AI Act: EU erhält neue Befugnisse zur Prüfung und Bestrafung von KI-Anbietern

Die Europäische Kommission kann Anbieter leistungsfähiger KI-Modelle nun genauer prüfen, ihren Zugang zum EU-Markt beschränken und hohe Geldbußen verhängen. Davon betroffen sind auch Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und Google. Kai Nicol-Schwarz berichtet für CNBC, dass die neuen Aufsichts- und Durchsetzungsbefugnisse für General-Purpose-AI-Modelle seit Sonntag gelten. Sie sind Teil der schrittweisen Einführung des EU AI Act. …

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Jetzt verfügbar: Qwen3.8-Max soll tagelang selbstständig arbeiten

Qwen stellt sein Modell Qwen3.8-Max allgemein über QwenCloud bereit und bezeichnet es als das bisher leistungsfähigste Modell der eigenen Familie. Qwen kündigt im offiziellen Blog an, dass das Modell 2,4 Billionen Parameter besitzt. Davon sind nach Unternehmensangaben 95 Milliarden Parameter aktiv. Die offenen Modellgewichte sollen in der kommenden Woche folgen. Qwen3.8-Max baut laut Qwen auf …

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Thinking Machines Inkling-Small soll KI-Kosten senken, ohne zu viele Fähigkeiten einzubüßen

Thinking Machines Lab hat Inkling-Small veröffentlicht, ein offenes KI-Modell mit deutlich geringerem Rechenbedarf als das bisherige Modell Inkling. Nach Angaben des Unternehmens erreicht Inkling-Small bei Reasoning, Programmieraufgaben und multimodalen Anwendungen in vielen Fällen ein ähnliches Niveau wie das wesentlich größere Schwestermodell. Inkling-Small besitzt insgesamt 276 Milliarden Parameter. Bei der Verarbeitung eines Tokens sind davon 12 …

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Googles SynthID übersteht zahlreiche Bearbeitungen, stoppt aber keine KI-Täuschungen

Googles unsichtbares Wasserzeichen SynthID bleibt auch nach starker Komprimierung, Größenänderungen und Bildschirmfotos oft erkennbar. Gegen KI-Desinformation reicht diese Technik jedoch nicht aus. Ryan Whitwam schreibt bei Ars Technica, dass SynthID in Tests nach 300 Durchläufen aus Komprimierung und erneuter Speicherung noch nachweisbar ist. Google bettet die Kennzeichnung direkt in die Bildpunkte ein. Damit ist sie …

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Google stoppt KI-Funktion für Satellitenbilder nach Kritik

Google hat eine neue KI-Funktion in Google Earth vorerst zurückgezogen. Sie konnte auf Basis von Texteingaben künstliche Satellitenbilder erzeugen und löste bei Journalisten, Menschenrechtsgruppen und Experten erhebliche Sorgen aus. Geoff Brumfiel berichtet für NPR, dass Google das Werkzeug nur einen Tag nach der Vorstellung abschaltete. Das Unternehmen erklärt, es habe Bilder gesehen, die offenbar gegen …

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MiniMax stellt H3 für KI-Videos mit 2K und Stereo-Ton vor

Das chinesische KI-Unternehmen MiniMax hat mit H3 ein Modell vorgestellt, das Text, Bilder, Videos und Audio in einer Anfrage verarbeiten kann. Nach Angaben des Unternehmens erstellt H3 Videos mit einer Länge von bis zu 15 Sekunden, 2K-Auflösung und nativem Stereo-Ton. Das Modell soll außerdem bestehende Inhalte bearbeiten und Bewegungen aus Referenzvideos übernehmen können. Mit dem …

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Münchner Gericht sieht Urheberrechtsverletzung durch Suno

Das Landgericht München hat entschieden, dass das US-Unternehmen Suno Urheberrechte verletzt hat. Der Anbieter für KI-generierte Musik muss Einnahmen aus den rechtswidrigen Nutzungen offenlegen. Zudem droht Schadensersatz, dessen Höhe noch festgelegt werden muss. Elizabeth Grenier berichtet für Deutsche Welle, dass Suno das Urteil zurückweist. Das Unternehmen prüfe weitere rechtliche Schritte, einschließlich einer Berufung. GEMA hatte …

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OpenAI senkt den Preis von GPT-5.6 Luna um 80 Prozent und beschleunigt Sol

OpenAI senkt die API-Preise für die Modelle GPT-5.6 Luna und Terra. Gleichzeitig führt das Unternehmen für GPT-5.6 Sol einen schnelleren Verarbeitungsmodus ein. Damit sollen Unternehmen umfangreiche KI-Aufgaben günstiger ausführen und bei zeitkritischen Anfragen schneller Antworten erhalten. OpenAI stellt die Änderungen in einem offiziellen Blogbeitrag vor. Für GPT-5.6 Luna, das günstigste und schnellste Modell der Reihe, …

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LinkedIn führt Meldefunktion für mutmaßliche KI-Beiträge ein

LinkedIn hat eine neue Meldefunktion eingeführt: Nutzer können Beiträge und Kommentare markieren, die aus ihrer Sicht nach „AI slop“ aussehen, also nach minderwertig wirkenden KI-Inhalten. Joseph Cox berichtet bei 404 Media, dass die Option im Menü mit den drei Punkten über einem Beitrag erscheint. Nach der Meldung bedankt sich LinkedIn und blendet den betreffenden Beitrag …

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Cloudflare gibt Publishern mehr Kontrolle über KI-Zugriffe

Cloudflare erweitert seine Einstellungen für automatisierten Datenverkehr und unterscheidet künftig stärker nach dem Zweck eines Bots. Jin-Hee Lee und Bryan Becker stellen die Änderungen in einem offiziellen Beitrag im Cloudflare Blog vor. Websitebetreiber können Zugriffe künftig getrennt für Search, Agent und Training steuern. Diese Kategorien beschreiben unterschiedliche Formen der KI-Nutzung. Search-Bots erfassen Inhalte für spätere …

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