mancher Hinsicht beeindruckend und macht Spaß. Aber hilft sie einem Content-Marketer oder Autor, die eigene Arbeit zu erledigen? Nicht wirklich.

Die Sache ist die: Hype hilft dir nicht mit deiner Todoliste. Der Fokus auf auffällige, virale Funktionen geht mir derzeit zu häufig auf Kosten der Kernkompetenzen bei Text und anderen wesentlichen Funktionen, auf die sich Profis täglich verlassen.

Holprige Neueinführungen

Dieser Mangel an Fokus hat auch auf Produkt-Updates abgefärbt. Die Einführung neuer Modelle (wie der Übergang rund um GPT-5) war holprig. Wir haben erlebt, wie beliebte Modelle wie GPT-4o plötzlich und ohne Vorwarnung abgeschafft wurden, gefolgt von eiligem Zurückrudern nach Nutzerprotesten.

Für einen Profi, der seinen Workflow auf ein bestimmtes Tool aufbaut, ist diese Unbeständigkeit ein Nachteil. Du brauchst ein stabiles und zuverlässiges Werkzeug. Keines, das über Nacht seine Persönlichkeit oder Fähigkeiten ändert, nur um Schlagzeilen zu jagen.

Schreibqualität und Funktionen

Die Schreibqualität von ChatGPT liegt meiner Erfahrung nach klar hinter Claude und Gemini. Im direkten Vergleich fehlt oft die Nuance von Claude oder die faktische Fundierung von Gemini. Es wirkt dagegen repetitiv und erfordert mehr „Prompt Engineering“, damit die Ergebnisse nicht nach generischer KI klingen.

Die Bildgenerierung kann nützlich und vielseitig sein, ist aber langsam. In letzter Zeit war sie zeitweise so langsam, dass mir unklar war, ob der Prozess noch läuft oder im Hintergrund fehlgeschlagen ist.

Der Funktionsumfang der gesamten Plattform ist natürlich immer noch beeindruckend. Wenn du mehr wissen willst: Schau dir meinen umfassenden Überblick über die ChatGPT-Plattform, ihre Funktionen, Preisstufen und mehr an.

Fazit

ChatGPT ist ein toller Generalist, aber derzeit nicht als klare Nr. 1 zu empfehlen. Nutze es, wenn du gezielt die Ökosysteme von Google oder Microsoft meiden willst. Oder wenn du spezifische Funktionen wie den Advanced Voice Mode nutzen möchtest. Aber bei reiner Content Creation haben andere aufgeholt und sind in einigen Bereichen sogar vorbeigezogen.

Schlusswort

Du bist mit deiner KI-Plattform nicht verheiratet. Die Landschaft bewegt sich schnell. Das Tool, das vor sechs Monaten das beste war, ist heute vielleicht nicht mehr vorn.

Nutzt du ChatGPT aus Gewohnheit? Dann will ich dich hiermit gern ermutigen, die Alternativen zu testen. Vielleicht stellst du fest, dass Claudes Schreibstil dir Zeit beim Bearbeiten spart. Oder dass Geminis Integration mit Google Docs einen bislang umständlichen Workflow strafft.

Es gibt dabei keine einzelne „perfekte“ KI. Aber es gibt vielleicht eine, die besser zu deiner spezifischen Arbeitsweise passt.

Für einen tieferen Einblick in jede dieser Plattformen: Lies meine detaillierten Einzel-Reviews hier auf SCR.

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