Google gibt offenbar Milliarden für ein KI-Talent aus

Google hat es sich rund 2,7 Milliarden US-Dollar kosten lassen, den KI-Experten Noam Shazeer ins eigene Unternehmen zurückzuholen. Shazeer, Mitautor eines wegweisenden KI-Forschungspapiers, hatte Google 2021 verlassen, um sein eigenes Unternehmen Character.AI zu gründen. Als dieses in Schwierigkeiten geriet, bot Google die hohe Summe – offiziell für eine Technologie-Lizenz. Tatsächlich ging es aber wohl vor …

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Gegen den KI-Hype hilft Bildung

Zwei Princeton-Forscher warnen in ihrem neuen Buch „AI Snake Oil“ vor übertriebenen Erwartungen an künstliche Intelligenz. Arvind Narayanan und Sayash Kapoor kritisieren insbesondere Unternehmen, Wissenschaftler und Journalisten für die Verbreitung irreführender Behauptungen über KI. Die Autoren betonen die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über KI, um die Technologie zu entmystifizieren. Sie teilen KI in zwei Unterkategorien …

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Ist Mathematik der Schlüssel zu zuverlässigen KI-Antworten?

Forscher arbeiten an neuen KI-Systemen, die ihre eigenen mathematischen Antworten überprüfen können. Das berichtet Cade Metz in der New York Times. Diese Technologie soll verhindern, dass Chatbots wie ChatGPT falsche Informationen liefern. Stattdessen können die neuen Systeme mathematische Beweise generieren und so ihre Antworten verifizieren. Das Silicon Valley-Startup Harmonic entwickelt beispielsweise einen Chatbot namens Aristotle, …

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Der unsichtbare Milliardenmarkt KI-Training

Alexandr Wang, 27-jähriger Gründer von Scale AI, hat ein Milliardenunternehmen aufgebaut, das die Grundlagenarbeit für die moderne KI-Entwicklung leistet. Wie Berber Jin in einem Artikel für das Wall Street Journal berichtet, beschäftigt Scale AI über 100.000 Auftragnehmer weltweit, die Texte verfassen und Bilder beschriften, um Chatbots und andere KI-Systeme zu trainieren. Der Umsatz des Unternehmens …

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LinkedIn liefert Argumente für strengere KI-Regulierung

LinkedIn nutzt Nutzerdaten ohne vorherige Zustimmung fürs eigene KI-Training. Das soziale Netzwerk hat diese Praxis allerdings in der EU, dem EWR, der Schweiz und Großbritannien ausgesetzt. Wie Chiara Castro bei TechRadar schreibt, zeige dieser Fall die Bedeutung strenger Datenschutzgesetze nach EU-Vorbild. Auch Meta und X (Twitter) hatten zuvor versucht, europäische Nutzerdaten für KI-Modelle zu verwenden, …

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Warum Forscher auf lokale KI setzen

Forscher nutzen offenbar zunehmend kleine KI-Modelle auf ihren eigenen Computern statt die Angebote der großen KI-Services wie ChatGPT. Wie Nature berichtet, ermöglichen frei verfügbare Tools wie Llama oder Phi-3 es Wissenschaftlern, KI-Modelle lokal laufen zu lassen. Dies bietet Vorteile wie Kosteneinsparungen, Datenschutz und Reproduzierbarkeit. Die lokalen KI-Modelle werden dabei immer leistungsfähiger und können bereits mit …

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2025 wird das „Jahr der generativen KI“

Generative KI wird Unternehmen laut DataStax-CEO Chet Kapoor im Jahr 2025 grundlegend verändern. In einem Interview mit VentureBeat erklärt Kapoor, dass die aktuellen Herausforderungen bei der KI-Implementierung ein normaler Teil technologischer Revolutionen seien. Er vergleicht die Situation mit früheren Umbrüchen wie Web, Mobile und Cloud. 2024 sieht Kapoor als Jahr der „Produktions-KI“, während 2025 die …

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OpenAIs geplanter Rebrand stößt intern auf Ablehnung

OpenAI plant offenbar eine radikale Änderung seines Logos. Wie Fortune berichtet, wurde Mitarbeitern in einem firmenweiten Meeting ein neues Design präsentiert: ein großer schwarzer Ring oder die Zahl Null. Das Logo stieß bei vielen Angestellten auf Ablehnung und wurde als düster und wenig kreativ empfunden. Die Neugestaltung begann vor etwa einem Jahr und wird von …

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Mit KI wiederbelebte Stars bringen Millionen ein

KI ermöglicht verstorbenen Prominenten neue Karrieren und Millioneneinnahmen für die heutigen Rechteinhaber. Laut eines Berichts von Mia Dawkins für Bloomberg können die Nachlässe von Stars wie James Dean, Judy Garland und anderen dank KI-Technologie weiterhin Geld verdienen. So leihen diese Berühmtheiten mittels Sprachklontechnik ihre Stimmen für Hörbücher und andere Audio-Inhalte. Die Möglichkeiten reichen von Filmauftritten …

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Wenn die Hypemaschine rennt, bleiben Nutzerrechte und Ethik auf der Strecke

Die Technologiebranche stürze sich blind in fragwürdige Trends wie Generative KI und Blockchain, kritisiert Sicherheitsexperte Soatok in seinem Blogpost. Er beobachtet, dass immer mehr Unternehmen diese Technologien einführen, ohne Rücksicht auf Nutzerinteressen oder ethische Bedenken zu nehmen. Soatok nennt konkrete Beispiele: WordPress dränge zahlenden Kunden KI-generierte Bilder auf, Snapchat behalte sich vor, KI-Bilder von Nutzern …

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