KI sollte augmentieren, nicht automatisieren

Künstliche Intelligenz wird eher Aufgaben als ganze Berufe ersetzen, sagt Dr. Erik Brynjolfsson, Professor an der Stanford University. Bei einer Podiumsdiskussion auf dem Annual Meeting of the Global Future Councils erklärte er, dass die meisten Jobs sicher bleiben, wenn Unternehmen und Politiker Augmentierung statt Automatisierung priorisieren. Brynjolfsson beschrieb KI als Schlüsseltechnologie, die Verbesserungen vorantreiben kann. …

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Wie hilfreich ist KI für Afrika?

Künstliche Intelligenz bietet große Chancen für die Entwicklung afrikanischer Länder, wie ein Bericht von David Pilling und Clara Murray in der Financial Times nahelegt. Am Beispiel einer Google-App, die Menschen mit Sprachbehinderungen hilft, wird etwa deutlich, wie KI alltägliche Probleme lösen kann. Auch in Bereichen wie Medizin, Landwirtschaft und Bildung wird KI bereits erfolgreich eingesetzt, …

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Wie der Begriff Künstliche Intelligenz missverstanden wird

Wir dürfen bei der Diskussion um künstliche Intelligenz nicht den Begriff „künstlich“ aus den Augen verlieren. Nach meiner Wahrnehmung wird zu häufig darüber diskutiert, ob eine KI wie ChatGPT „wirklich intelligent“ sei. Aber darum geht es ja gar nicht. Um es mit einem Vergleich zu erklären: Ist eine künstliche Rose dasselbe wie eine echte, natürliche …

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Was tun, wenn andere dich als Chatbot anbieten?

Auf der KI-Plattform Character.AI können Nutzer Chatbots nach dem Vorbild realer Personen erstellen, auch ohne deren Zustimmung. Megan Farokhmanesh berichtet bei Wired über mehrere Fälle, in denen KI-Avatare von Personen erstellt wurden, ohne dass diese davon wussten oder ihre Einwilligung gegeben hatten. Betroffen sind unter anderem die Spielejournalistin Alyssa Mercante und die feministische Medienkritikerin Anita …

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Google unterstützt neue Atomkraftwerke in den USA

Google will den Bau von sieben kleinen Atomreaktoren in den USA unterstützen, berichtet Jennifer Hiller im Wall Street Journal. Damit will der Konzern seinen steigenden Energiebedarf für Künstliche Intelligenz decken und die US-Atomindustrie wiederbeleben. Google plant, den Strom der Reaktoren von der Firma Kairos Power abzunehmen. Die Vereinbarung sieht 500 Megawatt Atomstrom ab Ende 2030 …

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KI-Pionier Yann LeCun kritisiert aktuellen Hype

Yann LeCun, eine Schlüsselfigur in der Entwicklung der modernen künstlichen Intelligenz, steht dem derzeitigen Hype um die Fähigkeiten der KI skeptisch gegenüber. Seiner Meinung nach überschätzen viele Experten das Potenzial und die Risiken der KI und sie ist nicht so weit, wie manche behaupten. LeCun positioniert sich als kritische Stimme inmitten des vorherrschenden Narrativs, das …

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Transformermodelle eignen sich nicht für KI-Agenten

Der CEO von AI21, Ori Goshen, kritisiert Transformer-Modelle als ungeeignet für KI-Agenten. Sie seien zu teuer und ineffizient, so Goshen im Interview mit VentureBeat. Alternativen wie Mamba und Jamba böten schnellere Inferenzzeiten und längeren Kontext. Das mache sie besser für Agenten geeignet, die auf mehrere Modelle zugreifen müssen. Goshen führt die mangelnde Zuverlässigkeit aktueller KI-Agenten …

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Essay über das positive Potenzial von KI

In seinem Essay untersucht Dario Amodei das transformative Potenzial leistungsfähiger KI und betont, dass die Risiken zwar beträchtlich sind, die Vorteile jedoch das menschliche Leben radikal verbessern könnten. Er argumentiert, dass die Diskussionen über KI oft ihre positiven Anwendungen übersehen, zu denen Fortschritte in der Biologie, den Neurowissenschaften, der wirtschaftlichen Entwicklung, der Regierungsführung und der …

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LLMs können nicht logisch denken

Eine neue Studie von Apple zeigt, dass große Sprachmodelle (LLMs) nicht logisch denken können, sondern auf Mustererkennung beruhen. Diese Erkenntnis, veröffentlicht von sechs KI-Forschern bei Apple, stellt das gängige Verständnis von LLMs in Frage. Die Forscher fanden heraus, dass schon kleine Änderungen, wie das Vertauschen von Namen, die Ergebnisse der Modelle um etwa 10 % …

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Mietpreise für Nvidia-GPUs eingebrochen

Der Markt für NVIDIAs H100-Grafikprozessoren ist von einem Mangel im letzten Jahr zu einem Überangebot im Jahr 2024 gekippt. Laut Eugene Cheah sind die Mietpreise für die leistungsstarken GPUs von ehemals acht US-Dollar pro Stunde auf unter zwei Dollar gefallen. Cheah führt diese Entwicklung auf verschiedene Faktoren zurück. So setzen immer mehr Unternehmen auf die …

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