Apple verzögert KI-Funktionen in Europa

Apple verzögert die Einführung neuer KI-Funktionen in Europa. Das Unternehmen begründet dies mit Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit im Zusammenhang mit den Interoperabilitätsanforderungen des Digital Markets Act (DMA). Experten sehen darin ein Zeichen dafür, dass Unternehmen Wettbewerbsgesetze zunehmend ernst nehmen. Apple betont, an einer Lösung zu arbeiten, um die Funktionen auch EU-Kunden anbieten zu können.

Stability AI von Investorengruppe übernommen

Das auf Bildgenerierung spezialisierte KI-Startup Stability AI, bekannt für sein Tool Stable Diffusion, wird nach finanziellen Schwierigkeiten von einer Investorengruppe um den ehemaligen Facebook President Sean Parker übernommen. Die Investoren stellen 80 Millionen Dollar bereit, um das Unternehmen zu rekapitalisieren. Ziel ist es, unter der Leitung des neuen CEO Prem Akkaraju ein tragfähiges Geschäftsmodell für Stability …

Weiterlesen …

Metas „Made with AI“-Kennzeichnung sorgt für Verwirrung

Metas Kennzeichnung von Bildern als „Made with AI“ sorgt für Verwirrung und Kritik. Das Unternehmen möchte Fotos, die mithilfe von KI-Tools erstellt wurden, auf seinen Plattformen kenntlich machen, doch die automatische Kennzeichnung funktioniert nicht zuverlässig. Zahlreiche Nutzer berichten, dass auch Fotos das Label erhalten, die lediglich bearbeitet wurden. Fotografen kritisieren, dass einfache Bildbearbeitung nicht mit KI-generierten …

Weiterlesen …

Forscher behaupten drastisch bessere Energieeffizienz

Forscher haben einen Weg gefunden, die Energieeffizienz großer Sprachmodelle drastisch zu verbessern, ohne an Leistung einzubüßen. Über ihr System lässt sich ein Sprachmodell mit Milliarden von Parametern mit nur 13 Watt betreiben. Die Forscher schufen außerdem eigene Hardware, die die Energieeinsparungen noch weiter maximiert.

OpenAI verschiebt „Advanced Voice Mode“

Der groß beworbene neue „Advanced Voice Mode“ für ChatGPT ist um mindestens einen Monat verschoben. Er soll nun Ende Juli oder Anfang August zunächst für eine kleine Gruppe von Nutzern verfügbar sein. 

OpenAIs Umsatz wächst rasant

OpenAI verzeichnet laut eines Berichts des Technologiemagazins „The Information“ einen rasanten Umsatzanstieg. Der Jahresumsatz soll sich in den letzten sechs Monaten verdoppelt haben und nun bei 3,4 Milliarden US-Dollar liegen. Der Großteil des Umsatzes stamme aus den Abonnements für ChatGPT und der Lizenzierung der Sprachmodelle an Entwickler. Microsoft zahlt OpenAI zudem einen Teil der Einnahmen aus dem …

Weiterlesen …

OpenAI übernimmt Startups Rockset und Multi

Das ChatGPT-Unternehmen OpenAI übernimmt zwei Startups: Rockset und Multi. Rockset, bekannt für seine Echtzeit-Analysedatenbank, soll OpenAIs Infrastruktur stärken. Das fünfköpfige Team von Multi wiederum, Spezialisten für Screensharing und Kollaboration, verstärkt die Entwicklung der ChatGPT-Desktop-App. Branchenexperten spekulieren über mögliche neue Funktionen, wie KI-Computersteuerung oder verbesserte Teamarbeit. 

OpenAI-Mitgründer startet Safe Superintelligence Inc.

Ilya Sutskever, Mitbegründer von OpenAI, hat ein neues Startup namens Safe Superintelligence Inc. ins Leben gerufen. Ihm zur Seite stehen Daniel Levy und Daniel Gross. Die Gründer sehen „Superintelligenz“ als das wichtigste technische Problem unserer Zeit. Solche Systeme würden weit über die Möglichkeiten des menschlichen Gehirns hinausgehen. Sutskever war zuvor Teil des Superalignment-Teams bei OpenAI, das sich …

Weiterlesen …

Musiklabels verklagen Musik-KI-Startups Suno und Udio

Die großen Musiklabels Universal Music Group, Sony Music Entertainment und Warner Records haben die KI-Unternehmen Suno und Udio verklagt. Sie werfen ihnen vor, für ihre KI-Musikgeneratoren ohne Erlaubnis  massenhaft urheberrechtlich geschützte Werke verwendet zu haben. Die Klagen wurden von der Recording Industry Association of America (RIAA) in Boston und New York eingereicht. Die Labels fordern …

Weiterlesen …

KI-Suchmaschine Perplexity in der Kritik

Das KI-Startup Perplexity steht in der Kritik. Mehrere Medien werfen dem Unternehmen vor, unerlaubt Inhalte von Webseiten zu kopieren. Besonders brisant: Perplexity soll dabei Sperren umgangen haben, die genau dies verhindern sollten. Perplexity-Chef Aravind Srinivas weist die Vorwürfe zurück. Er spricht von Missverständnissen und verweist vage auf die Nutzung von Drittanbietern. Gleichzeitig betont er, dass …

Weiterlesen …

×