Wie Common Crawl die KI-Industrie mit Artikeln hinter Bezahlschranken versorgt

Die gemeinnützige Organisation Common Crawl stellt KI-Unternehmen urheberrechtlich geschützte Nachrichtenartikel für das Training ihrer Sprachmodelle zur Verfügung. Die Inhalte stammen von Webseiten mit Bezahlschranken. Dies widerspricht den eigenen Angaben der Organisation. Alex Reisner berichtet darüber in einer Recherche für das Magazin The Atlantic. Laut dem Bericht umgeht die Software von Common Crawl die technischen Hürden …

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Microsoft erntet Kritik für KI-Sicherheitsrisiken und stößt auf Nutzerwiderstand

Microsoft sieht sich erheblichem Widerstand von Sicherheitsexperten und Nutzern bezüglich seiner Strategie zur Integration fortschrittlicher künstlicher Intelligenz in das Windows-Betriebssystem gegenüber. Die Kritik entzündet sich an einer neuen, experimentellen Funktion namens Copilot Actions, vor der Microsoft selbst gewarnt hat, sie könne Nutzer Malware und Datendiebstahl aussetzen. Das Unternehmen führte Copilot Actions als eine Reihe von …

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Tim Berners-Lee: KI ist Chance und Gefahr zugleich für das Wev´b

Sir Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, sieht in künstlicher Intelligenz das Potenzial, seine langjährige Vision eines maschinenlesbaren Internets zu verwirklichen. In einem Interview im Podcast „Decoder“ des Magazins The Verge äußert er jedoch auch Bedenken über die Vorgehensweise von KI-Unternehmen und die Folgen für das offene Web. Berners-Lee erklärt, dass generative KI …

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Oxford Studie findet Mängel bei KI-Leistungstests

Tests zur Messung von Fähigkeiten künstlicher Intelligenz sind oft fehlerhaft und übertreiben die Leistung von KI Systemen. Das zeigt eine neue Studie des Oxford Internet Institute. Die Forscher untersuchten 445 Benchmarks, mit denen KI Entwickler ihre Modelle bewerten. Jared Perlo berichtet für NBC News von erheblichen methodischen Problemen. Etwa die Hälfte der Benchmarks definiert nicht …

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KI-Browser umgehen Bezahlschranken und Blockaden

OpenAI’s Atlas und Perplexity’s Comet stellen Medienunternehmen vor neue Herausforderungen. Die KI-Browser können auf Bezahlinhalte zugreifen, die für herkömmliche KI-Schnittstellen gesperrt sind. Das berichtet die Columbia Journalism Review. Die Browser sind erfolgreich, weil sie in Website-Protokollen wie menschliche Nutzer erscheinen. Automatisierte Crawler identifizieren sich mit digitalen IDs, die Verlage blockieren können. KI-Browser wie Atlas und …

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Trotz Kritik: Coca-Cola produziert neue Weihnachtswerbung mit KI

Coca-Cola hat neue Weihnachtsspots mit KI erstellt. Ein Jahr zuvor hatte die erste KI-generierte Kampagne des Konzerns scharfe Kritik von Kreativen ausgelöst. Katie Deighton berichtet für The Wall Street Journal. Die neue „Holidays Are Coming“ Kampagne umfasst zwei Werbespots. Sie wurden von den KI-Studios Silverside und Secret Level produziert. Marketingchef Manolo Arroyo sagt, die Produktion …

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KI für Immobilienanzeigen: Die feine Grenze zur Irreführung

Immobilienmakler nutzen zunehmend generative künstliche Intelligenz, um Wohnungen und Häuser zu vermarkten. Das berichtet Kat Tenbarge für das Magazin Wired. Mit KI-Werkzeugen erstellen sie aus Fotos ganze Videorundgänge, möblieren leere Räume virtuell und verfassen Objektbeschreibungen. Branchenkennern zufolge setzt eine große Mehrheit der Makler bereits KI ein. Befürworter betonen die erhebliche Kosten- und Zeitersparnis. Alok Gupta, …

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Wikipedia sieht deutlichen Rückgang der Besucherzahlen durch KI

Die Wikimedia Foundation, die Organisation hinter Wikipedia, meldet einen besorgniserregenden Rückgang menschlicher Besucher. Grund dafür sind laut der Stiftung generative KI-Chatbots und Suchmaschinen, die Wikipedia-Inhalte für Nutzer zusammenfassen. Das berichtet Emanuel Maiberg für 404 Media. Dieser Trend gefährdet die langfristige Existenz der Online-Enzyklopädie, da die Nutzer die Seite nicht mehr direkt besuchen. Weniger Besuche könnten …

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Neue Schutzmaßnahmen für Sora nach Deepfake-Kritik

OpenAI implementiert neue Einschränkungen für seinen KI-Video-Generator Sora. Das Unternehmen reagiert damit auf öffentliche Kritik wegen nicht autorisierter Deepfakes von Personen des öffentlichen Lebens. Auslöser waren unter anderem die Hinterbliebenen von Martin Luther King Jr. und der Schauspieler Bryan Cranston. Auf Anfrage des Nachlasses von Dr. King pausierte OpenAI die Erstellung von Videos, die dem …

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Soras realistische Videos toter Prominenter empören Angehörige

Das neue Text-zu-Video-Tool Sora 2 von OpenAI kann realistische Videos von verstorbenen Prominenten erstellen. Dies hat zu einer Flut von geschmacklosen und rassistischen Inhalten sowie zu entsetzten Reaktionen von Angehörigen geführt. Darüber berichten Tatum Hunter und Drew Harwell für The Washington Post. Die KI-generierten Clips zeigen historische Persönlichkeiten in erfundenen und oft verletzenden Situationen. So …

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