Firmen messen jetzt, wie viel KI Mitarbeiter nutzen

Künstliche Intelligenz ist im Arbeitsalltag angekommen. Nun rückt die Kostenfrage in den Vordergrund. Katherine Bindley berichtet für das Wall Street Journal, dass Unternehmen den KI-Verbrauch ihrer Mitarbeiter zunehmend messen. Die Einheit dafür heißt Token. Sie misst den Rechenaufwand hinter jeder KI-Anfrage. Bei textbasierten Aufgaben entsprechen 1.000 Token etwa 750 Wörtern. Bei Code, Video, Audio oder …

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Nvidia bringt mit NemoClaw Sicherheitskontrollen für KI-Agenten

Nvidia hat NemoClaw vorgestellt, einen Software-Stack, der sich in OpenClaw integriert. OpenClaw ist eine Plattform für autonome KI-Agenten und eines der am schnellsten gewachsenen Open-Source-Projekte der letzten Zeit. Die Ankündigung erfolgte auf Nvidias jährlicher GTC-Konferenz in San Jose. NemoClaw ersetzt OpenClaw nicht. Die Software funktioniert als unternehmenstaugliche Distribution der Plattform. Sie lässt sich mit einem …

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Manus „My Computer“: KI-Agent arbeitet jetzt auf lokalen Computern

Der KI-Agent Manus kann ab sofort direkt auf dem Computer seiner Nutzer arbeiten. Das Unternehmen erklärt die neue Funktion „My Computer“ in einem offiziellen Post. Sie ist Teil der Manus-Desktop-Anwendung und ermöglicht dem Agenten den Zugriff auf lokale Dateien, Anwendungen und Entwicklungswerkzeuge über Terminal-Befehle. Bisher arbeitete Manus ausschließlich in einer Cloud-basierten Sandbox-Umgebung. Diese bot zwar …

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Val Kilmer mit KI-Hilfe noch einmal zurück auf der Leinwand

Val Kilmer wird im kommenden Film „As Deep as the Grave“ dank generativer KI zu sehen sein. Das ist bemerkenswert, weil der Schauspieler nie eine einzige Szene gedreht hat. Coerte Voorhees berichtet für Variety, dass Kilmer ursprünglich als Vater Fintan besetzt war. Die Rolle eines katholischen Priesters und indianischen Spiritualisten wurde eigens für ihn entworfen. …

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KI-Urheberrechtspolitik: Britische Regierung macht einen Rückzieher

Die britische Regierung hat ihren Plan aufgegeben, KI-Unternehmen die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke ohne ausdrückliche Genehmigung zu erlauben. Graham Fraser berichtet für die BBC, dass der ursprüngliche Vorschlag ein Opt-out-System vorgesehen hätte. Kreative hätten demnach aktiv verhindern müssen, dass ihre Werke zum Training von KI-Modellen verwendet werden. Technologieministerin Liz Kendall verkündete den Kurswechsel. Die Regierung …

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Millionen Bücher gelesen, nichts zu sagen: Warum KI so schlecht schreibt

Große Sprachmodelle können Apps entwickeln, Proteinstrukturen vorhersagen und realistische Videos erzeugen. Beim Schreiben versagen sie jedoch regelmäßig. Jasmine Sun berichtet für The Atlantic, dass moderne KI-Systeme strukturell so gebaut sind, dass gutes Schreiben aktiv verhindert wird. Und das ist durchaus überraschend: Die leistungsfähigsten KI-Modelle haben Jahrhunderte großer Literatur verarbeitet. Ihr Output ist dennoch voll von …

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Studie: Kleine Publisher verlieren 60 Prozent ihres Suchtraffics durch KI

Kleine Online-Publisher verlieren überproportional viele Besucher durch den KI-Wandel. Axios berichtet, dass Websites mit 1.000 bis 10.000 täglichen Seitenaufrufen in den vergangenen zwei Jahren 60 Prozent ihres Suchmaschinen-Traffics eingebüßt haben. Mittelgroße Publisher verzeichneten einen Rückgang von 47 Prozent. Bei großen Publishern lag der Verlust bei nur 22 Prozent. Die Daten stammen vom Analyseunternehmen Chartbeat, das …

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Mistral Forge ist eine Plattform zum Trainieren eigener KI-Modelle

Das französische KI-Unternehmen Mistral AI hat Forge vorgestellt, eine Plattform, mit der Unternehmen und Behörden eigene KI-Modelle auf Basis ihrer internen Daten trainieren können. Mistral präsentierte das Produkt auf der GTC-Konferenz von Nvidia. Die meisten KI-Werkzeuge für Unternehmen setzen heute auf Fine-Tuning oder Retrieval Augmented Generation (RAG). Diese Methoden passen bestehende Modelle zur Laufzeit an, …

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Nvidia stellt Vera-Rubin-Plattform und Desktop-Supercomputer auf der GTC 2026 vor

Nvidia hat auf seiner jährlichen GTC-Konferenz in San Jose eine Reihe neuer Produkte vorgestellt. Sie alle folgen einem gemeinsamen Gedanken: Künstliche Intelligenz entwickelt sich von Systemen, die Fragen beantworten, zu Systemen, die selbstständig über lange Zeiträume handeln. Das wichtigste neue Produkt ist Vera Rubin, eine Rechenplattform aus sieben Chips, die sich alle in Serienproduktion befinden. …

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OpenAI veröffentlicht GPT-5.4 mini und nano für schnellere, günstigere KI-Aufgaben

OpenAI hat zwei neue KI-Modelle veröffentlicht: GPT-5.4 mini und GPT-5.4 nano. Beide sind kleinere und schnellere Varianten des Hauptmodells GPT-5.4 und richten sich an Anwendungen, bei denen Geschwindigkeit und Kosten entscheidend sind. Laut OpenAI läuft GPT-5.4 mini mehr als doppelt so schnell wie sein Vorgänger GPT-5 mini und zeigt Verbesserungen beim Programmieren, beim logischen Denken, …

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