Warner Music schließt nach Klagebeilegung Lizenzvertrag mit Udio

Warner Music hat eine Klage gegen das KI-Start-up Udio beigelegt und einen Lizenzvertrag mit dem Unternehmen geschlossen. Anna Nicolaou berichtet für die Financial Times, dass die Vereinbarung Udio den Zugriff auf den Musikkatalog des Labels gewährt, zu dem Künstler wie Ed Sheeran und Madonna gehören. Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen plant Udio als Teil …

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KI-Musikdienst Klay schließt Lizenzverträge mit großen Labels

Das KI-Musik-Startup Klay hat Lizenzverträge mit den drei größten Musikkonzernen Universal Music, Sony Music und Warner Music abgeschlossen. Dies berichtet Lucas Shaw für Bloomberg. Klay ist damit der erste KI-Musikdienst, der Abkommen mit allen drei Major-Labels vorweisen kann. Das Unternehmen entwickelt einen Streaming-Dienst, auf dem Nutzer Lieder mithilfe von künstlicher Intelligenz neu gestalten können. Klay …

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KI-Start-up produziert 3.000 Podcast-Folgen pro Woche

Ein Start-up mit nur acht Mitarbeitern nutzt künstliche Intelligenz, um jede Woche 3.000 Podcast-Folgen zu erstellen. Das Unternehmen Inception Point AI hat bereits über 175.000 KI-generierte Episoden auf Plattformen wie Spotify und Apple veröffentlicht. Tess Patton berichtet für The Wrap, dass das Podcast-Netzwerk des Unternehmens, Quiet Please, zwölf Millionen Downloads und 400.000 Abonnenten erreicht hat. …

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Matthew McConaughey und Michael Caine kooperieren mit KI-Stimmenfirma

Die Schauspieler Matthew McConaughey und Michael Caine arbeiten mit dem KI-Audio-Unternehmen ElevenLabs zusammen. Das Unternehmen erstellt digitale Kopien ihrer Stimmen. Todd Spangler berichtet für Variety. McConaughey investiert in die Firma aus New York. Er nutzt die Technologie, um eine spanischsprachige Version seines Newsletters „Lyrics of Livin’“ mit seiner eigenen Stimme zu produzieren. Er arbeitet seit …

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Kurswechsel: Musik- und Gaming-Industrie schließt Partnerschaften mit KI-Firmen

Führende Unternehmen der Musik- und Gaming-Branche gehen von Rechtsstreitigkeiten über Urheberrechte zu strategischen Kooperationen mit Anbietern generativer KI über. Dieser Wandel konzentriert sich darauf, lizenzierte KI-Werkzeuge zu entwickeln. Diese sollen sicherstellen, dass Künstler und Rechteinhaber eine Vergütung erhalten und die Kontrolle über ihre Werke behalten. Ein zentrales Beispiel ist die Einigung zwischen der Universal Music …

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Alibabas Qwen erstellt Webseiten und Podcasts aus Rechercheberichten

Das chinesische Technologieunternehmen Alibaba hat sein KI-Recherchewerkzeug Qwen Deep Research erweitert. Es kann nun aus einem einzigen Recherchebericht automatisch interaktive Webseiten und Podcasts mit mehreren Sprechern erstellen. Das berichtet Carl Franzen für VentureBeat. Die neuen Funktionen sind in der Webanwendung Qwen Chat verfügbar. Der Prozess beginnt mit einer Rechercheanfrage des Nutzers. Die KI sammelt Informationen …

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Adobe: Umfassende KI-Updates für Firefly und Creative Suite

Auf seiner jährlichen MAX-Konferenz hat Adobe eine breite Palette neuer KI-Funktionen in seiner Creative Suite angekündigt. Der Schwerpunkt liegt auf der generativen KI-Plattform Firefly und führenden Anwendungen wie Photoshop und Premiere Pro. Das Unternehmen erweitert die Möglichkeiten von Firefly, seinem generativen KI-Tool für Bilder und Videos. Einzelne Nutzer können nun benutzerdefinierte KI-Modelle auf bestimmte Charaktere …

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Filmemacher erschafft populäres Sci-Fi-Universum mit KI-Werkzeugen

Der Filmemacher Josh Kerrigan hat mit verschiedenen Werkzeugen der generativen KI eine erfolgreiche Science-Fiction-Webserie namens Neural Viz geschaffen. Christopher Beam berichtet für das Magazin Wired, dass das Projekt als eines der ersten Beispiele für qualitativ hochwertiges Filmschaffen mit KI gilt. Die Serie hebt sich damit von Inhalten ab, die oft als minderwertig kritisiert werden. Kerrigans …

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KI-Podcast-Startup verteidigt Massenproduktion gegen Branchenkritik

Inception Point AI produziert wöchentlich 3.000 Podcast-Episoden und wird bereits mit 20 Hörern pro Sendung profitabel. Ashley Carman berichtet für Bloomberg. Mitgründerin Jeanine Wright will trotz heftiger Kritik aus der Branche am KI-gesteuerten Ansatz festhalten. Wright prognostiziert, dass KI binnen 12 bis 24 Monaten zum Standard für Content-Erstellung wird. Menschlich erstellte Inhalte würden dann als …

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Spotify führt neue Regeln für KI-generierte Musik ein

Spotify reagiert mit neuen Richtlinien auf den zunehmenden Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Musik. Die Änderungen umfassen die Kennzeichnung von KI-Inhalten, einen neuen Spam-Filter und ein klares Verbot von unerlaubten Stimmenklonen. Darüber berichtet Sarah Perez für TechCrunch. Für die Kennzeichnung wird das Unternehmen den Industriestandard DDEX einführen. Dieses System ermöglicht es Musikpartnern, in den …

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