Anthropic hilft mit besseren Prompts
Anthropic hat neue Funktionen für sein Sprachmodell Claude veröffentlicht, die Entwicklern helfen sollen, bessere Prompts zu erstellen und so die Leistung ihrer KI-Anwendungen zu optimieren.
Anthropic hat neue Funktionen für sein Sprachmodell Claude veröffentlicht, die Entwicklern helfen sollen, bessere Prompts zu erstellen und so die Leistung ihrer KI-Anwendungen zu optimieren.
LiveBench ist ein neuer Benchmark für große Sprachmodelle, die von einem Wissenschaftlerteam entwickelt wurde. Im Gegensatz zu bestehenden Benchmarks verwendet er ständig aktualisierte Fragen aus aktuellen Quellen und bewertet die Antworten automatisch anhand objektiver Kriterien. Das Team hat sich besonders bemüht, die Gefahr der „Contamination“ zu vermeiden, bei der die Trainingsdaten eines Sprachmodells die Testdaten eines …
Kong Inc. hat sein „AI Gateway“ veröffentlicht, eine Plattform, die Unternehmen die Kontrolle und sichere Nutzung von generativer KI in verschiedenen Cloud-Umgebungen erleichtern soll. Laut Kong ermöglicht das Gateway die Integration und Verwaltung verschiedener KI-Technologien über eine einzige Schnittstelle und bietet unter anderem Sicherheitsfunktionen, die Missbrauch durch Manipulation der Eingaben (Prompts) für KI-Modelle verhindern sollen.
Nvidias neues, offenes Sprachmodell Nemotron-4 340B soll laut Unternehmensangaben die Generierung synthetischer Daten revolutionieren und Unternehmen die Möglichkeit geben, maßgeschneiderte KI-Modelle zu entwickeln.
Das französische KI-Startup Mistral bietet neue Möglichkeiten zur Anpassung seiner generativen Modelle, darunter kostenpflichtige Tarife und ein neues Software Development Kit (SDK). Damit können Entwickler und Unternehmen die Modelle für spezifische Anwendungsfälle optimieren.
Die neue Plattform „AI Studio“ von Writer ermöglicht es Unternehmen, mit Hilfe des „Writer Frameworks“ und ohne Programmierkenntnisse eigene KI-Anwendungen zu entwickeln. Damit positioniert sich Writer als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen, die das Potenzial generativer KI im Arbeitsalltag nutzen wollen.
Mit dem neuen Raspberry Pi AI Kit für 70 US-Dollar können Nutzer KI-Anwendungen für visuelle Aufgaben mit dem Kleinstcomputer umsetzen. Das Kit ermöglicht etwa Objekterkennung, Segmentierung und Posenschätzung in Echtzeit und mit geringem Stromverbrauch, wodurch sich der Raspberry Pi 5 für lokale KI-Anwendungen eignen könnte.
Anthropic erweitert seinen KI-Chatbot Claude um eine Funktion, mit der sich individuelle Lösungen wie E-Mail-Assistenten oder Einkaufs-Bots erstellen lassen. Durch die Anbindung an beliebige externe Schnittstellen (APIs) und mit etwas Programmierkenntnissen lassen sich so offenbar vielseitige KI-Assistenten entwickeln, die beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen geben, Kundenanfragen beantworten oder visuelle Daten analysieren können.
Der IT-Dienstleister Kyndryl und Nvidia arbeiten zusammen, um Unternehmen den Einsatz von generativer KI zu erleichtern. Die Partnerschaft kombiniert Nvidias Hardware und Software mit Kyndryls Expertise in der Implementierung und Skalierung von KI-Projekten.
SAP integriert Amazons KI-Entwicklungsplattform Bedrock in seine AI Core Plattform, um Unternehmen, insbesondere in regulierten Branchen, den Einsatz von generativer KI zu erleichtern. Mit Bedrock erhalten SAP-Kunden Zugriff auf eine Vielzahl großer Sprachmodelle.