Perplexity-CEO sieht den Browser als beste Umgebung für KI-Agenten

Der CEO von Perplexity, Aravind Srinivas, ist überzeugt, dass der Webbrowser die effektivste Plattform für die nächste Generation von KI-Assistenten ist. In einem aktuellen Interview mit Alex Heath für den Podcast „Decoder“ von The Verge erklärte Srinivas, sein Unternehmen setze auf den Browser als Schlüssel für sogenannte KI-Agenten. Diese sollen komplexe Aufgaben für Nutzer erledigen …

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Microsofts Copilot weit hinter ChatGPT trotz Milliarden-Investment

Microsofts KI-Assistent Copilot steht vor großen Herausforderungen im Wettbewerb mit OpenAIs ChatGPT. ChatGPT erreichte 900 Millionen Downloads, während Copilot nur 79 Millionen verzeichnet. Bloomberg-Reporter Matt Day berichtet über die Schwierigkeiten des Software-Riesen, Verbraucher zu gewinnen. CEO Satya Nadella erklärte Mitarbeitern im Mai, Microsoft wolle Hunderte Millionen Nutzer für seine KI-Produkte gewinnen. Das Unternehmen bietet drei …

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Eine AGI-Klausel steht im Zentrum der Neuverhandlungen zwischen Microsoft und OpenAI

Eine kritische Klausel im Partnerschaftsvertrag zwischen Microsoft und OpenAI könnte den gesamten Deal auflösen. Dies tritt ein, falls OpenAI eine künstliche allgemeine Intelligenz (AGI) entwickelt. Die Klausel ist nun ein zentraler Punkt in den Neuverhandlungen der beiden Unternehmen. Der Journalist Steven Levy berichtet in einem Artikel für Wired, dass diese Bestimmung zu erheblichen Spannungen führt. …

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Die Debatte über KI ist zunehmend polarisiert

Die öffentliche Diskussion über künstliche Intelligenz hat sich in zwei gegensätzliche Lager gespalten, die ein Journalist als „parallele Universen“ bezeichnet. Laut eines Artikels von Matteo Wong in „The Atlantic“ stellt dieser wachsende Graben KI-Enthusiasten gegen überzeugte Skeptiker. Diese Polarisierung erschwert eine differenzierte Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Auswirkungen der Technologie. Die Befürworter, oft Führungskräfte und Gründer …

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Wie Googles KI die Ära hyperpersonalisierter Chatbots einläutet

Der KI-Assistent Gemini von Google kann sehr persönliche Texte erstellen, indem er private Nutzerdaten aus Diensten wie Gmail und Google Drive analysiert. Dies läutet eine neue Ära hyperpersonalisierter Chatbots ein, wie die Journalistin Lila Shroff in einem Artikel für „The Atlantic“ berichtet. Shroff beschreibt, wie Gemini einen Geburtstagsbrief für ihren besten Freund verfasste, der sich …

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Wie eine KI-generierte Band auf Spotify erfolgreich wurde

Die Band The Velvet Sundown hat auf Spotify über 850.000 monatliche Hörer, obwohl sie wahrscheinlich vollständig von einer KI erschaffen wurde. Dies berichtet der Autor Ian Bogost in einem Artikel für „The Atlantic“. Laut Bogost scheinen die Musik, die Texte, das Albumcover und sogar die Fotos der Bandmitglieder maschinell generiert zu sein. Er beschreibt die …

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KI-Chatbots schaffen neue Einfallstore für Phishing-Angriffe

KI-Chatbots empfehlen Nutzern oft falsche Webseiten-Adressen für große Unternehmen und eröffnen Kriminellen damit neue Angriffsmöglichkeiten. Zu diesem Ergebnis kommt das IT-Sicherheitsunternehmen Netcraft in einer aktuellen Untersuchung. Über die Ergebnisse berichtete Iain Thomson für die Publikation The Register. Die Forscher von Netcraft stellten GPT-4-Modellen Anfragen nach den Login-Seiten bekannter Marken aus den Bereichen Finanzen, Handel und …

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KI ermöglicht Aufstieg virtueller Influencer auf YouTube

Künstliche Intelligenz treibt eine neue Art von Content-Erstellern auf YouTube voran, bei der vollständig virtuelle Persönlichkeiten Millionen von Zuschauern anziehen und erhebliche Einnahmen erzielen. Zach Vallese berichtet für CNBC, dass diese KI-gestützten virtuellen YouTuber, oder VTuber, Teil eines wachsenden Trends sind. Ein bekanntes Beispiel ist die Figur Bloo, die mit Videos über populäre Spiele 2,5 …

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Immer mehr Angestellte schicken KI-Assistenten in virtuelle Meetings

In vielen Unternehmen wird es normal, dass Angestellte KI-Assistenten statt ihrer selbst in virtuelle Meetings schicken. Die Programme sparen Zeit, werfen aber auch neue Fragen zur Arbeitskultur, zum Datenschutz und zur menschlichen Interaktion auf. Diese KI-Werkzeuge nehmen an Videokonferenzen teil, um Gespräche aufzuzeichnen, zu transkribieren und zusammenzufassen. Das berichten die Journalistinnen Lisa Bonos und Danielle …

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Unternehmenschefs warnen vor Jobverlusten durch KI, während Forschungsinitiativen starten

Führungskräfte großer Unternehmen äußern sich zunehmend offen über das Potenzial von künstlicher Intelligenz, eine beträchtliche Anzahl von Bürojobs zu eliminieren. Dies markiert einen Wandel von privaten Diskussionen hin zu öffentlichen Warnungen über die Auswirkungen der Technologie auf die Arbeitswelt. Jim Farley, CEO von Ford Motor, erklärte beim Aspen Ideas Festival, dass KI „buchstäblich die Hälfte …

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