Nvidia Inference Microservices vereinfachen KI-Entwicklung

Nvidia stellt mit NIM (Nvidia Inference Microservices) eine neue Technologie vor, die es Entwicklern ermöglichen soll, KI-Anwendungen innerhalb von Minuten statt Wochen bereitzustellen. Diese Microservices bieten optimierte Modelle als Container, die sich in Clouds, Rechenzentren oder auf Workstations einsetzen. Unternehmen sollen damit generative KI-Anwendungen für Copiloten, Chatbots und mehr einfach und schnell erstellen können. Über 40 Microservices …

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Adobes AEP KI-Assistent hilft beim Marketing

Adobes neues AEP AI Assistant will Unternehmen helfen, Kundendaten besser zu nutzen und ihre Marketingaktivitäten zu optimieren. Das KI-Tool beantwortet Fragen zu Kundensegmenten, liefert Einblicke in Echtzeit und erstellt auf Anfrage personalisierte Marketingmaterialien, inklusive Texten, Designs und Bildern.

Verbinde Claude mit beliebigen APIs

Anthropic erweitert seinen KI-Chatbot Claude um eine Funktion, mit der sich individuelle Lösungen wie E-Mail-Assistenten oder Einkaufs-Bots erstellen lassen. Durch die Anbindung an beliebige externe Schnittstellen (APIs) und mit etwas Programmierkenntnissen lassen sich so offenbar vielseitige KI-Assistenten entwickeln, die beispielsweise personalisierte Produktempfehlungen geben, Kundenanfragen beantworten oder visuelle Daten analysieren können.

Erstelle personalisierte KI-Assistenten mit You.com

Die Suchmaschine You.com ermöglicht es Nutzern, eigene, personalisierte KI-Assistenten über Top-Sprachmodelle wie GPT-4 oder Llama 3 zu erstellen. So können Nutzer die KI an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.

Mit Showrunner erstellen die Zuschauer die Episoden

Die neue Streaming-Plattform „Showrunner“ des Studios Fable ermöglicht es Nutzern, mit KI-Hilfe eigene Serienepisoden zu erstellen, indem sie Szenen mit kurzen Textanweisungen generieren und anschließend zu Episoden zusammenfügen. Das Ziel ist ambitioniert: Showrunner soll das Netflix für KI-generierte Inhalte werden und Zuschauern die Möglichkeit geben, aktiv an der Produktion teilzunehmen.

Perplexity führt „Pages“ ein

Perplexity hat eine neue Funktion namens „Pages“ eingeführt, die mit Hilfe von KI automatisch Berichte zu einem Thema produziert. Pages erstellt dafür eine benutzerdefinierte Webseite, für die sie Informationen recherchiert und den Text schreibt. Es gibt allerdings auch Kritik: Das Feature kopiere Inhalte von Nachrichtenseiten wie Forbes, CNBC und Bloomberg, ohne die Quellen ausreichend kenntlich zu machen, schreibt …

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Kling ist ein neuer Videogenerator aus China

Kling, ein neuer KI-Videogenerator der chinesischen Firma Kuaishou Technology, beeindruckt mit recht realistischen Videos in hoher Auflösung, die über Texteingabe erstellt werden können. Obwohl Kling derzeit nur mit einer chinesischen Telefonnummer verfügbar ist, setzt es andere Anbieter wie OpenAI mit seinem offenen Beta-Ansatz unter Druck: OpenAI etwa hält seine Video-KI Sora weiter unter Verschluss.

Kyndryl und Nvidia wollen Enterprise-KI vereinfachen

Der IT-Dienstleister Kyndryl und Nvidia arbeiten zusammen, um Unternehmen den Einsatz von generativer KI zu erleichtern. Die Partnerschaft kombiniert Nvidias Hardware und Software mit Kyndryls Expertise in der Implementierung und Skalierung von KI-Projekten.

SAP integriert Amazon Bedrock in KI-Plattform

SAP integriert Amazons KI-Entwicklungsplattform Bedrock in seine AI Core Plattform, um Unternehmen, insbesondere in regulierten Branchen, den Einsatz von generativer KI zu erleichtern. Mit Bedrock erhalten SAP-Kunden Zugriff auf eine Vielzahl großer Sprachmodelle.

Cohere Aya 23 ist mehrsprachig

Cohere for AI veröffentlicht die mehrsprachigen KI-Modelle Aya 23 mit Unterstützung für 23 Sprachen und macht die Model Weights öffentlich zugänglich („Open Weights“). Die Modelle übertreffen sowohl den Vorgänger Aya 101 als auch andere offene Modelle in einer Vielzahl von Aufgaben und ermöglichen Forschern und Praktikern, die mehrsprachigen Modelle und Anwendungen weiterzuentwickeln.

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