Studie von OpenAI zeigt: ChatGPT wird meist für private Zwecke genutzt

OpenAI hat erstmals eine detaillierte Studie zur Nutzung von ChatGPT veröffentlicht. Sie zeigt, dass der Chatbot überwiegend für private und nicht für berufliche Anliegen verwendet wird. Die häufigste Kategorie von Anfragen ist laut der Untersuchung „praktische Anleitungen“, worunter Ratschläge für den Alltag oder Hilfe bei Schulaufgaben fallen. Gerrit De Vynck berichtet für die Washington Post, …

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KI-Assistenten nutzen gegensätzliche Konzepte für ihr „Gedächtnis“

Die beiden führenden KI-Assistenten, ChatGPT und Claude, verfolgen grundlegend unterschiedliche Philosophien, wie sie sich an Nutzerinteraktionen erinnern. ChatGPTs Gedächtnis ist so konzipiert, dass es automatisch und unsichtbar im Hintergrund arbeitet. Claudes ursprünglicher Ansatz gab den Nutzern hingegen die explizite Kontrolle darüber, wann die Funktion aktiviert wird. Shlok Khemani erläutert diese strategische Trennung in einer Analyse. …

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KI-Trainer für Google berichten über prekäre Arbeitsbedingungen

Tausende menschliche Arbeitskräfte trainieren und moderieren KI-Modelle von Google wie Gemini unter hohem Druck, bei schlechter Bezahlung und mit teils verstörenden Inhalten. Diese „Rater“ sind entscheidend dafür, dass die KI sicher und intelligent wirkt. Das berichtet die britische Zeitung The Guardian unter Berufung auf zehn aktuelle und ehemalige Mitarbeitende. Die Beschäftigten werden oft für vage …

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OpenAI erklärt, warum KI-Modelle für das Erfinden von Fakten belohnt werden

Große Sprachmodelle wie ChatGPT erzeugen gelegentlich Falschinformationen („Halluzinationen“), weil ihre Bewertungssysteme das Raten von Antworten stärker belohnen als das Eingeständnis von Unsicherheit. In einem offiziellen Beitrag berichtet das Unternehmen OpenAI, dass diese Anreizstruktur eine grundlegende Herausforderung für alle aktuellen KI-Modelle darstellt. Halluzinationen können selbst bei scheinbar einfachen Fragen auftreten. So gab ein Chatbot auf die …

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Tech-Firmen nutzen Millionen YouTube-Videos für KI-Training

Technologieunternehmen haben mehr als 15 Millionen Videos von über zwei Millionen YouTube-Kanälen heruntergeladen, um ihre Modelle für künstliche Intelligenz zu trainieren. Dies berichtet Alex Reisner für The Atlantic. Das Vorgehen geschieht oft ohne die Erlaubnis der Creator und verstößt gegen die Nutzungsbedingungen der Plattform. Die Recherche identifizierte mindestens 13 Datensätze mit den Inhalten, darunter fast …

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Neuer Standard soll KI-Unternehmen für Webinhalte zur Kasse bitten

Eine Allianz großer Web-Publisher wie Reddit, Yahoo und Quora hat einen neuen Standard namens Really Simple Licensing (RSL) vorgestellt. Er soll es Webseitenbetreibern ermöglichen, von KI-Unternehmen Geld für die Nutzung ihrer Inhalte als Trainingsdaten zu verlangen. Der RSL-Standard erweitert das bekannte `robots.txt`-Protokoll, eine Datei mit Anweisungen für Webcrawler. Wie The Verge berichtet, können Publisher damit …

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KI-Videos sind für Creator trotz Kritik sehr lukrativ

Videos aus künstlicher Intelligenz überschwemmen soziale Medien und generieren erhebliche Einnahmen für ihre Ersteller, obwohl die Inhalte weithin kritisiert werden. John Ruwitch berichtet darüber für NPR. Mark Lawrence I Garilao, ein 21-jähriger Informatikstudent aus den Philippinen, verdient bis zu 9.000 Dollar monatlich mit einfachen animierten Videos über ein Kätzchen. Sein YouTube-Kanal „FUNTASTIC YT“ hat fast …

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MIT-Studie: Mitarbeiter treiben KI-Nutzung mit privaten Werkzeugen voran

Eine missverstandene Statistik aus einer neuen MIT-Studie deutet auf ein Scheitern von KI-Projekten in Unternehmen hin, doch die Untersuchung zeigt das Gegenteil. Michael Nuñez berichtet für VentureBeat, dass eine „KI-Schattenwirtschaft“ floriert, in der Mitarbeiter erfolgreich private KI-Werkzeuge für ihre Arbeit nutzen und damit offizielle Unternehmensinitiativen überholen. Die Studie des MIT-Projekts NANDA ergab, dass 90 Prozent …

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Wie Unternehmen eine höhere Rendite für ihre KI-Investitionen erzielen

Colleen Jones berichtet für Content Science Review, dass die meisten Führungskräfte trotz des großen Interesses an generativer KI keine messbaren Geschäftsvorteile sehen. Der Hauptgrund dafür ist, dass KI im Gegensatz zu früheren Technologien in einzigartiger Weise von Inhalten als Grundlage und Ergebnis abhängig ist. Jones identifiziert sieben zentrale Hindernisse, die den Erfolg von KI in …

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Warum der Cloudflare-Chef AI-Crawler zur Kasse bitten will

AI-Web-Crawler überlasten Websites und stören die wirtschaftliche Grundlage des Online-Publishings, erklärt Cloudflare-CEO Matthew Prince. Der Cybersecurity-Experte hat eine „Pay-per-Crawl“-Initiative gestartet, um AI-Unternehmen zu zwingen, Content-Ersteller zu entschädigen, deren Seiten sie für Trainingsdaten abernten. Prince argumentiert, dass AI-Chatbots die traditionelle Web-Ökonomie grundlegend zerstört haben. Suchmaschinen wie Google schickten früher Traffic zurück zu Websites, nachdem sie deren …

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