Große KI-Modelle lügen eher als kleine

Neuere, größere Versionen von KI-Chatbots neigen stärker dazu, falsche Antworten zu geben, statt Unwissenheit einzugestehen. Das ergab eine Studie von José Hernández-Orallo und Kollegen, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten drei große Sprachmodelle: GPT, LLaMA und BLOOM. Sie stellten fest, dass die Genauigkeit der Antworten mit der Größe der Modelle zwar …

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IBMs KI nicht gut genug für Einsparungspläne

IBM plant, Tausende Stellen durch künstliche Intelligenz zu ersetzen. Doch laut Insidern ist die KI des Unternehmens dieser Aufgabe noch nicht gewachsen. Stattdessen werden offenbar vor allem erfahrene Mitarbeiter entlassen und Stellen nach Indien verlagert, berichtet Thomas Claburn auf The Register. Mehrere IBM-Mitarbeiter kritisieren, dass die hauseigene KI WatsonX weit hinter Konkurrenzprodukten zurückliege und kaum …

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Die größte Chance für KI ist in Unternehmen

Künstliche Intelligenz könnte die Arbeitswelt ähnlich revolutionieren wie einst die ersten Computer, schreibt Ben Thompson in seinem Blog Stratechery. Er vergleicht die aktuelle Situation mit der Einführung von Großrechnern in den 1960er Jahren, die viele Buchhalter und Sachbearbeiter ersetzten. Er argumentiert, dass KI-Systeme wie „Agenten“ langfristig ganze Arbeitsplätze übernehmen könnten – ähnlich wie damals die …

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OpenAI steht vor einem radikalen Wandel

OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, vollzieht einen radikalen Wandel. Die einstige Non-Profit-Organisation wird zu einem gewinnorientierten Unternehmen umstrukturiert. Kritiker sehen darin einen Verrat an den ursprünglichen Zielen von OpenAI, die Entwicklung künstlicher Intelligenz sicher und zum Wohle der Menschheit voranzutreiben. Die Umwandlung markiert das Ende der Vision, KI-Forschung frei von finanziellen Verpflichtungen zu betreiben. Der …

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Diskussion: Auswirkungen von KI auf die Arbeitswelt

Eine lesenswerte Diskussion auf Reddit beleuchtet die wachsenden Ängste und Unsicherheiten hinsichtlich der transformativen Kraft der künstlichen Intelligenz und ihrer potenziellen Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Der ursprüngliche Post argumentiert, dass KI, obwohl sie derzeit von vielen als nützliches Werkzeug angesehen wird, das Potenzial hat, die Gesellschaft in einem noch nie dagewesenen Ausmaß zu verändern. Er …

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Google gibt offenbar Milliarden für ein KI-Talent aus

Google hat es sich rund 2,7 Milliarden US-Dollar kosten lassen, den KI-Experten Noam Shazeer ins eigene Unternehmen zurückzuholen. Shazeer, Mitautor eines wegweisenden KI-Forschungspapiers, hatte Google 2021 verlassen, um sein eigenes Unternehmen Character.AI zu gründen. Als dieses in Schwierigkeiten geriet, bot Google die hohe Summe – offiziell für eine Technologie-Lizenz. Tatsächlich ging es aber wohl vor …

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Gegen den KI-Hype hilft Bildung

Zwei Princeton-Forscher warnen in ihrem neuen Buch „AI Snake Oil“ vor übertriebenen Erwartungen an künstliche Intelligenz. Arvind Narayanan und Sayash Kapoor kritisieren insbesondere Unternehmen, Wissenschaftler und Journalisten für die Verbreitung irreführender Behauptungen über KI. Die Autoren betonen die Notwendigkeit einer besseren Aufklärung über KI, um die Technologie zu entmystifizieren. Sie teilen KI in zwei Unterkategorien …

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Ist Mathematik der Schlüssel zu zuverlässigen KI-Antworten?

Forscher arbeiten an neuen KI-Systemen, die ihre eigenen mathematischen Antworten überprüfen können. Das berichtet Cade Metz in der New York Times. Diese Technologie soll verhindern, dass Chatbots wie ChatGPT falsche Informationen liefern. Stattdessen können die neuen Systeme mathematische Beweise generieren und so ihre Antworten verifizieren. Das Silicon Valley-Startup Harmonic entwickelt beispielsweise einen Chatbot namens Aristotle, …

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Der unsichtbare Milliardenmarkt KI-Training

Alexandr Wang, 27-jähriger Gründer von Scale AI, hat ein Milliardenunternehmen aufgebaut, das die Grundlagenarbeit für die moderne KI-Entwicklung leistet. Wie Berber Jin in einem Artikel für das Wall Street Journal berichtet, beschäftigt Scale AI über 100.000 Auftragnehmer weltweit, die Texte verfassen und Bilder beschriften, um Chatbots und andere KI-Systeme zu trainieren. Der Umsatz des Unternehmens …

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LinkedIn liefert Argumente für strengere KI-Regulierung

LinkedIn nutzt Nutzerdaten ohne vorherige Zustimmung fürs eigene KI-Training. Das soziale Netzwerk hat diese Praxis allerdings in der EU, dem EWR, der Schweiz und Großbritannien ausgesetzt. Wie Chiara Castro bei TechRadar schreibt, zeige dieser Fall die Bedeutung strenger Datenschutzgesetze nach EU-Vorbild. Auch Meta und X (Twitter) hatten zuvor versucht, europäische Nutzerdaten für KI-Modelle zu verwenden, …

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