OpenAI verzeichnet derzeit Verluste bei seinem „ChatGPT Pro“-Dienst, der monatlich 200 US-Dollar kostet. Wie Kyle Wiggers für TechCrunch berichtet, wird der Premium-Dienst intensiver genutzt als erwartet. CEO Sam Altman hatte den Preis persönlich festgelegt und dabei mit Gewinnen gerechnet. Das Unternehmen bleibt trotz Investitionen von rund 20 Milliarden Dollar seit seiner Gründung unrentabel. Im vergangenen Jahr verzeichnete OpenAI einen Verlust von etwa 5 Milliarden Dollar bei einem Umsatz von 3,7 Milliarden. Als Reaktion erwägt das Unternehmen nun Preiserhöhungen und nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle. OpenAI plant einen ehrgeizigen Umsatzanstieg auf 11,6 Milliarden Dollar in diesem Jahr und 100 Milliarden bis 2029.
Bleib auf dem Laufenden
KI für Contentprofis: die neuesten Tools, Tipps und Trends. Alle 14 Tage in deine Inbox:
Artikel mit dem Autornamen SCR wurden mit KI-Hilfe erstellt. Jan Tissler wählt die Themen manuell aus. Jeder Beitrag wird von ihm vor der Veröffentlichung kontrolliert und bearbeitet. Er übernimmt die volle redaktionelle Verantwortung für die Inhalte. Lies mehr darüber, wie diese Website entsteht und welche Prompts zum Einsatz kommen.
Neu vom Autor dieser Website: ChatGPT-Kompass für Marketing Content Creation
Der aktuelle und umfassende Überblick für Marketing-Profis (3. Ausgabe, Januar 2026)
Der KI-Umbruch im Marketing ist in vollem Gange und ChatGPT steht als Plattform Nr. 1 im Zentrum. Aber wie behältst du den Überblick bei all den neuen Funktionen und Möglichkeiten? Wie setzt du ChatGPT wirklich gewinnbringend für deine Arbeit ein?
Der „ChatGPT-Kompass“ liefert dir einen fundierten, aktuellen und umfassenden Überblick über ChatGPT und seine Anwendungsmöglichkeiten im Marketing.