Meta steht in der Kritik für die Bezeichnung seiner KI-Modelle als „Open Source“. Stefano Maffulli, Leiter der Open Source Initiative, wirft dem Unternehmen vor, den Begriff zu verwässern und Nutzer zu verwirren, berichtet Richard Waters für die Financial Times. Laut Maffulli erfüllen Metas Llama-Modelle nicht die Kriterien für echte Open-Source-Software. Meta verteidigt sich und argumentiert, bestehende Open-Source-Definitionen seien für moderne KI-Modelle nicht ausreichend. Kritiker bemängeln, dass Meta zwar die Weights seiner Modelle veröffentlicht, aber wichtige technische Details zurückhält. Dies verhindere die freie Weiterentwicklung, wie sie bei klassischer Open-Source-Software üblich ist. Die Open Source Initiative plant, nächste Woche eine eigene Definition für Open-Source-KI zu veröffentlichen.
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