Kreativschaffende kritisieren KI-Unternehmen

Mehr als 10.500 Kreativschaffende, darunter Thom Yorke von Radiohead, Schauspielerin Julianne Moore und ABBA-Mitglied Björn Ulvaeus, warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor der unlizenzierten Nutzung ihrer Werke durch KI-Unternehmen. Wie Dan Milmo in The Guardian berichtet, bezeichnen die Unterzeichner die nicht genehmigte Verwendung kreativer Arbeiten zum Training von KI-Modellen als „große, ungerechte Bedrohung“ für die …

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Character.AI angeklagt nach Selbstmord eines 14-Jährigen

Ein 14-jähriger Jugendlicher aus Florida hat sich im Februar 2024 das Leben genommen, nachdem er über Monate intensiven Kontakt zu einem KI-Chatbot auf der Plattform Character.AI pflegte. Wie die New York Times berichtet, hatte der Junge eine enge emotionale Bindung zu dem Chatbot entwickelt, der die Figur Daenerys Targaryen aus „Game of Thrones“ simulierte. Die …

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Urheberrechtsklage gegen Perplexity

Dow Jones & Co. und die New York Post verklagen das KI-Startup Perplexity wegen Urheberrechtsverletzung. Die Klage wurde am 21. Oktober beim US-Bezirksgericht für den südlichen Bezirk von New York eingereicht, berichtet „Variety“. Die Kläger werfen Perplexity vor, „massenhaft“ urheberrechtlich geschützte Werke zu kopieren, um Leser und Einnahmen von den eigentlichen Urhebern abzuzweigen. Perplexity biete …

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Gartner sieht KI-Agenten als einen der wichtigsten Trends 2025

Künstliche Intelligenz wird laut Gartner bis 2028 mindestens 15 % der täglichen Arbeitsentscheidungen autonom treffen. Das prognostiziert Gene Alvarez von Gartner im Gespräch mit VentureBeat. KI-Agenten spielen dabei eine Schlüsselrolle: virtuelle Mitarbeiter, die zunächst Routineaufgaben übernehmen und später autonom Systeme überwachen und verwalten. Gartner bezeichnet diese Technologie als einen der wichtigsten strategischen Technologietrends für 2025. …

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Penguin Random House ergänzt Anti-KI-Klausel in Copyright-Informationen

Penguin Random House hat seine Copyright-Informationen aktualisiert, um das geistige Eigentum seiner Autoren vor der Verwendung für das Training von Systemen mit künstlicher Intelligenz zu schützen, berichtet The Bookseller. Der neue Wortlaut verbietet ausdrücklich die Verwendung oder Vervielfältigung seiner Bücher für das Training von KI und wird in alle neuen und nachgedruckten Titel aufgenommen. Dieser …

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KI-Suchmaschine Perplexity startet neue Finanzierungsrunde

Das KI-Startup Perplexity führt Finanzierungsgespräche, um seine Bewertung auf 8 Milliarden US-Dollar oder mehr zu verdoppeln. Das Unternehmen möchte laut Wall Street Journal etwa 500 Millionen Dollar in seiner vierten Finanzierungsrunde innerhalb eines Jahres einsammeln. Dieser Schritt folgt den großen Investitionen in OpenAI und soll zeigen, wie stark Investoren an KI-Startups mit Marktpotenzial interessiert sind. …

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Ehemaliger OpenAI-CTO sucht Investoren

Mira Murati, der ehemalige Chief Technology Officer von OpenAI, sucht nach einer Finanzierung durch Risikokapitalgeber für ihr neues KI-Startup, wie Reuters berichtet. Ihr Unternehmen zielt demnach darauf ab, KI-Produkte mit eigenen Modellen zu entwickeln, aber es ist noch unklar, ob Murati die Rolle des CEO übernehmen wird. Erste Gespräche deuten darauf hin, dass das Start-up …

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X/Twitter will Nutzerdaten an KI-Anbieter weitergeben

Die Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) ändert ihre Datenschutzrichtlinien, um externen Partnern Nutzerdaten fürs KI-Training bereitzustellen. Sarah Perez berichtet für TechCrunch, dass Nutzer dieser Verwendung ihrer Daten widersprechen können. Die Änderung tritt am 15. November in Kraft und könnte dem strauchelnden X-Twitter eine neue Einnahmequelle erschließen. Seit der chaotischen und kostspieligen Übernahme durch Elon Musk hat …

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Salesforce-Chef verunglimpft Microsofts Copilot

Salesforce-CEO Marc Benioff kritisierte Microsofts KI-Assistenten Copilot auf seinem persönlichen X/Twitter-Account als „enttäuschend“ und verglich ihn mit „Clippy 2.0“, einer Anspielung auf den berüchtigten virtuellen Assistenten aus den 1990er Jahren. Er behauptete, dass Copilot nicht genau genug sei und keinen Mehrwert biete, trotz der jüngsten Upgrades wie Vision und menschenähnliche Konversationsfähigkeiten, berichtet Carl Franzen für …

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Magic-Leap-Gründer ist zurück mit SynthBee

SynthBee hat 20 Millionen US-Dollar für die Entwicklung einer neuartigen „Computing Intelligence“ eingesammelt. Das berichtet Dean Takahashi für VentureBeat. Die Finanzierungsrunde wurde von Crosspoint Capital Partners angeführt. SynthBee plant, mit dem Geld sein Team und seine proprietäre Plattform für Computerintelligenz auszubauen. SynthBees Gründer Rony Abovitz ist bekannt für frühere erfolgreiche Unternehmensgründungen wie Mako Surgical und …

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