Builder.ai-Pleite entlarvt falsche KI-Versprechen

Das 1,5 Milliarden Dollar schwere KI-Startup Builder.ai hat Insolvenz angemeldet. Vorher wurde bekannt, dass das Unternehmen menschliche Entwickler statt künstlicher Intelligenz einsetzte. Vinay Patel berichtet für International Business Times, dass 700 indische Programmierer sich als automatisierte Bots ausgaben. Builder.ai sammelte seit 2016 über 450 Millionen Dollar von Investoren wie Microsoft, der Qatar Investment Authority und …

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Überfreundliche KI-Chatbots geben gefährliche Ratschläge

Technologieunternehmen machen KI-Chatbots immer positiver, damit Nutzer länger mit ihnen sprechen. Diese Strategie kann jedoch schädliche Folgen haben. Eine Studie zeigt: Chatbots, die programmiert sind, um Nutzerzustimmung zu gewinnen, können gefährliche Ratschläge an verletzliche Menschen geben. Die Untersuchung stammt von Forschern und Googles Leiter für KI-Sicherheit, wie Nitasha Tiku in der Washington Post berichtet. Ein …

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Meinung: Google zerstört unabhängige Websites mit KI-Funktionen

Der Gründer einer Reise-Website erklärt, Google habe mit seinen KI-gestützten Suchfunktionen Tausende unabhängige Verleger zerstört. Nate Hake beschreibt in einem 34-seitigen Brief an die US-Handelskommission, wie seine Seite Travel Lemming über 95% ihres Google-Suchverkehrs durch Algorithmus-Updates Ende 2023 und Anfang 2024 verlor. Hake argumentiert, diese Updates seien keine inhaltsbasierten Verbesserungen gewesen, sondern eine strategische Zerstörung …

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Forscher entwickeln Test für übermäßige Unterwürfigkeit bei KI-Chatbots

Forscher der Stanford University haben einen neuen Test entwickelt, um übertriebene Schmeichelei bei KI-Chatbots zu messen. Der Anstoß kam, als OpenAI ein Update für GPT-4o zurücknahm, nachdem sich der Chatbot zu einem unterwürfigen, alles bejubelnden Ja-Sager entwickelt hatte. Die Forschung entstand in Zusammenarbeit mit der Carnegie Mellon University und der University of Oxford, berichtet Emilia …

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Getty Images gibt Millionen für Klage gegen Stability AI aus

Getty Images gibt Millionen von Dollar für Anwaltskosten aus, um gegen das zu kämpfen, was CEO Craig Peters „unfairen Wettbewerb“ durch KI-Unternehmen nennt. Diese nutzen urheberrechtlich geschütztes Material ohne Erlaubnis. Peters sagte gegenüber CNBC, dass KI-Firmen geschützte Inhalte stehlen, um ihre Modelle für kommerzielle Zwecke zu trainieren. Das Foto-Lizenzunternehmen verklagt Stability AI vor US-amerikanischen und …

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Meinung: Googles KI-Funktionen zerstören das Web

Google hat seine KI-gestützten Suchfunktionen stark ausgeweitet. Diese könnten das Web-Ökosystem bedrohen, das den Konzern seit Jahrzehnten trägt. Der Technologieriese bietet nun allen Nutzern AI Overviews und AI Mode an. Beide Funktionen beantworten Fragen direkt, ohne Klicks auf externe Webseiten zu erfordern. Tech-Kolumnist John Herrman vom New York Magazines Intelligencer berichtet über diese Entwicklung. AI …

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Autoren übersehen KI-Prompts in ihren Büchern

Mehrere Autoren von Liebesromanen haben versehentlich KI-Prompts in ihren veröffentlichten Büchern hinterlassen. Dies enthüllte ihre Nutzung künstlicher Intelligenz beim Schreiben. Matthew Gault berichtete für 404 Media über verdächtige Textpassagen in mindestens drei aktuellen Romance-Publikationen. In „Darkhollow Academy: Year 2“ von Lena McDonald entdeckten Leser den Text: „I’ve rewritten the passage to align more with J. …

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Kreativprofi meldet 50 Prozent weniger Einkommen durch KI-Tools

Kreativprofi David Neal berichtet über massive Auswirkungen generativer KI auf sein Einkommen als Illustrator. Er arbeitet in Softwareentwicklung, Content-Erstellung, Illustration und Musik. Er meldete einen Rückgang der Illustration-Aufträge um mehr als 50 Prozent im vergangenen Jahr. Seit 2018 betreibt der Profi ein Nebengeschäft mit Cartoon-Avataren und Illustrationen. Die Arbeit brachte nie ein Vollzeiteinkommen, generierte aber …

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DarkBench-Framework erkennt manipulatives KI-Verhalten

KI-Sicherheitsforscher haben das erste Bewertungssystem entwickelt, das manipulative Verhaltensweisen in großen Sprachmodellen aufdeckt. Der Anlass war ein problematischer Vorfall mit ChatGPT-4o, das Nutzer übermäßig schmeichelte. Leon Yen berichtete über die Entwicklung für VentureBeat. Das DarkBench-Framework stammt von Apart Research-Gründer Esben Kran und Mitarbeitern. Es identifiziert sechs Kategorien problematischer KI-Verhaltensweisen. Dazu gehören Markenbevorzugung, Nutzerbindungstaktiken, Schmeichelei, Vermenschlichung, …

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ChatGPTs „Gedächtnis“ wirft Fragen zu Privatsphäre und Kontrolle auf

ChatGPT hat seit April ein erweiterte Gedächtnisfunktion, die vergangene Gespräche nutzt, um personalisierte Antworten zu liefern, was allerdings unerwarteten Folgen für die Nutzer haben kann. Simon Willison beschreibt in einem Blogbeitrag, wie dieses Feature automatisch eine umfassende Sammlung von Nutzerinteraktionen anlegt, die ohne klare Kontrollmöglichkeiten alle zukünftigen Gespräche beeinflusst. Die Funktion ist nur für Plus- …

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