Google reagiert auf Kritik an „AI Overviews“

Google räumt Fehler bei seinen neuen KI-Zusammenfassungen („AI Overviews“) ein, die nach Aussagen des Unternehmens auf fehlerhaften Interpretationen von Suchanfragen und Internetquellen beruhten. Google arbeitet an Verbesserungen, betont aber zugleich, dass die Genauigkeit der KI-Zusammenfassungen mit herkömmlichen Suchergebnissen vergleichbar sei. Das wirft allerdings nach meiner Einschätzung eher ein schlechtes Licht auf die Suchergebnisse … Zugleich scheint …

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Microsoft rudert bei umstrittener „Recall“-Funktion zurück

Microsoft hat seine Pläne für die neue Windows-Funktion „Recall“ zurückgeschraubt. Ursprünglich sollte Recall automatisch aktiviert sein und Nutzeraktivitäten im Hintergrund aufzeichnen, um sie für KI-Anwendungen nutzbar zu machen. Nach heftiger Kritik von Datenschützern und Sicherheitsforschern wird Recall nun optional. Zudem wurden neue Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, die den Zugriff auf die gespeicherten Daten erschweren und eine Authentifizierung erfordern. Trotz …

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Apple zeigt seinen Ansatz für KI

Nachdem bereits Google und Microsoft gezeigt haben, wie sie die neue KI-Generation in ihre Produkte und Angebote integrieren, war nun Apple an der Reihe. Eines wurde dabei schnell deutlich: Apple will, dass seine KI-Funktionen nicht nur nützlich und leicht anzuwenden sind, sondern auch die Privatsphäre der Nutzer schützen. So besteht das „Apple Intelligence“ genannte Featureset aus drei Schichten: Als Funktionen stehen etwa …

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SambaNova stellt Geschwindigkeitsrekord auf

SambaNova hat einen neuen Geschwindigkeitsrekord für das Llama 3 Sprachmodell aufgestellt und erreicht 1.000 Token pro Sekunde. Das Unternehmen nutzt dafür seine eigenen Chips und Software, die speziell für die Bedürfnisse von Unternehmen entwickelt wurden. Die hohe Geschwindigkeit ermöglicht schnellere Antwortzeiten, bessere Hardware-Auslastung und geringere Kosten. 

KI-Pionier arbeitet an Superintelligenz

Metas KI-Chef Yann LeCun glaubt, dass große Sprachmodelle niemals das Niveau menschlicher Intelligenz erreichen werden. Stattdessen setzt er auf einen neuen Ansatz, der Maschinen mit „Superintelligenz“ ausstatten soll, indem sie die Welt wie Menschen verstehen lernen.

PwC ist OpenAIs größter Firmenkunde

PwC, eines der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, setzt auf ChatGPT Enterprise und wird damit zum größten Unternehmenskunden von OpenAI. PwC stellt die KI-Software über 100.000 Mitarbeitern in den USA und Großbritannien zur Verfügung. 

OpenAI schließt weitere Content-Partnerschaften

OpenAI baut seine Partnerschaften mit Medienhäusern weiter aus: Nach Deals mit News Corp. und anderen Verlagen haben nun auch The Atlantic und Vox Media Vereinbarungen mit dem ChatGPT-Hersteller geschlossen. OpenAI erhält Zugang zu den Inhalten und Daten der Verlage, um seine KI-Modelle zu trainieren, und bietet ihnen im Gegenzug finanzielle Entschädigung und Zugriff auf seine Technologie. 

OpenAI arbeitet an seinem nächsten KI-Modell

OpenAI arbeitet an einem neuen, leistungsstarken KI-Modell, das GPT-4 übertreffen soll. Die Einführung des neuen Modells ist für die nächsten neun bis zwölf Monate geplant.

IBMs „Granite“-Modelle frei verfügbar

IBM stellt auf seiner Think 2024 Konferenz neue generative KI-Technologien vor. Seine leistungsstarken „Granite“-Modelle stellt es frei zur Verfügung. IBM will so die Entwicklung und Verbreitung von KI im Unternehmensbereich fördern.

Googles „AI Overviews“ stolpern

Die kürzlich vorgestellten „AI Overviews“ in der Google-Suche haben zu einigen kuriosen Ergebnissen geführt – manche davon peinlich, andere lächerlich, wieder andere gefährlich.  Es zeigt sich an diesem Beispiel, was diverse Fachleute bereits wissen und predigen: Lass deine KI nicht unbeaufsichtigt arbeiten.  So fand sich unter den Empfehlungen der Google-KI etwa, dass Käse besser auf der Pizza …

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