SpaceXAI startet Grok Bot und veröffentlicht Grok 4.6 für langlaufende KI-Aufgaben

SpaceXAI hat Grok Bot als Beta veröffentlicht. Der Dienst soll es ermöglichen, KI-Agenten dauerhafte Aufgaben zu übertragen. Diese Agenten können über eigene Computerumgebungen Apps und Webseiten bedienen. Zugleich erscheint Grok 4.6, ein neues Modell für Programmierung, Wissensarbeit und Aufgaben mit vielen Arbeitsschritten. Grok Bot ist zum Start für macOS, iOS, Windows und Linux verfügbar. Eine …

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LTX-2.5 ist ein offenes Videomodell mit direkter ComfyUI-Integration

LTX veröffentlicht mit LTX-2.5 ein Open-Weights-Modell für Video und simulierte Umgebungen, das auf schnelle Generierung und den Einsatz auf eigener Hardware zielt. Carl Franzen berichtet für VentureBeat, dass das Modell über Hugging Face, die LTX-API und direkt in ComfyUI verfügbar ist. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört die Erzeugung mehrerer zusammenhängender Einstellungen in einem Durchlauf. LTX …

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Nvidias Nemotron 3.5 Lightning verspricht schnellere KI-Agenten für Unternehmen

Nvidia hat mit Nemotron 3.5 Lightning ein offenes KI-Modell für Aufgaben mit hohem Volumen vorgestellt. Zugleich bringt das Unternehmen mit NeMo Switchyard eine Software heraus, die Aufgaben zwischen verschiedenen KI-Modellen verteilt. Kyt Dotson berichtet für SiliconANGLE, dass Nvidia damit Unternehmen anspricht, deren KI-Agenten sowohl einfache Routineaufgaben als auch anspruchsvolles Reasoning bearbeiten. Nemotron 3.5 Lightning hat …

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Claude Code zeigt, wie weit KI-Agenten inzwischen über Chatbots hinausgehen

KI-Agenten für Programmieraufgaben können inzwischen Experimente planen, Software schreiben, Tests ausführen, Fehler untersuchen und ihre Ergebnisse mit wenig menschlicher Anleitung überarbeiten. Zu diesem Schluss kommt der Google-DeepMind-Forscher David P. Reichert in einem ausführlichen Praxisbericht. Reichert schreibt in seinem Substack, dass Werkzeuge wie Anthropics Claude Code nicht mehr nur als Chatbots betrachtet werden sollten, sondern als …

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Metas Muse Glimmer belebt die Open-AI-Strategie des Unternehmens

Meta hat mit Muse Glimmer ein KI-Modell mit 30 Milliarden Parametern veröffentlicht, das Entwickler herunterladen, verändern und auf leistungsfähigen eigenen Rechnern betreiben können. Damit setzt das Unternehmen wieder stärker auf frei verfügbare Modellgewichte, nachdem die neuere Muse-Modellreihe zunächst proprietär blieb. Glimmer steht unter der Apache-2.0-Lizenz. Sie erlaubt kommerzielle Nutzung, Veränderungen und Weitergabe ohne die Beschränkungen, …

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Anthropic plant unsichtbare Wasserzeichen für neue Claude-Modelle

Anthropic will Inhalte aus künftigen Claude-Modellen mit maschinenlesbaren Kennzeichnungen versehen. Modelle, die ab dem 2. August 2026 auf den Markt kommen, sollen unsichtbare Wasserzeichen in erzeugten Text einbetten. Unterstützte Dateien sollen zusätzlich signierte Herkunftsmetadaten erhalten. Damit setzt das Unternehmen eigene Zusagen aus dem Verhaltenskodex zu Artikel 50 Absatz 2 des EU AI Act um. Nach …

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Benchmarkwerte allein sagen wenig über die tatsächlichen Kosten von KI-Agenten aus

Hohe Benchmarkwerte garantieren weder niedrige Kosten noch verlässliche Ergebnisse bei KI-Agenten. Entscheidend sind oft Grenzen für Zeit und Tokens sowie die Kosten fehlgeschlagener Versuche. Laurie Voss schreibt bei VentureBeat, dass sich dies am Beispiel von Alibabas Qwen 3.8-Max zeigt. Alibaba weist für Coding-Tests Zeitlimits von bis zu fünf Stunden aus. Bei einem Forschungsbenchmark sind es …

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ChatGPT lehnt nun ab, den Stil bekannter Autoren zu imitieren

ChatGPT von OpenAI lehnt inzwischen Anfragen ab, die den Stil namentlich genannter Autoren direkt nachahmen sollen. Stattdessen bietet das System Texte an, die allgemeine Merkmale wie Atmosphäre, Genre oder Erzählweise aufgreifen. Kyle Orland berichtet für Ars Technica, dass die neue Reaktion bei lebenden und verstorbenen Autoren zu beobachten ist. Dazu zählen Stephen King, J.K. Rowling, …

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OpenAI Astra: Entwicklung des kommenden Modells wegen Cyberrisiken gebremst

OpenAI bremst die Entwicklung seines kommenden Modells Astra teilweise, nachdem interne Tests auf besonders weitreichende Cyberfähigkeiten hindeuten. Das Unternehmen kann nach eigenen Angaben nicht ausschließen, dass Astra die höchste Risikostufe für Cybersecurity im eigenen Preparedness Framework erreicht. Die Stufe Critical gilt bei OpenAI dann als erreicht, wenn ein Modell ohne menschliche Hilfe Zero Day Exploits …

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Alibaba plant neue Gebühren für große Qwen-Nutzer

Alibaba will von großen kommerziellen Nutzern seines kommenden KI-Modells Qwen3.8-Max offenbar einen Anteil an den damit erzielten Umsätzen verlangen. Stephen Nellis und Eduardo Baptista berichten für Reuters, dass der Konzern diese Regel mit der nächsten Qwen-Version einführen will. Zwei mit den Plänen vertraute Personen zufolge steht die Höhe der Beteiligung noch nicht fest. Das neueste …

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