Bericht: US-Ärzte setzen verstärkt auf KI-Tools trotz Bedenken

US-Gesundheitsdienstleister führen in rasantem Tempo KI für die Dokumentation und Patientenkommunikation ein. Wie Geoffrey A. Fowler in der Washington Post berichtet, werden bereits Millionen von Patienten von Ärzten behandelt, die KI-Unterstützung nutzen. Epic Systems, der größte Anbieter von elektronischen Patientenakten in den USA, verzeichnet monatlich etwa 2,35 Millionen KI-gestützte Transkriptionen von Patientenbesuchen und 175.000 automatisch …

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KI-Kritiker zweifelt an Wirksamkeit von generativer KI-Technologie

In einer Analyse auf seinem Blog Pixel Envy setzt sich Nick Heer mit einem aktuellen Wired-Artikel des KI-Kritikers Gary Marcus auseinander. Marcus bezeichnet generative KI-Systeme als grundlegend fehlerhaft. Er beschreibt sie als „autocomplete on steroids“ ohne Fähigkeit zur Selbstüberprüfung. Der Kritiker verweist auf OpenAIs finanzielle Herausforderungen und angebliche Kundenunzufriedenheit mit ChatGPT. Heer widerspricht Marcus‘ Argumentation …

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Analyse: OpenAI setzt auf Marktdominanz nach Visa-Vorbild

OpenAI verfolgt eine Geschäftsstrategie, die stark an das Geschäftsmodell von Visa erinnert, schreibt Taylor Lorenz in User Magazine. Das KI-Unternehmen strebt durch regulatorischen Einfluss und exklusive Partnerschaften eine Marktführerschaft an. Laut New York Times wird für OpenAI bis 2029 ein Umsatz von 100 Milliarden Dollar prognostiziert. CEO Sam Altman hat eingeräumt, dass KI-Technologie zunehmend zum …

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KI-Halluzinationen treiben wissenschaftliche Entdeckungen voran

Wissenschaftler nutzen zunehmend KI-generierte „Halluzinationen“ als effektives Werkzeug für Durchbrüche in der Forschung, berichtet William J. Broad in der New York Times. Diese computergenerierten Erfindungen helfen demnach bei der Entwicklung neuer Proteine, Medikamente und medizinischer Behandlungen. Der Nobelpreisträger David Baker verwendete KI-Halluzinationen etwa, um Millionen neuer, in der Natur nicht vorkommender Proteine zu erschaffen, die …

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KI-Plattformen bedrohen traditionelle Mediengeschäftsmodelle

KI verändert grundlegend die Art und Weise, wie Menschen Medieninhalte konsumieren, warnt Technologiejournalist Om Malik in einem aktuellen Artikel. KI-Plattformen wie OpenAI und Claude liefern präzise Zusammenfassungen und personalisierte Antworten direkt an ihre Nutzer. Dies gefährdet die traditionellen Einnahmequellen der Medienunternehmen. Während einige Verlage bereits Content-Vereinbarungen mit KI-Plattformen schließen, sieht Malik darin nur kurzfristige Vorteile. …

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Bedeutende KI-Durchbrüche verändern Technologielandschaft

In den vergangenen vier Wochen hat sich die KI-Landschaft grundlegend weiterentwickelt. Der Technologieforscher Ethan Mollick dokumentiert in seiner Analyse mehrere bahnbrechende Entwicklungen. So ist die Anzahl leistungsfähiger KI-Modelle deutlich gestiegen. Aktuell existieren sechs bis zehn Modelle auf GPT-4-Niveau, während Ende 2023 nur eines verfügbar war. Unternehmen wie OpenAI, Google, Meta und Anthropic haben neue Systeme …

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SoftBank plant Milliardeninvestition in KI-Chip-Entwicklung

Der japanische Technologiekonzern SoftBank plant unter der Führung von Masayoshi Son einen bedeutenden Einstieg in den Markt für KI-Chips. Wie Min Jeong Lee und Ian King für Bloomberg berichten, sollen dafür etwa 100 Milliarden Dollar über vier Jahre investiert werden. Das Unternehmen will mit seiner 90-prozentigen Beteiligung an Arm Holdings energieeffiziente KI-Chips entwickeln. Die ersten …

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US-Präsidentschaft: Deutlich weniger KI-Regulierung erwartet

Die Präsidentschaftswahl 2024 in den USA markiert eine bedeutende Wende in der amerikanischen KI-Politik. Gary Grossman, Executive Vice President bei Edelman, analysiert in seiner Funktion als globaler Leiter des Edelman AI Center of Excellence die Auswirkungen des Wahlsiegs von Donald Trump. Die künftige Regierung plant, bestehende KI-Regulierungen abzubauen. Der designierte Präsident Trump setzt auf einen …

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Warum KI-Modelle sich an langen Texten verschlucken

Große Sprachmodelle erreichen bei der Verarbeitung umfangreicher Texte zunehmend ihre technischen Grenzen, wie Timothy B. Lee in einer ausführlichen Analyse für Ars Technica berichtet. Das Hauptproblem liegt in der quadratisch steigenden Rechenleistung bei wachsender Textlänge. Aktuelle Modelle wie GPT-4o können etwa 200 Seiten Text verarbeiten, während Google’s Gemini 1.5 Pro etwa 2.000 Seiten bewältigt. Die …

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Neue Rechentechnik verhilft kleinen Sprachmodellen zu Durchbruch

Forscher von Hugging Face haben eine neue Methode entwickelt, die kleinen Sprachmodellen ermöglicht, bessere Leistungen als größere Modelle zu erzielen. Wie Ben Dickson für VentureBeat berichtet, erreichte ein Llama-3-Modell mit nur 3 Milliarden Parametern die gleiche Leistung wie seine Version mit 70 Milliarden Parametern bei komplexen mathematischen Aufgaben. Die Methode basiert auf der Skalierung der …

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