Anthropic startet neue Finanzierungsrunde

Anthropic, das Unternehmen hinter der KI Claude, bereitet offenbar eine neue Finanzierungsrunde vor. Das geht aus einem Bericht von The Information hervor. Demnach könnte das Startup mit 30 bis 40 Milliarden US-Dollar bewertet werden. Das wäre ungefähr eine Verdopplung verglichen mit einer vorherigen Finanzierungsrunde am Anfang dieses Jahres. Anthropic ist ein direkter Konkurrent zu OpenAI …

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Der unsichtbare Milliardenmarkt KI-Training

Alexandr Wang, 27-jähriger Gründer von Scale AI, hat ein Milliardenunternehmen aufgebaut, das die Grundlagenarbeit für die moderne KI-Entwicklung leistet. Wie Berber Jin in einem Artikel für das Wall Street Journal berichtet, beschäftigt Scale AI über 100.000 Auftragnehmer weltweit, die Texte verfassen und Bilder beschriften, um Chatbots und andere KI-Systeme zu trainieren. Der Umsatz des Unternehmens …

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LinkedIn liefert Argumente für strengere KI-Regulierung

LinkedIn nutzt Nutzerdaten ohne vorherige Zustimmung fürs eigene KI-Training. Das soziale Netzwerk hat diese Praxis allerdings in der EU, dem EWR, der Schweiz und Großbritannien ausgesetzt. Wie Chiara Castro bei TechRadar schreibt, zeige dieser Fall die Bedeutung strenger Datenschutzgesetze nach EU-Vorbild. Auch Meta und X (Twitter) hatten zuvor versucht, europäische Nutzerdaten für KI-Modelle zu verwenden, …

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Warum Forscher auf lokale KI setzen

Forscher nutzen offenbar zunehmend kleine KI-Modelle auf ihren eigenen Computern statt die Angebote der großen KI-Services wie ChatGPT. Wie Nature berichtet, ermöglichen frei verfügbare Tools wie Llama oder Phi-3 es Wissenschaftlern, KI-Modelle lokal laufen zu lassen. Dies bietet Vorteile wie Kosteneinsparungen, Datenschutz und Reproduzierbarkeit. Die lokalen KI-Modelle werden dabei immer leistungsfähiger und können bereits mit …

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Nvidia und Salesforce sehen „gigantische Chancen“ für KI-Agenten

KI-Agenten werden die Zukunft der Arbeit grundlegend verändern. Das prognostizieren Nvidia-Gründer Jensen Huang und Salesforce-Chef Marc Benioff auf der Konferenz Dreamforce, wie VentureBeat berichtet. Laut Huang entwickeln sich die Fähigkeiten von KI-Agenten rasant und bieten „gigantische“ Chancen. Sie werden demnach bald in der Lage sein, komplexe Aufgaben zu lösen und mit Menschen zusammenzuarbeiten. Die Tech-Chefs …

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2025 wird das „Jahr der generativen KI“

Generative KI wird Unternehmen laut DataStax-CEO Chet Kapoor im Jahr 2025 grundlegend verändern. In einem Interview mit VentureBeat erklärt Kapoor, dass die aktuellen Herausforderungen bei der KI-Implementierung ein normaler Teil technologischer Revolutionen seien. Er vergleicht die Situation mit früheren Umbrüchen wie Web, Mobile und Cloud. 2024 sieht Kapoor als Jahr der „Produktions-KI“, während 2025 die …

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100 Mio. US-Dollar für deutsches KI-Startup Black Forest Labs

Black Forest Labs, ein deutsches Startup für generative KI-Bildmodelle, steht laut Quellen kurz vor einer neuen Finanzierungsrunde von 100 Millionen US-Dollar bei einer Bewertung von 1 Milliarde Dollar. Das berichtet Ingrid Lunden für TechCrunch. Die Firma wurde von den Ingenieuren gegründet, die auch die Technologie hinter Stability AI entwickelt haben. Zu den Gründern gehören Andreas …

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23 Mio. US-Dollar für KI-Generationsplattform Fal.ai

Fal.ai, eine Plattform für KI-generierte, multimediale Inhalte, hat 23 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. Das Unternehmen bietet Rechenleistung und APIs für KI-Modelle zur Erstellung von Bildern, Audio und Video. Wie Kyle Wiggers für TechCrunch berichtet, kommen 14 Millionen Dollar aus einer Serie-A-Finanzierung unter Führung von Kindred Ventures. Weitere 9 Millionen stammen aus einer bisher nicht …

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Tech-Unternehmen warnen EU vor zu viel Regulierung

Führende Technologieunternehmen warnen vor Nachteilen für die Europäische Union beim Thema KI aufgrund strenger Regulierungen. In einem offenen Brief kritisieren Meta, Spotify, Prada und andere Firmen vor allem die inkonsistente Anwendung von EU-Datenschutzregeln. Dies berichtet Kim Mackrael im Wall Street Journal. Die Unternehmen meinen, dass Europa deshalb im KI-Zeitalter weiter zurückfallen könnte. Sie fordern eine …

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Rep.ai erstellt „digitale Zwillinge“ von Verkaufsberatern

Das KI-Startup Rep.ai hat 7,5 Millionen US-Dollar Finanzierung erhalten, um seine „digitale Zwillings“-Technologie für Verkaufsberatern zu starten. Das berichtet Michael Nuñez für VentureBeat. Die Firma, früher als ServiceBell bekannt, entwickelt KI-gesteuerte Avatare, die Websitebesucher in Echtzeit-Video- und Audiogesprächen betreuen sollen. Rep.ai kombiniert dafür visuelle und stimmliche Nachbildung mit natürlicher Sprachverarbeitung, die zudem auf Marketingmaterialien des …

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