Rasante Verbreitung von generativer KI in Unternehmen

Eine Studie von AI at Wharton und GBK Collective zeigt, dass die Nutzung von Generativer KI in US-amerikanischen Unternehmen stark zugenommen hat. Die wöchentliche Nutzung durch Führungskräfte hat sich im vergangenen Jahr von 37% auf 72% verdoppelt. Die Ausgaben für KI sind seit 2023 um 130% gestiegen, wobei über 40% der Unternehmen nun mehr als …

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KI wird sich laut Arm-CEO viel schneller entwickeln als das Internet

Rene Haas, CEO des Chipdesigners Arm Holdings, zeigte sich in einem Bloomberg-Interview begeistert über das rasante Tempo der KI-Entwicklung. Er prognostiziert, dass KI in 5-10 Jahren deutlich weiter sein wird als das Internet nach 30 Jahren. Als Haupthindernis für Arms Wachstum sieht Haas den Bedarf an zusätzlichen Ingenieuren, um die hohe Nachfrage in Branchen wie …

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Claude Computer Use verwundbar für Fernzugriff durch Prompt Injection

Das von Anthropic veröffentlichte Feature Claude Computer Use erlaubt es der KI Claude, einen Computer fernzusteuern. Dabei nutzt sie Screenshots zur Entscheidungsfindung und kann Bash-Kommandos ausführen. Ein Post auf „Embrace the Red“ demonstriert jedoch, dass dies auch erhebliche Sicherheitsrisiken birgt. Durch eine speziell gestaltete Webseite konnte der Autor Claude dazu bringen, Malware herunterzuladen und auszuführen. …

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Open Washing: KI-Unternehmen täuschen mit „Open Source“-Label

Eine Studie von Andreas Liesenfeld und Mark Dingemanse vom Center for Language Studies der Radboud-Universität zeigt, dass viele KI-Unternehmen, darunter Google, Meta und Microsoft, Open Washing betreiben, indem sie ihre Produkte fälschlicherweise als Open Source deklarieren. Die Forscher untersuchten 45 Text- und Text-to-Image-Modelle und stellten fest, dass nur einige weniger bekannte Modelle die tatsächlichen Open-Source-Kriterien …

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Entropix: KI-Technik verbessert logisches Denken durch Erkennen von Unsicherheit

Forscher von XJDR haben eine neue Technik namens Entropix entwickelt, die die logischen Denkfähigkeiten in Sprachmodellen verbessern soll. Sie trifft intelligentere Entscheidungen, wenn das Modell unsicher ist. Thariq Shihipar stellt sie in einem Blogpost vor. Die Methode verwendet adaptive Stichproben auf der Grundlage von zwei Metriken, Entropie und Varentropie, die die Unsicherheit in den Vorhersagen …

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Best Practices des US-Arbeitsministeriums für KI

Das US-Arbeitsministerium hat diese Woche eine Liste mit Best Practices für Entwickler und Arbeitgeber im Bereich Künstliche Intelligenz veröffentlicht. Hier ist das PDF. Die Highlights:

Claudes neue „Computer Use“-Fähigkeiten ausprobiert

Anthropics neueste KI-Funktion Computer Use kann bei der Interaktion mit Computern bemerkenswerte Fähigkeiten zeigen, wie ein praktischer Test von Thariq Shihipar ergab. Obwohl das System noch langsam, unzuverlässig und anfällig dafür ist, die volle Kontrolle über den Computer des Nutzers zu übernehmen, stellt es nach seinen Worten einen spannenden Schritt nach vorn bei der KI-gesteuerten …

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Indiens große Fortschritte in Sachen KI

Indien macht große Fortschritte beim Aufbau einer eigenen KI-Infrastruktur und hat bereits mehr als 100.000 KI-Entwickler ausgebildet. Dies berichtete Jensen Huang, CEO von Nvidia, auf dem Nvidia AI Summit in Indien, wie Dean Takahashi von VentureBeat schreibt. Das Land verfügt mittlerweile über mehr als 2.000 KI-Startups im Nvidia-Inception-Programm und entwickelt sich zu einem wichtigen Produzenten …

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Open Source bei Enterprise-KI vorn

Open-Source-KI-Modelle setzen sich in Unternehmen zunehmend gegen geschlossene Systeme wie GPT-4 durch. Das berichtet Matt Marshall für VentureBeat nach zahlreichen Gesprächen mit Führungskräften. Die offenen Modelle wie Metas Llama haben demnach inzwischen eine vergleichbare Qualität erreicht und bieten Unternehmen mehr Kontrolle, Anpassungsmöglichkeiten sowie bessere Kosteneffizienz. Große Technologieanbieter wie Salesforce, Oracle und SAP haben mittlerweile Open-Source-Modelle …

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System Two Thinking: Längeres Nachdenken, deutlich bessere Antworten

Ein neuer KI-Ansatz von OpenAI verspricht mit längeren Rechenzeiten deutlich bessere Ergebnisse als bisherige Modelle, berichtet Michael Nuñez für VentureBeat. OpenAI-Forscher Noam Brown erklärte auf der TED AI Konferenz in San Francisco, dass 20 Sekunden Rechenzeit bei KI-Entscheidungen die gleiche Leistungssteigerung bringen wie eine 100.000-fache Vergrößerung des Modells. Das neue o1-Modell von OpenAI nutzt das …

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