Gig-Worker trainieren KI mit Gesprächen über ihr Privatleben

Tausende Gig-Worker verdienen Geld, indem sie aufgezeichnete Gespräche mit Fremden führen. Diese Aufnahmen werden als Trainingsdaten an Unternehmen verkauft, die künstliche Intelligenz entwickeln. Issie Lapowsky berichtet für Bloomberg Businessweek über eine Arbeit, die emotional belastend ist, strenge technische Anforderungen stellt und grundlegende Fragen zu Datenschutz und Arbeit im KI-Zeitalter aufwirft. Im Mittelpunkt steht die Plattform …

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Meinung: Das offene Internet stirbt und KI-Giganten halten das Messer

Das offene Web steht vor einer existenziellen Bedrohung durch Tech-Konzerne und Anbieter künstlicher Intelligenz. Anil Dash warnt auf seiner persönlichen Website, dass 2026 das Jahr sein könnte, in dem das offene Internet, wie wir es kennen, aufhört zu existieren. Das offene Web ermöglicht es jedem, Inhalte nach öffentlich dokumentierten Standards zu erstellen, sie weltweit frei …

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KI-Suchergebnisse lassen sich manipulieren, und diese Firmen tun es bereits

KI-gestützte Suchwerkzeuge wie Googles AI Mode oder ChatGPT entscheiden zunehmend darüber, welche Marken Verbraucher überhaupt zu Gesicht bekommen. Die SEO-Branche versucht diesen Einfluss zu nutzen, und manche Methoden zeigen bereits Wirkung. The Verge berichtet über eine wachsende Welle von Manipulationsversuchen, die auf KI-Suchsysteme abzielen. Eine weit verbreitete Taktik: Unternehmen veröffentlichen auf eigenen Websites sogenannte „Best …

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Studien zeigen: KI schwächt kritisches Denken und gleicht menschlichen Ausdruck an

Zwei aktuelle Studien zeigen, wie KI-Tools die Art verändern, wie Menschen denken, urteilen und sich ausdrücken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die weit verbreitete Nutzung von KI nicht nur dazu führt, dass Nutzer Informationen weniger kritisch prüfen, sondern auch, dass menschliches Denken insgesamt einheitlicher wird. Forscher der University of Pennsylvania prägten den Begriff „cognitive …

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Die KI-Krone wackelt: Eine Serie von Rückschlägen bringt ChatGPT in Schwierigkeiten

ChatGPT ist der Chatbot, der Millionen Menschen den Einstieg in generative KI ermöglichte. Doch eine Reihe von Produktflops, geplatzten Deals und einem sich verändernden Wettbewerbsumfeld wirft nun die Frage auf, ob das Unternehmen dahinter seine Führungsposition halten kann. Das sichtbarste Zeichen der Probleme war die abrupte Abschaltung von Sora, dem Videogenerator, der von manchen als …

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Oft richtig, aber nicht gut genug: Googles KI-Überblicke im Test

Googles KI-Funktion „AI Overviews“ liefert in rund 91 Prozent der Fälle korrekte Antworten. Das klingt erst einmal gut, aber Tripp Mickle und Kollegen berichten für die New York Times, dass Google damit dennoch zig Millionen fehlerhafte Antworten pro Stunde ausgibt. Die Zeitung beauftragte das KI-Startup Oumi mit einer Analyse, die auf dem Branchenstandard SimpleQA basiert. …

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ChatGPT vs. Claude: Wie ein persönlicher Konflikt die Zukunft der KI bestimmt

Die Chefs der zwei wertvollsten KI-Unternehmen der Welt führen einen tiefen persönlichen und beruflichen Konflikt. Keach Hagey berichtet für das Wall Street Journal, dass der Streit zwischen OpenAI-Chef Sam Altman und Anthropic-Chef Dario Amodei fast ein Jahrzehnt zurückreicht und inzwischen offen ausgetragen wird. Öffentlich sichtbar wurde der Konflikt Anfang 2026. Anthropic klagte gegen die Trump-Regierung, …

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Studie: KI-Modelle geben Nutzern recht, auch wenn sie im Unrecht sind

Eine neue Studie zeigt, dass KI-Systeme Nutzern bei persönlichen Ratschlägen übermäßig zustimmen. Myra Cheng berichtet für die Stanford University, dass große Sprachmodelle (Large Language Models, LLMs) Nutzer regelmäßig in ihrer Position bestätigen, selbst wenn deren Verhalten schädlich oder illegal ist. Die Forschenden testeten elf verbreitete LLMs, darunter ChatGPT, Claude, Gemini und DeepSeek. Sie verwendeten Ratgeber-Datensätze, …

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KI-Agenten: Was sie sind und wofür Kreative sie nutzen können

Neue KI-Tools wie OpenClaw und Claude Cowork versprechen, alltägliche Arbeit abzunehmen. Bei ihnen geht es nicht mehr darum, Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos zu generieren. Sie sind stattdessen als digitale Assistenten gedacht, die uns tatkräftig zur Seite stehen. Dabei sollen sie selbstständig auch komplexere Aufgaben übernehmen. Wie aber funktionieren sie, was können sie heute …

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Firmen messen jetzt, wie viel KI Mitarbeiter nutzen

Künstliche Intelligenz ist im Arbeitsalltag angekommen. Nun rückt die Kostenfrage in den Vordergrund. Katherine Bindley berichtet für das Wall Street Journal, dass Unternehmen den KI-Verbrauch ihrer Mitarbeiter zunehmend messen. Die Einheit dafür heißt Token. Sie misst den Rechenaufwand hinter jeder KI-Anfrage. Bei textbasierten Aufgaben entsprechen 1.000 Token etwa 750 Wörtern. Bei Code, Video, Audio oder …

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